Guía de la OSE

Seguros médicos: ¡nos interesa su experiencia!

La Organización de los Suizos en el Extranjero ha decidido prestar atención prioritaria a los seguros médicos de los ciudadanos suizos expatriados. En este sentido, nos interesa conocer las dificultades que existen al respecto y los problemas concretos que se le presentan a usted, como ciudadano suizo que vive en el extranjero. Asimismo, si tiene experiencias positivas que contar o buenos consejos que compartir, ¡ésta es la oportunidad para hacerlo!

El objetivo de esta iniciativa es abrir el debate sobre estos temas durante la sesión del Consejo de los Suizos en el Extranjero que se celebrará el día 10 de agosto de 2018 en Visp, con el fin de examinar las posibilidades de mejorar la situación de los ciudadanos suizos expatriados en materia de cobertura médica.

De antemano, muchas gracias por hacernos llegar sus testimonios y comentarios, si es posible por correo electrónico a la siguiente dirección: info@aso.cho por correo postal a:

Organisation des Suisses de l’étranger, Alpenstrasse 26, 3006 Berna (Suiza), Fax: 031 356 61 01

Agradecemos su colaboración.

Comments (5)
  • Familie Lachenmaier
    Familie Lachenmaier at 22.03.2018
    Als Auslandschweizer in Deutschland an der Grenze zur Schweiz wohnend ist es für mich und meine Frau als Rentner Ehepaar deprimierend, wenn man seine kleine Rente auf ein Bankkonto in der Schweiz überweisen lässt, damit seine Krankenkasse und anderes bezahlt in der Schweiz, und dafür monatlich 20 Franken bezahlen muss, nur weil man im Ausland wohnt und in der Schweiz ein Bankkonto hat und dadurch so viel Kontrollspesen entstehen! Zinsen gibt es auch keine mehr und so wird der kleine Rentner für Vergehen einiger Steuer Grossbetrüger und Millionäre durch Zusatzgesetze bestraft. Die Ungerechtigkeiten in dieser Welt durch die Menschheit sind erschreckend und werden eines Tages nicht mehr zu ertragen sein. Herrliche Zukunftsvisionen und Machtlosigkeit der Auslandschweizer Vertretung. Der Bürger wird nur noch als Konsument und Melkkuh respektiert!
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  • Jean-Michel Monod
    Jean-Michel Monod at 25.03.2018
    Nous sommes Suisses retraités à l'étranger (Tunisie). La solution que nous avons trouvée est une assurance internationale qui couvre les frais dans le pays de résidence et aussi en Suisse. Le coût est très élevé (2000 CHF/mois pour un couple environ).
    Le problème est que les retraités (+65ans) ont généralement ce que les assurances appellent des "pré-conditions" qui font qu'en cas de retour en Suisse dans un système d'assurance helvètique, ces pré-conditions ne seront pas couvertes. Y a-t-il une solution?
    Jean-Michel Monod jmmonod@yahoo.com
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  • Denise Hager, Ruhstorf a.d.Rott
    Denise Hager, Ruhstorf a.d.Rott at 26.03.2018
    Ich lebte 20 Jahre lang in Irland und war über den Staat sowie zusätzlich privat versichert. Im Jahre 2014 bin ich nach Deutschland gezogen, und wie es so ist mit 62 in eine Krankenversicherung aufgenommen zu werden ist ein Problem. Dank meinem Nachbarn der bei der AOK arbeitete haben wir einen legalen Weg gefunden, dass ich nun bei der AOK versichert bin. Nach langen Recherchen und Suchen im Internet haben wir heraus gefunden, dass Deutschland und die Schweiz ein Abkommen geschlossen hat dass ein Schweizer Staatsbürger bei der AOK versichert werden kann. Bevor ich meine AHV aus der Schweiz bekommen habe war ich bei meinem Mann als Familienmitglied gratis mitversichert. Nachdem die 1. Rente aus der Schweiz eingetroffen ist musste ich mich selbst versichern. Nun bin ich bei der AOK zu einer monatlichen Prämie von Euro 130.-- - das beinhaltet sogar Zahnreinigung, -Ersatz, Pflegeversicherung etc.- versichert. Vielleicht hilft es anderen die in Deutschland leben.
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    • Ritchy Trentini
      Ritchy Trentini at 09.04.2018
      Danke ist wirklich ein hifreicher Hinweis..ich lebe auf Gran Canaria..und bin mit 59 gerade auf de Suche nach einer günstigen und seriösen Krankenkasse..
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  • Pierre Marcel Vallon
    Pierre Marcel Vallon at 13.04.2018
    Ich bin 74-jährig und halte mich seit Juni 2010 auf den Philippinen auf, wo ich meinen gegenwärtigen Wohnsitz habe. Hauptgrund für meinen Wohnsitz auf den Philippinen ist dass meine philippinische Lebensgefährtin in der Schweiz keine Aufenthaltsbewilligung erlangen kann.
    Gemäss Anordnungen der bernischen Steuerverwaltung zieht mir meine Pensionskasse auf meiner Pensionskassenrente eine Quellensteuer von 10% ab, welche fast so hoch ist, wie wenn ich in der Schweiz wohnhaft und eine Steuererklärung einreichen müsste. Somit bin ich Steuerzahler in der Schweiz.

    Besonders stossend und frustrierend ist , dass ich in der Schweiz Steuern bezahlen muss, aber von der Schweiz keinerlei Gegenleistung erhalte, indem ich von der obligatorischen Krankenversicherung nach KVG wegen fehlendem Wohnsitz in der Schweiz oder in einem EU-Staat ausgeschlossen bin. Somit muss ich hier auf den Philippinen sämtliche Arzt- und Spitalbehandlungskosten sowie Medikamente aus dem eigenen Sack berappen, da in meinem Alter eine private Krankenversicherung praktisch nicht mehr möglich ist oder zu horrenden Prämen und der grossen Gefahr, dass im Krankheitsfall Leistungen wegen früherer und bestehenden Erkrankungen (in meinem Fall Bypass-Operation und Diabetes) verweigert werden.

    Besonders krass ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass abgewiesene, ohne gültigem, rechtlichen Wohnsitz sich illegal in der Schweiz aufhaltende und keinen Rappen Steuern bezahlende Asylbewerber und sans-papiers gemäss Bundesamt für Gesundheit im Notfall Anspruch auf vollen Krankenversicherungsschutz nach KVG haben – wohlverstanden gehen deren Prämien zulasten der Steuerzahler der Gemeinden wo sie sich aufhalten und erkranken oder einen Unfall erleiden – während in der Schweiz Steuern bezahlenden Auslandschweizern mit Wohnsitz ausserhalb der EU das Privileleg, weiterhin vollen Krankenversicherungsschutz nach KVG zu haben (wohl verstanden gegen Prämienbezahlung), verweigert wird. Bundesrat und der grossen Mehrheit im eidg. Parlament ist offenbar das Wohlergehen von Ausländern, die gegen die schweizerischen Gesetze verstossen, wichtiger als das Wohl tausender Auslandschweizer.
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