Letters to the editor

Editorial note:

Max Spring

The “Gezeichnet 2019” exhibition that ran from December to February at the Museum of Communication in Berne provided a walk- through review of the best cartoons published in the Swiss press in 2019. Among the outstanding works by Switzerland’s 50 leading cartoonists was Max Spring’s illustration that appeared on the cover of last year’s “Swiss Review” election edition (6/2019). It was remarkable how many times Spring’s tongue-in-cheek drawing to mark the election success of the green parties was used by Swiss media outlets reporting on the exhibition. (MUL)

The art of translation

Most of the original content for “Swiss Review” is written in German or French. However, the magazine is published in four different languages. Without the meticulous work of SwissGlobal, our translations partner, “Swiss Review” would not be the magazine that it is. SwissGlobal recently provided its take on the idiosyncrasies of two languages: Swiss German and English. We highly recommend both these informative, thought-provoking blog posts.

Swiss German: ogy.de/helvetismen

English: ogy.de/the-uk-us-divide

 

Swiss citizens in Hitler’s death camps

I was born during WWII and in my early years remember a Genevois uncle returning from a concentration camp. I never knew why he’d been sent there but they were living in France at the time. It was never discussed. I agree with the shameful lack of information about the Nazis in school education where one was indeed stuffed with history of Swiss battles and European wars which had Swiss mercenaries... I agree it is essential to discuss all this now given the rise of the far- right all over Europe and beyond. Thank you for this article, and I do hope that after President Sommaruga’s actions to recognise the effect of the Holocaust on Swiss citizens, the government does agree to support the building of a monument to reflect the damage and ensuing shame this dark episode of our history represents.

Joelle Mann, Oxford, Great Britain

This is a tremendous piece of journalism. It certainly should have been written much earlier, but simply telling these stories is important, given that xenophobia and anti-Semitism is rife in so many countries. The idea of creating a digital form of remembrance is something that the Swiss government could help to implement and fund. Perhaps it would then be easier to apologise for what happened.

Martin Schlatter-Roggenkamp, NETHERLANDS

Thank you very much for writing this piece. We should never stop having critical discussions about the past.

Swen Ruhnke, Hamburg, Germany

Great work! I didn’t know this, as I am an 80s child. Let’s not blame but learn from the past. May the story of this dark time be remembered and told in future and its victims and heroes never be forgotten.

Sofie Rytz, Scotland

Might I suggest it is about time we turned the page. No one is denying the crimes against humanity that took place in Germany between 1933 and 1945. Seventy-five years have passed since the end of the Second World War. We should stop playing the Nazi card once and for all. It does nothing to further our understanding and just perpetuates an inferiority complex among yet another generation of children.

Peter Fässler, Vientiane, Laos

There is a very common trope today, that “Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.” It’s a ridiculous idea, assuming that if everyone just learns about past atrocities, they will somehow turn to a state of peaceful bliss and affection for all human beings. Bunk! Black and white children in America go to grade school together, knowing nothing of history – they become friends and play together and pay no attention to colour – are not even aware of it. Then they’re taught about slavery and the mistreatment of their great grandfathers, and they learn to be resentful and indignant.

Christopher Egli, Devon, USA

Thank you for creating this great effort! We may not learn from our past mistakes, but we must always be reminded of them! Creating a Digital Memorial would be a powerful and beautiful idea!

Crystina Wyler, Virginia, USA

Comments (5)
  • Therese Saladin, Emu Plains, Australia
    Therese Saladin, Emu Plains, Australia at 28.03.2020
    Fewer children read books these days in any country. Digital is the go now. Years back here in New South Wales in Australia the premier challenged school kids in reading. Each school should compete with other schools and a price should be given. I an sure that would fix that problem. The Swiss German people are very unique, because We talk Schwitzerdeutsch that has its own grammar style . That is a language by itself and at school you spoke a different Language wghich is German and again a different grammar. No wonder the children are confused
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    • Juta Bursey, Peterborough, Ontario, Canada
      Juta Bursey, Peterborough, Ontario, Canada at 29.03.2020
      Growing up in CH my mother tongue was "Schwitzertutsch"and German
      was taught in school,few people can't understand that concept at all.
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  • Bernard Zgraggen, los llanos de Ariadane, La Palma
    Bernard Zgraggen, los llanos de Ariadane, La Palma at 14.04.2020
    Ich finde man sollte sich mit den aktuellen Themen befassen...wie soll man mit so grossen Lügen der Politik und derzeit (Pandemie Situation) reagieren, die unsere Freiheit und unsere Rede- und Reisefreiheit so einschränken, dass wir eingesperrt bleiben müssen und sogar alle Beiträge gelöscht werden die den Globalisten nicht passen? Wie wichtig sind solche Themen gegenüber einer Ablenkung mit einem Wolfsartikel!? Hilft das der Menschheit die früher noch glaubten mit verbundenen Augen, dass die Nachrichten uns reell informieren und nicht desinformieten da die Medien den Eliten gehören und die Politiker langsam auch? Siehe... Man muss sich vor fertiggestellten Tatsachen wie 5G der anscheinend schon im Ausbau war abstimmen was von Bern aus schon über unsere Köpfe bestimmt wurde um unsere Gesundheit nicht noch mehr zu gefährden da Grosskonzerne zusammen mit der Pharma die Macht haben auf der ganzen Welt zu bestimmen, was für uns gut ist oder auch nicht... Die nur dem Mammon dienen und nicht den Menschen, die Priorität Nr. 1 sein sollten??? Wo bleibt die Ethik und Demokratie? Wenn man abstimmen darf, werden die Texte so für jeden Menschen der Jura nicht studiert hat unverständlich und kompliziert geschrieben, dass anderen vorgegeben wird, damit man ja das wählt, was andere schon lange beschlossen haben: Der Ständerat oder was auch immer für eine Institution eingesetzt wird, würde ein Ja oder Nein empfehlen!? Wie bitte? Wo bleibt bitte die Demokratie!? Die meisten, die wie ich auch selber diese komplizierten Formulierungen nicht verstehen, wählen dann automatisch, was einem vorgegeben wurde, da man sich eine eigene Meinung nicht bilden kann, was man nicht verstehen kann... Das ist so wie wenn man auf einer Fremdsprache einen Vertrag unterschreibt wo man nichts versteht, der Übersetzer einem das Kleingedruckte nicht übersetzt und sagt das ist alles OK, unterschreiben Sie mal... Ist das nicht schon mal jedem mindestens ein Mal passiert in seinem Leben? Es ist nur wie ich denke... Habe meine Meinungsfreiheit geäussert... Muss ich jetzt dafür bestraft werden, dass ich meine freie Meinungsäusserung gesagt habe? Vielleicht ist mir das einfach eingefallen und nicht mehr meine ganzen Sinne zusammen habe, während des ganzen eingesperrten Wahnsinns einiger Leute, die glauben, mehr Macht über uns zu haben weil man ihnen das mit Brainwashing eingetrichtert hat!? Bleibe dir selber treu, denn im Moment werden die Tage "des Jüngsten Gerichts" voll durchgezogen... Ich glaube an Ethik, Licht und Liebe, bin auch nicht unfehlbar aber kneble Leute nicht, um meine Unzufriedenheit und Macht zu befriedigen und mir Vorteile über Menschen die sich nicht wehren können über den Tisch zu ziehen und zu foltern!!! Das geht schon ins psychische Foltern über? Wünsche Ihnen allen viel Mut und Liebe und Licht, um auf einem vernünftigen Weg mit seinen Mitmenschen umzugehen... Denn es kommt immer alles auf einen zurück... Das sind kosmische Gesetze, die ich nicht erfunden habe.. Wünsche allen noch einen schönen Ostertag und jetzt hat man ja mehr Zeit nachzudenken was man uns allen mit sehr viel Mühe versucht hat uns das Nachdenken und die Selbstverantwortung anzunehmen, damit wir gute Sklaven fürs System bleiben. Vergessen Sie den Film "Matrix" nicht... Würde es jedem empfehlen, damit er meine Ansichten besser verstehen kann und sich selber auch. Es lebe die Demokratie und die bis jetzt einigermassen gerechte Schweiz... Da wir immer ein bisschen hinterherhinken, können wir aus den Fehlern der anderen lernen. Jetzt sind wir gezwungenermassen dabei und können die Vorinfo und falschen Entscheidungen der anderen Länder abwarten... Der anderen um gescheitere und bessere Entscheidungen zu treffen.. Jetzt ist es Zeit: Einer für alle und alle für einen zu sein... Nur wenn wir uns zusammentun, werden wir gut davonkommen... Wir dürfen niemanden alleine und zurück lassen.. Denn wir sitzen alle im "gleichen Boot". Nur wenn das Volk und das Land und die Grundgesetze Hand in Hand durchwegs einstimmen, werden wir siegen. Es würde mich freuen, dass alle am gleichen Strang ziehen! Menschen zuerst, nachher das Geld!!!! Tschüss
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    • Arye Ophir, Israel
      Arye Ophir, Israel at 22.04.2020
      Ganz einverstanden, Herr Zraggen: ALLE an einem Strange ziehen! Nur eben gehen die Meinungen bezüglich der Zugrichtung teilweise weit auseinander. Verständlich, weil was wir bisher genau wissen bezüglich des Virus, zeigt, dass er keinesfalls die Absicht hegt, nach unserer Musik zu Tanzen - um das mal so zu sagen. Jedenfalls ohne viel, viel Geld und Kapitalopfer geht das alles nicht und die in Schöngeistwatte gepackte Zivilisation wird da einiges unter Schmerzen von Neuem lernen müssen, was sie in unserer Egohappygesellschaft leider vergessen hat, weil mit dem Corana-Virus kommt auch der Pleite-Geier. Der Wolf ist da meines bescheidenen Wissens nach jedenfalls absolut unschuldig und hat es nicht leicht in unserer Märchenwelt. Kann nur Hoffen, dass die Menschheit aus der Coranaepidemie tatsächlich lernt, wo die wirklichen Werte liegen.
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  • Franz Stoll, Davao City, Philippinen
    Franz Stoll, Davao City, Philippinen at 29.06.2020
    Ich bin froh dass es zB. die Schweizer Revue auch online gibt und ich so die Zeitschrift lesen kann, hier in den Philippinen.
    Muehe habe ich mit der Post, obwohl ich extra ein Postfach gemietet habe gelangen meine Post meistens zu spaet oder werden sogar als versehen in ein anderes Fach gesteckt oder kommen ueberhaupt nicht an.
    Desswegen kann ich auch nicht mehr aktiv an meinem Stimm & Wahlrecht teilnehmen da mein Wahlzettel zu spaet in der Schweiz eintreffen wuerde.
    Ich war desshalb enttaeuscht als die online Stimmabgabe eingestellt wurde und bin sauer dass es solange dauert um ein neues System zu finden aus der Angst um Manipulation.
    Aber was ist denn noch sicher Heutzutage?
    Nun hatte ich auch ein sehr verhaengnisvolles Beispiel was passieren kann wenn die Post nicht funktioniert und man von ihr Abhaengig ist.
    Ich habe meine diesjaehrige Lebensbescheinigung schon im Maerz bei der Schweizer Botschaft abgegeben, noch bevor auch hier ein Lockdown stafffand.
    Diese sollte ich bis spaetestens ende Mai an die AHV Genf eingereicht haben.
    Nun als im Juni meine Rente nicht eintraf geriet ich in Panik, da ich auf diese Angewiesen bin weil ich keine andere Unterstuetzung habe.
    So habe ich der AHV als auch der Botschaft ein Mail geschrieben.
    Dabei erfuhr ich dass meine Lebensbescheinigung vermisst wird, aber durch die Hilfe der Botschaft wurde dies wieder bereinigt und ich erheilt von der AHV eine Nachzahlung und bin wieder im System aufgelistet fuer weiter Zahlungen.
    Ich danke dem sofortigen Handeln von Botschaft und AHV und sehe wie froh man sein kann dass es ein Internet gibt.
    PS. Mein Postfach ist seit Maerz leer und man sagte mir am Postschalter auf meine Nachfrage dass seit Maerz keine Post mehr von Manila einging.
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