Composition du nouveau Conseil des Suisses de l’étranger

De janvier à août 2017, les Suissesses et les Suisses du monde entier étaient invités à élire leurs 140 représentants au Conseil des Suisses de l’étranger pour les années 2017 à 2021. Le nouveau Conseil compte 131 membres, dont 64 sont nouveaux. Neuf sièges sont pour l’heure vacants.

 

Carte présentation en PDF (1.1 MB)

Commentaires (32)
  • Maja Steiner
    Maja Steiner à 16.09.2017
    Ich lebe in Ecuador, weiss aber nichts von den Wahlen für die Vertreter für den Auslandschweizerrat? Wahrscheinlich niemand in Ecuador, denn die Stelle ist ja vakant.
  • Josef Kathriner, Manila
    Josef Kathriner, Manila à 16.09.2017
    Habe noch sehr wenig gelesen, über den Auslandschweizer-Rat. Vor allem aber scheinen die dringendsten Probleme und Diskriminierungen gar kein Thema zu sein, weder beim Bund , Parlament noch dem Angesprochenen Rat. Die primitiven Regulatorien zu Debitoren- und Visa-Karten gegen Auslandschweizer, scheinen nirgends ein Problem zu sein. Dass aber genau wir gezwungen werden, mit grösseren Geldmengen, unterwegs zu sein und uns einem unnötigen Risiko auszusetzen, scheint gegenstandslos zu sein. Zumindest bei der Postfinance, wo der Staat nachweislich die Finger im Spiel zu haben vorgibt, hätte man eine seriösere Kundenpolitik gewünscht..!! In welche Richtung diese dreckigen Spiele gehen, kann man leicht an US-Debit-Kartenunternehmen erkennen. Es wäre ein leichtes bei der HSBC-Bank und andern Instituten, eine Debit-Karte zu bekommen, gegen ein unverziertes Deposit von einigen tausend USD oder einigen zehntausend USD. Wohlverstanden, ein Deposit bei einer Karte, wo nur das verfügbare, zusätzlich aufgeladene Guthaben genutzt werden kann.....!! Es scheint, dass die Kuschel- und Unterwerfungs-Kultur weltweit in die eine Richtung gefördert wird...!! Vielleicht aber sind wir schon bald soweit, dass für eine Rentenüberweisung eine US-Genehmigung vorgewiesen werden muss. Da ist gut zu wissen, dass einem dieser Leidensweg kaum mehr länger als 20 Jahre, betreffen wird.....hihi...!!
  • Kay Kunz
    Kay Kunz à 16.09.2017
    Ich fuehle mich durch den Auslandscheizerrat nicht vertreten. Ich bin nicht Mitglied in einem Schweizer-Verein und war daher von der Wahl ausgeschlossen. Die Schweizer sind immer sehr stolz auf die Demokratie, aber hier geht es sehr undemokratisch zu. Wie kann es sein, dass ich gezwungen werden soll Mitglied in einem Verein zu werden, wenn der Auslandschweizerrat alle Auslandschweizer vertreten soll?

    Den Einwand, dass Auslandschweizer bekannte Personen waehlen wollen und diese gesellschaftlich organisiert sein muessen und diese daher ein Mitglied eines Auslandschweizer-Vereins sein sollten, lasse ich nicht gelten. Die Schweizer waehlen Staende- und Nationalraete auch wenn deren gesellschaftliches Umfeld nicht bekannt ist. Daher glaube ich, dass alle eingetragenen Schweizer Buerger das Wahlrecht fuer den Auslandschweizerrat haben sollten.
    • Reto Zimmermann
      Reto Zimmermann à 20.09.2017
      Dem kann ich nur zustimmen.
    • Stefania Zanier
      Stefania Zanier à 20.09.2017
      @KayKunz @ArturMeyer und andere

      Ich kann Ihren Unmut verstehen. Die ASO und der Rat arbeiten daran, die Wahlen demokratischer zu gestalten. Dafür brauchen wir jedoch e-voting in allen Kantonen, dann können alle Auslandschweizer/innen Ihre Delegierten direkt wählen. Ohne e-voting ist es praktisch unmöglich, eine Direktwahl durchzuführen: Wer organisiert und führt die Wahl durch? Wer bezahlt den Versand der Wahlunterlagen? Das sind einige der offenen Fragen.

      Wer wissen will, wer seine/ihre Delegierte ist, unter http://aso.ch/de/politik/auslandschweizerrat/mitglieder/ sind alle Delegierte nach Wohnland zu finden.

      Die Delegierte pro Land werden nach immatrikulierten Auslandschweizern zugewiesen, dabei muss die Mindestzahl von 1500 Auslandschweizern erreicht werden. So haben z.Bsp. Deutschland und Frankreich die meisten Delegierten, Länder wie Türkei oder Bolivien nur einen.

      Stefania Zanier
      Delegierte des Auslandschweizerrates für Spanien
    • Arthur Meyer
      Arthur Meyer à 16.11.2017
      @Stefania Zanier: Mit E-Voting hat das nun wirklich nichts zu tun. Auslandschweizer nehmen auch ohne dieses an eidgenössischen Wahlen und Abstimmungen teil. Warum soll das nicht auch für die Wahl des so genannten Auslandschweizerrats gelten? Die Schweizer Botschaften im Ausland kennen die Adressen, über die sie ihre Landsleute erreichen können. Das kostet auch nicht mehr als der Versand dieser Hochglanzgazette.
  • Laddawan Sukkon
    Laddawan Sukkon à 16.09.2017
    Wäre noch interessant zu wissen, wer diese Personen aufstellt und wer diese schlussendlich in den Auslandschweizerrat bestellt. Nach welchem Schlüssel werden wieviele Personen pro Land legitimiert und wieso gibt es diverse Länder (Indien, Indochina) mit keinem Vertreter?

    Laddawan Sukkon Müller (Thailand)
  • Arthur Meyer
    Arthur Meyer à 16.09.2017
    In der jüngsten Ausgabe der "Schweizer Revue" lese ich: "Zwischen Januar und August 2017 waren die Schweizerinnen und Schweizer auf der ganzen Welt dazu aufgerufen, ihre 140 Vertreter für den Auslandschweizerrat für die Jahre 2017 bis 2021 zu wählen." - Ich bedauere, einmal mehr zu den vielen Schweizern im Ausland zu gehören, die diesen "Aufruf" nicht vernommen haben und nicht zur Teilnahme an der Wahl eingeladen wurden. Offenbar gilt - allen wiederholten Erklärungen zum Trotz - noch immer das mittelalterlich anmutende "Zensuswahlrecht", wonach nur eingeschriebene Mitglieder bestimmter Vereine wählen dürfen. Ich kann deshalb nur wiederholen, dass ich den Auslandschweizerrat nicht als meine Vertretung und nicht als legitime "Stimme der Fünften Schweiz", sondern als ein blosses Vereinsorgan betrachte. Die Mehrzahl der im Ausland lebenden Schweizer gehört keinem Verein an. Die Alimentierung des Auslandschweizerrats aus Steuermitteln der "Inlandschweizer" ist in meinen Augen daher mehr als fragwürdig.
  • Bernhard Mastel, Anse Jonchée, Old Grand Port Mauritius
    Bernhard Mastel, Anse Jonchée, Old Grand Port Mauritius à 16.09.2017
    Und warum wurden wir auf Mauritus nicht berücksichtigt? Müssen wir wirklich erst nach der Bekanntgabe der Resultate von der Wahl erfahren?
  • Paule Elliott
    Paule Elliott à 16.09.2017
    Comment peut-on contacter un des conseillers suisse à l'étranger?
    En l'occurence en France, est-ce par régions?
    Merci de bien vouloir m'en informer.
    Cordialement,
    Paule Elliott
  • Philippe André ESTOPPEY
    Philippe André ESTOPPEY à 16.09.2017
    La prochaine votation a lieu le 24 septembre 2017.
    à ce jour (16.09.17), je n'ai pas encore reçu le matériel de vote.
    Je pense qu'un fois encore, je ne pourrais pas voter car il est trop tard.

    Pourquoi le matériel de vote n'est-il pas envoyé beaucoup plus tôt, surtout pour les pays outre-mer, et surtout pour le Brésil ?

    Même si je reçois lundi 18, il sera trop tard car il faut compter pour un retour en recommandé, entre 4 jours (exceptionnel) et 12 jours. Pour un envoi normal entre 10 jours et 20 jours.
    Ceci, dans le sens Brésil Suisse. Car dans l'autre sens, c'et beaucoup plus long.

    A quand la votation électronique ??
  • Manfred Richrath
    Manfred Richrath à 16.09.2017
    Ich hoere von diesem Rat zum ersten Mal. Ich lebe in Indonesien/Bali und sehe, dass es hier keine Vertretung gibt.
    Was ist der Grund dafuer?
  • muller michel
    muller michel à 16.09.2017
    Espérons que nos représentants en Suisse s'occupent et trouvent au plus vite une solution pour nos compte en banque en Suisse.
    Ma banque m,'a averti que prochainement mon compte serait fermé.
    J'ai passé toutes les banques , Migros, Coop, Raiffeisen, Banques cantonales, Crédit Suisse, IMPOSSIBLE.
    A l'UBS on nous accepte sans problème mais le dépôt minimum est d'un million.(On se fout de qui là??????????)
    Postfinance vous ouvrent un compte mais à la condition de payer ses impôts en Suisse. Ce qui ne doit pas être le cas de beaucoup d’entre nous.
    Nous sommes des pestiférés dans notre propre pays.
    Et tout çà, parce qu'ils ne veulent pas d'ennuis avec les EU.
    On baisse les pantalons ou on trouve une solution????
    • Françoise Crousaz, Lomé/Togo
      Françoise Crousaz, Lomé/Togo à 24.09.2017
      Merci à Michel Muller d'avoir soulevé le problème. Très choquant de recevoir un courriel de l'UBS nous annonçant simplement que notre compte va être fermé.
      ON FAIT QUOI ? ET COMMENT ?
      Alors, à quelle banque s'adresser EN SUISSE pour recevoir notre AVS ? Régler nos paiements mensuels ?
      Qu'avons nous fait pour mériter un tel traitement ?
      Si je vis dans un pays dit "de corruption " qu'y puis-je ?
      Non je ne vais pas rentrer en Suisse pour faire plaisir à l'UBS !
      Et qui a décidé de nous "lourder" comme des malpropres ?
      Bref, si quelqu'un a une solution, c'est volontiers ...
  • Jean-Patrick FERRET
    Jean-Patrick FERRET à 16.09.2017
    Ah bon je suis Suisse à l'étranger , et je ne suis pas au courant des élections , honteux
  • Matthias Brian
    Matthias Brian à 17.09.2017
    Sehr geehrte Redaktion.

    Vielen Dank für die Schweizer Revue. Beim Lesen habe ich die Übersichtskarte des neuen Auslandschweizer-Rates gesehen. Ein buntes Bild, nur vermisse ich die Legende dieser bunten Farben. Was repräsentieren die Farben?

    Viele Grüsse aus Schweden
    Matthias Brian
  • Inés Gonzenbach
    Inés Gonzenbach à 17.09.2017
    Buenos días!
    Qué requisitos son necesarios para ser representante del Consejo de los suizos en el extranjero?
  • Michel Piguet
    Michel Piguet à 19.09.2017
    J'ai observé la carte et j'ai remarqué que certains pays n'ont pas le droit d'avoir un représentant suisse.
    Par exemple l'Algérie ou les états d'Amérique centrale.
    Sur quel critère empêcherait-on un Suisse de l'étranger d'être élu si il a domicile dans ces pays.
    Par exemple la république tchèque est vacante, j'y habite, mais jamais l'ambassade ne m'a proposé quelque chose. (je sais que je milite pour le français et pas pour le Suisse allemand, mais est-ce une raison suffisante?)
  • Gotthard Andermatt
    Gotthard Andermatt à 19.09.2017
    Wenn nur eingeschriebene Mitglieder politischer Parteien an den Nationalratswahlen teilnehmen dürften, würde die Schweiz weltweit als undemokratisch taxiert und von den internationalen Organisationen - von der OSZE über den Europarat bis zur Uno - gebrandmarkt. Genau so aber wird der Auslandschweizerrat gewählt: von einem exklusiven Zirkel von Vereinsmeiern, die sich selbst für die "besseren" Auslandschweizer halten. Beschämend!
  • Cecile Aschwanden
    Cecile Aschwanden à 19.09.2017
    Ich lebe nunmehr seit 19 Jahren in den USA, und nehme regelmaessig an Abstimmungen und Wahlen in der Schweiz teil. Ich habe noch nie, aber noch gar nie irgendeine Information bezueglich dieses Rates erhalten. Fuer die 1. Augustfeier auf dem Konsulat erhalte ich jeweils eine Einladung, aber nichts wegen diesem Rat. Das sind so ziemlich unhaltbare Zustaende, die mal untersucht werden sollten.
  • Sebastian Renold
    Sebastian Renold à 19.09.2017
    Ich lebe seit vierzig Jahren im Ausland und bin noch nie "aufgerufen worden", diesen "Auslandschweizerrat" zu wählen. Offenbar wollen die "Berufs-Auslandschweizer" weiterhin unter sich bleiben. Ein "Parlament der 5. Schweiz" ist dieses Gremium daher in keiner Weise, eher ein Vereinskränzlein, das der Bundeskasse auf dem Geldsäckel hockt.
  • Tobias Kurzweil
    Tobias Kurzweil à 20.09.2017
    In Österreich musste die Bundespräsidentenwahl wiederholt werden, weil bei der Auszählung der Stimmen Fehler passiert waren. Mit mehr Grund müsste die Wahl des Auslandschweizerrats annulliert und unter wirklich demokratischen Bedingungen - mit dem Wahlrecht aller im Ausland lebender Schweizer - noch einmal durchgeführt werden. Frage: Wer ist in diesem Fall die Klagsinstanz? Wer zahlt die Kosten?
  • hansjkeller2@gmail.com
    hansjkeller2@gmail.com à 20.09.2017
    ich wohne in Nepal.....bin 75 Jahre alt und kuemmere mich mit einem Orphanage mit 20 Kindern. obwohl ich bei der swiss embassy in Nepal bekannt bin, habe ich noch nie von einer wahl gehoert, oder wie ich sehe ist auch India und Nepal nicht auf der Liste .

    please advise..
    Hans J. Keller
  • PERNOD
    PERNOD à 21.09.2017
    Apparemment personne élu en Guyane, je me présente donc pour ce poste, si vacant. Rémi PERNOD "remi.pernod@wanadoo.fr"
  • Ursula Tobler
    Ursula Tobler à 22.09.2017
    I live in the USA and do not belong to any Swiss Clubs, etc. I have not been advised of any Swiss counsel for Swiss Abroad voting. How can we even be represented.
    Please advise.
    Thank you
  • Jules Henri  Albert Meylan
    Jules Henri Albert Meylan à 25.09.2017
    Oui! je viens renforcer le concert des voix qui se plaignent de l´extrême lenteur de la Poste entre Suisse et Brésil qui nous empêche d´exercer notre droit de vote. Le materiel pour la votation du 24 septembre n´est pas encore arrivé!
  • Beuchat
    Beuchat à 25.09.2017
    Et c'est quoi cette histoire de s'affilier obligatoirement à une caisse maladie suisse si on ne remplit pas de formulaire pour l'exemption? Ma caisse française ne m'a pas encore retourné ce dernier que je dois adresser ensuite à la LAMAL. Encore de la paperasserie et des complications inutiles!
  • Ringger Eugen
    Ringger Eugen à 02.10.2017
    Ich lebe seit bald 20 Jahren in Kroatien. Am Anfang erhielt ich noch von der Botschaft hie und da zu Weihnachten und sonstigen Festifitäten 1. August usw. einen Brief oder Einladung. Seit aber das Kosulat in Wien zuständig ist hört man gar nichts mehr. Auch soll es in der nähe von Split eine konsularische Vertretung geben. Doch von einer Wahl in den Auslandschweizer Rat lese ich nur in den elektronischen Nachrichten oder aus Zeitungen/Fernsehen.Beim Schweizerverein so mein Eindruck sind doch zum grössten Teil Vereinsmeier oder irgenwelche Mitläufer/Nutzniesser beteiligt. Die Schweizer die hier ihre Ruhe haben wollen sind nicht gefragt und sind infolge dessen nicht Wählbar
  • claude hurard
    claude hurard à 16.10.2017
    Felicitation . Bonne nouvelle. Je vous salut depuis le Paraguay . Hotel Maison Suisse en asuncion
  • Ernst  Ruetimann , Trang
    Ernst Ruetimann , Trang à 22.10.2017
    Liebe Auslandschweizerinnen & Auslandschweizer ;
    aus den vielen abgegebenen Voten kann ein gewisser Frust herausgelesen werden . Einerseits haben viele offenbar noch nie etwas von der Vertretung der Auslandschweizer gehoert , andererseits sehen sich die Leute zuwenig mit ihren Problemen befasst . Da gilt wieder das gefluegelte Wort : allen Leuten Recht getan , ist eine Kunst die niemand kann !
    Ich selbst habe den Grossteil meines Erwachsenenlebens im Ausland verbracht und habe zuwenig Beziehung zum Heimatland fuer CH Urnengaenge . Die 15 Jahre nun in Thailand ( weitab von allen CH-Expats ) moechte ich meine Ruhe haben , und mich nicht noch mit den Problemen in der Schweiz befassen .- Vor zwei Jahren loeste ich mein letztes CH-Konto auf ( Geldwaeschergesetz und andere Gruende ) Die AHV wird direkt hierher transferiert .-
  • Monka Kelling
    Monka Kelling à 20.11.2017
    Es wundert mich, dass hier so viele darüber schreiben noch nie was über den Auslandsschweizer Rat gehört zu haben. Wer die Schweizer Revue aufmerksam liest, kann da immer etwas über den Rat lesen. Alle vier Jahre findet die Wahl statt. Jedes mal wird darüber in der Revue berichtet. Ebenso erscheinen in der Revue immer wieder Artikel über die Arbeit im Rat. Und jetzt, wo der Wahlmodus geändert werden soll, melden sich auf einmal hier alle, die angeblich noch nie was über den Rat gelesen haben und fordern, dass der Rat von allen Auslandschweizer gewählt werden soll. Ist das Zufall oder gesteuert?
    Wie es in der Satzung steht, wird die ASO von den Auslandschweizer Vereinen getragen. Warum tritt jemand, der in den Rat möchte, nicht in einem Schweizer Verein ein? Wer Interesse hat, kann auch direkt Mitglied werden. Es kann keiner Papst werden, der nicht in der katholischen Kirche ist...
  • Lotti Pfyl
    Lotti Pfyl à 21.11.2017
    Ich lebe erst seit gut zwei Jahren in Deutschland, nehme an edgenössischen Abstimmungen teil. Da bekomme ich regelmässig Post. Aber für den Ausländerrat? Da wurde ich doch glatt übergangen. Im Grunde genommen müsste das ganze Wahlprozedere wiederholt werden, da nicht alle stimmberechtigten Schweizer Bürger und Bürgerinnen die Wahlunterlagen erhalten haben. Ist das Wahlbetrug? Sind die Wahlen in dieser Durchführung überhaupt rechtens und gültig?
    Mit dem Hinweis, ich müsste einem Schweizerverein beitreten, ist obsolet und respektiert nicht die freie Meinungsäusserung. Hier im Norden Deutschland habe ich mich wohl nach dem Verein erkundigt. Aber was soll ich in einem total überalterten Verein, der sich nur 2x im Jahr trifft, einmal zum Jassen und einmal für das Weihnachtsessen?
    In der heutigen digitalisierten Welt sollte es doch möglich sein, spätestens bis zu den nächsten Wahlen in 4 Jahren, elektronisch seine Vertreter wählen zu können.
    Und warum bekomme ich die elektronische Ausgabe der Revue erst zwei Monate nach der Druckausgabe? Fühle ich mich noch als Schweizerin von der Schweiz wahrgenommen? On verra.

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