Esta ley no contiene nada revolucionario

Hans Stöckli es miembro del PS y fue alcalde de Bienne de 1990 a 2010. Desde 2011 es Consejero de los Estados por el cantón de Berna, y antes fue miembro del Consejo Nacional durante 8 años. Ha mostrado un fuerte compromiso en la elaboración de la LSE en calidad de jurista y miembro de la Comisión de Política Estatal, así como en su cargo de Presidente de la Nueva Sociedad Helvética.

“Panorama Suizo”: En su opinión, ¿cuáles son las principales novedades de la Ley de los Suizos en el Extranjero?

Hans Stöckli: Es muy importante el hecho de que ahora se podrá saber mucho más fácilmente lo que rige para los ciudadanos suizos en el extranjero. Para averiguarlo, antes había que leer innumerables leyes y decretos, hoy basta con analizar la LSE. Esta ley no contiene nada revolucionario, pero sí algunas novedades importantes.

¿Cuáles?

Sobre todo las relativas a los derechos políticos. Ahora ya no hay que inscribirse cada cuatro años en el Registro Electoral. Por otra parte, ahora ya no es posible decidir si se quiere que el distrito electoral sea el del último lugar de residencia o el de origen. La razón para introducir este cambio es que tampoco los electores residentes en Suiza pueden elegir.

¿También hay disposiciones a observar especialmente para evitar problemas?

Efectivamente. Sobre todo las disposiciones relativas a la responsabilidad propia y la subsidiariedad. Quien se comporte negligentemente en cuaqluier sentido tendrá que devolver a la Confederación los gastos causados en caso de necesitar ayuda en el extranjero.

¿También está definido lo que es un comportamiento negligente?

No, no lo está, la práctica tendrá que mostrarnos en qué consiste. La negligencia es un campo jurídico complejo y estoy convencido de que tarde o temprano habrá juicios al respecto.

La obligación de que los suizos residentes en el extranjero se inscribieran ha sido muy controvertida durante muchos años. ¿Por qué?

El Consejo Federal quería suprimir dicha obligatoriedad de inscribirse – por cierto, antes se llamaba matricularse –, ya que no se sanciona a quien no la cumple. Se argumentó que jurídicamente no es sostenible estipular obligaciones en una ley sin fijar una sanción si no se observan. En mi opinión, la inscripción en el extranjero es importante, porque Suiza debería saber cuántos compatriotas viven en el extranjero y dónde.

Actualmente, uno de los grandes problemas de los suizos en el extranjero son las relaciones con los bancos en Suiza. ¿Por qué no se ha estipulado en la LSE la obligación de los bancos suizos de ofrecer sus servicios también a los ciudadanos suizos en el extranjero?

Ese fue uno de los temas de discusión, pero el problema es que la Confederación no puede obligar a ningún banco a establecer o mantener relaciones comerciales con alguien. Los bancos son empresas privadas y libres a la hora de elegir sus socios comerciales. Lo que sí sería quizá posible es obligar a Postfinance, que pertenece a la Confederación, a aceptar a suizos en el extranjero como clientes. No obstante, y ahí empieza el problema, Postfinance argumentará que las relaciones con los suizos en el extranjero no sólo son un negocio, sino también una gran carga por la que habría que indemnizar a Postfinance. La cuestión de si también es un servicio público el hecho de que los suizos en el extranjero mantengan relaciones bancarias regulares con los bancos de su país, será próximamente discutida en el Parlamento, ya que existen proyectos de ley pendientes relacionados con este tema.

Interview: Barbara Engel

Comments (12)
  • Herbert Stäheli
    Herbert Stäheli at 10.11.2015
    Beim Argument der Postfinance "Auslandschweizer/innen brächten einen grossen Aufwand" vermisse ich die Argumentation um welchen Mehraufwand es sich dabei handelt. Ich erhalte meine monatliche AHV Rente auf mein Konto bei Postfinance und erledige Transaktionen per eFinance. Dafür bezahle ich die üblichen Spesen, nebst der monatlichen Belastung von Fr. 15.00 nur weil ich im Ausland wohne. Dazu werden bei jeder Geldüberweisung nochmals Fr. 6.00 verdeckt abgezogen. Auf meine diesbezügliche Anfrage bei Postfinance musste ich zuerst den Nachweis (aufgrund des Kontoauszugs der Bank meines Wohnorts!) erbringen und danach meinte man nur, ich müsse ja die Dienstleistung nicht in Anspruch nehmen, wenn es mir nicht passe. Ist das die derzeitige Unternehmenskultur in der Schweiz?
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    • Karl Kunz
      Karl Kunz at 11.11.2015
      So wie Herr Stäheli dies beschreibt erfahre auch ich das Geschäftsgebaren der einstmals seriösen PostFinace. Arrogant, abzockend, auch die Wechselkurse sind oberes Limit. Dabei haben sie mit mir weniger zu tun als zu Zeiten als ich noch in der Schweiz lebte. Die AHV lasse ich mir nun direkt überweisen. Dies dauert rund 3 Tage länger. Bei 100'000 Auslandschweizern die das so machen "verdient" irgendwer rund eine Million pro Monat. Wir gehören also, nebst den Autofahrern, zu den Milchkühen der Nation.
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  • Gilbert Bremi
    Gilbert Bremi at 10.11.2015
    Genau Herr Staeheli,
    Ich weiss auch nicht wo der Mehraufwand für die Banken liegt, wenn mann alles mit e-banking macht und die üblichen Gebühren zahlt. Zudem wird die Korrespondenz ja auch über email gesandt. Wäre interessant eine Stellungnahme eines Bankiers darüber zu hören ! Ich muss zwar keine Zusatzgebühren bezahlen weil ich im Ausland bin, da scheinbar mein Umsatz bei der Bank gross genug ist.....aber ich sehe wieviele Auslandsschweizer diese scheinbar bezahlen müssen ! Man lässt mich zwar auch ab und zu hören dass jemand der im Ausland ist viel mehr Aufwand bringt aber wieso hat mir bis jetzt noch niemand erklären können.
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  • Ulrich Ruegg
    Ulrich Ruegg at 10.11.2015
    Ich verstehe nicht welchen Mehraufwand wir verursachen. Ich bin langjähriger Kadermitarbeiter einer CH Bank mit Diplom als organisador. Das liegt halt etwa 20 Jahre zurück. Aber ich erhalte meine AHV auf mein Privatkonto bei dieser Bank und erledige alles per Internet. Ich hab e die Bank das letzte mal vor etwa 10 Jahren das letzte mal persönlich besucht. Wo ist da der Mehraufwand und wo ist das Risiko. Etwa 90% aller meiner Einkünfte sind die AHV. Wo sind da die Drogengelder meines neuen Heimatlandes Venezuela. Ich hatte lange Zeit gute Bekannte bis in die GD, aber Erklärungen gibt es keine. Ich frage auchnicht mehr. Ich habe das Formular unterschrieben und der Erhalt wurde mir bestätigt. Que mas quiero hacer?
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  • Hans Daniel
    Hans Daniel at 10.11.2015
    Liebe Schreiber/Innen des AuslandSchweizerGesetz.
    Jahre lange hat man nichts bis wenig für Auslandschweizer gemacht (Wohlfühloasen ist nicht was der Auslandsschweizer braucht)...das Inland schwieg und zeigt sich jetzt auch noch rechts!
    Geht Mal auf die Grenznahen Friedhöfe z.B. im Elsass. Da liegt der Herr Schweizer und die Frau Tischmacher und der Sohn Ecker begraben. Fragt man bei deren Familien nach, ob Sie noch Schweizer sind, bekommt man zur Erklärung: "Meine Vorfahren waren es!" Ja und Sie, lieber Herr Schweizer? "Nun ich hatte es damals versucht, damals mit dem Grossvater und der Grossmutter, aber die Inlandschweizer Behörden zeigten keine Grosse Begeisterung dafür!"
    Nun wie auch immer...wenn die Auslandschweizer nicht wären und ich spreche da auch von den Urschweizern, die es nicht mehr auf dem Pass sind (dafür aber noch im Herz und im Namen), dann wäre die Nabelschnur zu Europa schon längst geschnitten.
    Wenn ich manchmal "äne an dr Grenze bi, denn schämi ich mi für unseri tolli Schwyz und jetzt no fil mehr mit dem komische ASG wo nüt mit dr Realtät und mit em Alltag zutue het!"
    Sorry aber dir erkennet nit Zeiche vo dr Zit und laufet in e Wand...Realitätsfern und Praxislos!

    Hans Daniel
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  • Elsbeth Friedli
    Elsbeth Friedli at 14.11.2015
    Ich habe Auslandschweizer Freunde deren Konto auf Schweizer Banken blockiert wurde.
    Und meinem Konto wird seit diesem Jahr 30 SFR pro Monat
    belastet fuer Spesen fuer Steuer Spezialisten und Anwaelte welche die Bank beschaeftigen muss um Steuergesetze in den verschiedenen
    Laendern zu studieren.
    Dies gilt nur fuer Leute mit mit kleinem Kapital, den Reichen
    wird das nicht belastet.
    Das ist zusaetzlich zu den Minus Zinsen.
    Ich finde das einfach unverschaemt.
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  • Elsbeth Friedli
    Elsbeth Friedli at 14.11.2015
    Ich habe Auslandschweizer Freunde deren Konto auf Schweizer Banken blockiert wurde.
    Und meinem Konto wird seit diesem Jahr 30 SFR pro Monat
    belastet fuer Spesen fuer Steuer Spezialisten und Anwaelte welche die Bank beschaeftigen muss um Steuergesetze in den verschiedenen
    Laendern zu studieren.
    Dies gilt nur fuer Leute mit mit kleinem Kapital, den Reichen
    wird das nicht belastet.
    Das ist zusaetzlich zu den Minus Zinsen.
    Ich finde das einfach unverschaemt.
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    • Claire Gromann
      Claire Gromann at 15.11.2015
      Ich unterstütze die Aussage von Frau Elsbeth friedli voll und ganz da ich das Gleiche erlebe. Die ZKB liess mir sogar wissen, dass ich gar nichts bezahlen müsste, wenn mein Bankkonto Fr. 500´000.00 aufweisen würde und mehr. Also die Reichen dürfen immer reicher werden und die Kleinsparer werden schamlos abgezockt. Das ist in den CH-Banken die geltende Geschäftspraxis. Unverschämt und arrogant.
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    • Ernst  Ruetimann , Trang
      Ernst Ruetimann , Trang at 22.11.2015
      Das laesst sich nun mal nicht mehr aendern ! Bei der ZKB zahle ich im Moment keine Kontofuehrungskosten ( Haha ) dafuer wird mir bei dem Depot ( etwas ueber CHF 100'000 ) ca 400 Franken ( 0h weh ) abgezwackt . Ich hatte vorher noch ein Konto bei der UBS , wo meine Schwester Zugriff hatte , um meine paar Verpflichtungen in der Schweiz zu bezahlen . Da nun meine Schwester verstorben ist musste ich dieses Konto aufloesen .- Ein Teil des Vermoegens transferierte ich hierher nach Thailand , den Rest zur ZKB . Auch dieses Konto werde ich aufloesen , wenn die Boersenkurse ein wenig besser sind . Die AHV wird hierher transferiert und gleich in Thai Baht gutgeschrieben .
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  • Elsbeth Friedli
    Elsbeth Friedli at 14.11.2015
    Ich habe Auslandschweizer Freunde deren Konto auf Schweizer Banken blockiert wurde.
    Und meinem Konto wird seit diesem Jahr 30 SFR pro Monat
    belastet fuer Spesen fuer Steuer Spezialisten und Anwaelte welche die Bank beschaeftigen muss um Steuergesetze in den verschiedenen
    Laendern zu studieren.
    Dies gilt nur fuer Leute mit mit kleinem Kapital, den Reichen
    wird das nicht belastet.
    Das ist zusaetzlich zu den Minus Zinsen.
    Ich finde das einfach unverschaemt.
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    • Emilie Hammer
      Emilie Hammer at 20.11.2015
      Weiss jemand, welche Bank keine oder weniger Negativzinsen auf ein Bankkonto verlangt? Ich finde es eine Abzocke, Fr. 360.- pro Jahr für ganz wenig Leistung zu bezahlen.

      Ich habe jetzt gerade erfahren, dass die Vollgeld-Initiative eingereicht wurde. Das würde den Banken den Platz geben, der ihnen zusteht, nämlich nicht die Privilegierung des Reichtums auf Kosten der Normalbürgerinnen und -Bürger.
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  • spycher peter
    spycher peter at 15.11.2015
    die einfachste lösung für die meisten probleme besteht darin dass man sich im gastland intergriert und raschmöglichst eine zweite staatsbürgerschaft erwirbt.
    ein schweizerpass bringt allerhöchstens innerhalb der schweiz vorteile ,welche aber durch nachteile schnell wieder aufgewogen sind.
    also wer längere zeit im ausland lebt oder leben will ist am besten beraten in keiner art und weise auf leistungen der eidgenossenschaft zu hoffen.
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