Die Schweiz entdeckt ihren «Kolonialismus ohne Kolonien»

Die von den USA ausgehenden Black-Lives-Matter-Proteste gegen Rassismus wühlen die Schweiz auf – überraschend heftig. Warum?

Der Auslöser war ein Video, das die brutale Gewalt eines weissen Polizeibeamten dokumentierte, die Ende Mai in der US-Stadt Minneapolis zum Tod des Afroamerikaners George Floyd führte. Es wurde weltweit auf sozialen Medien geteilt, und Mitte Juni versammelten sich auch in Schweizer Städten teils Tausende meist junger Menschen zu Antirassismus-Demonstrationen. Die Proteste unter dem Slogan «Black Lives Matter» verliefen weitgehend friedlich und wurden von den Behörden toleriert, obschon Einschränkungen im öffentlichen Raum zur Eindämmung des Corona-Virus galten.

Aussergewöhnlich war allerdings nicht die durch einen internationalen Aufreger in die Schweiz importierte Protestwelle. Sondern wie dezidiert plötzlich der einheimische Alltagsrassismus gegenüber Menschen schwarzer Hautfarbe thematisiert wurde, obschon die Schweiz weder eine aktive Kolonialmacht war noch als Land bekannt ist, in dem sich die Staatsgewalt offensichtlich diskriminierend gegenüber Menschen nichtweisser Hautfarbe ausdrückt.

«Keine unbehelligte Insel»

«Das Bewusstsein, dass die Schweiz in diesen Fragen keine unbehelligte Insel ist, wächst nach meinem Eindruck bei der jüngeren Generation spürbar», sagt der Historiker Bernhard C. Schär. «Eigentlich erstaunlich», fügt er an, «denn dieses Wissen wird an den Schulen nach wie vor noch kaum vermittelt.» Schär forscht an der ETH Zürich und gehört zu einer Gruppe Historikerinnen und Historikern, die sich bemühen, eine kritische Aufarbeitung der Geschichte der globalisierten Schweiz in den Fokus zu rücken.

Dieser gerne verdrängte Blick auf die Schweiz erhält immer mehr Resonanz. Auch, weil er der Realität Rechnung trägt, dass 40 Prozent der in der Schweiz lebenden Menschen Migrationshintergrund haben. Und 70 Prozent der Angestellten von Schweizer Firmen im Ausland arbeiten. «Die Schweiz», sagt Schär, «findet und fand nie nur in der Schweiz und in Europa statt.» Deshalb würden sich in einer Geschichte, die sich auf die physische Schweiz konzentriert, immer weniger Menschen wiedererkennen. Der offenere Umgang mit der Schweizer Vergangenheit führt dazu, dass man automatisch auf Spuren von Kolonialismus und Rassismus stösst. Das nehmen Schweizerinnen und Schweizer auch in ihrem Alltag wahr. Laut einem Bericht der nationalen Fachstelle für Rassismusbekämpfung halten 59 Prozent von ihnen Rassismus für ein bedeutendes Problem, und 36 Prozent der in der Schweiz lebenden Personen mit Migrationshintergrund haben in den untersuchten Jahren 2013 bis 2018 Diskriminierungen erlebt, hauptsächlich im Arbeitsumfeld oder auf der Stellensuche.

Dazu kommt, dass es für junge Schweizerinnen und Schweizer heute normal ist, Kolleginnen und Kollegen zu haben, die anderer Hautfarbe sind. Und die «Generation Youtube» vertieft sich ins Thema Rassismus auch über die sozialen Medien. Clips schwarzer amerikanischer TVComedians wie Trevor Noah, der in Südafrika als Sohn eines ausgewanderten Schweizers geboren wurde, werden auch in der Schweiz geschaut. Das verstärkt den Drang, den brutalen rassistischen Übergriff in den USA zum Anlass zu nehmen, die Verhältnisse in der Schweiz zu hinterfragen, zumal es auch hierzulande Fälle von polizeilicher Gewalt gibt. 2018 etwa starb in Lausanne ein dunkelhäutiger Mann an Atemstillstand, nachdem ihn Polizisten am Boden fixiert hatten.

Umstrittene Denkmäler

Historische Objekte, an denen man sich in der Schweiz mit antirassistischem Furor empören kann, gibt es zuhauf. Etwa in Form von Denkmälern für Schweizer Wirtschaftspioniere und Wissenschaftler, deren Verstrickungen in die koloniale Ausbeutungspraxis man lange nicht wahrhaben wollte. Der Westschweizer Händler David de Pury, der im 18. Jahrhundert am portugiesischen Hof auch dank Sklavenhandels zu Reichtum kam und diesen der Stadt Neuenburg vermachte, wird daselbst mit einer Bronzestatue geehrt. Kritiker überschütteten sie nach den «Black Lives Matter»-Protesten mit blutroter Farbe und forderten in einer Petition ihre Entfernung.

Neu aufgeflammt ist die schon jahrelang schwelende Kontroverse um den brillanten Gletscherforscher Louis Agassiz, der im 19. Jahrhundert eine rassistische Theorie entwickelte, mit der die USA die Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung legitimierte. In der Schweiz ist ein Berggipfel an der Kantonsgrenze zwischen Bern und Wallis nach ihm benannt, den ein Komitee um den Historiker Hans Fässler seit 15 Jahren umbenennen will. Die drei betroffenen Gemeinden weigern sich jedoch standhaft, das zu tun.

Vorwürfe gibt es auch gegen den Zürcher Wirtschaftserneuerer Alfred Escher. Dessen weitverzweigte Familie besass Plantagen in Kuba, auf denen Sklaven arbeiteten. Und selbst Henri Dunant, Gründer des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, war zuvor als kolonialer Unternehmer tätig. Er gründete im algerischen Sétif für einen Genfer Getreideproduzenten eine Finanzgesellschaft, wie das von Schweizer Historikerinnen herausgegebene Buch «Postkoloniale Schweiz» dokumentiert.

Das gleiche Werk stellt dar, dass nicht nur vermögende Unternehmer vom schweizerischen «Kolonialismus ohne Kolonien» profitierten, sondern auch Angehörige der Mittel- und Unterschicht. Söldner zum Beispiel, die als Fremdenlegionäre in französischen Kolonien kämpften. So gesehen ist das Erbe des lange verdrängten schweizerischen Beitrags zum Kolonialismus ein Thema, das weit über eine Debatte um den Sturz von Denkmälern hinausgeht.

Die Rolle der People of Colour

Eher jüngeren Datums ist die durch die Proteste befeuerte Diskussion darüber, wie stark struktureller Rassismus durch den Staat das Leben schwarzer Menschen in der heutigen Schweiz prägt. Die Mehrzahl derjenigen, die sich öffentlich äussern, schildern Racial Profiling - Kontrollen und Verdächtigungen durch Polizei und Behörden aufgrund von Haut- und Haarfarbe - als Teil ihres Alltags. Ein UN-Bericht kritisiert die Schweiz dafür, dass sie zu wenig gegen Racial Profiling unternimmt.

Der aus Malawi stammende Performancekünstler Mbene Mwambene, der in Bern lebt, sagt, dass der Rassismus, der ihm in der Schweiz begegne, im Unterschied zu den USA «versteckt stattfindet» und von gegensätzlichen Stereotypen geprägt sei. Er spüre einerseits die Erwartung, dass er als Afrikaner gut tanzen könne. Anderseits werde er regelmässig angehalten und auf Drogenbesitz abgesucht.

Die schweizerischen Polizeibehörden verwahren sich gegen den Vorwurf, Racial Profiling zu betreiben. Ehe sie im Dienst eingesetzt werden, absolvieren Polizistinnen und Polizisten in der Schweiz eine zweijährige Grundausbildung, während der sie sich auch mit Wertefragen oder der Einhaltung von Menschenrechten auseinandersetzen. Racial Profiling sei in der Polizeiausbildung ein ständiges Thema, bestätigt etwa der sozialdemokratische St.Galler Polizeivorsteher Fredy Fässler.

Einen entscheidenden Beitrag dazu, dass die Rassismus-Debatte in der Schweiz an Dringlichkeit gewonnen hat, haben intellektuelle People of Colour geleistet, die in der Schweiz leben. Sie haben sich vernetzt und Persönlichkeiten hervorgebracht, denen es gelingt, die Realität des von ihnen erlebten Alltagsrassismus in die öffentliche Debatte einzubringen. Promovierte Wissenschaftlerinnen wie etwa die afro-schweizerische Anthropologin Serena Dankwa werden regelmässig in Publikumsmedien interviewt. Ein zentraler Punkt ihrer Argumentation erhält wachsende Zustimmung: Sie fordert dazu auf, endlich den Zusammenhang zu anerkennen zwischen dem auch in der Schweiz gängigen, kolonial-rassistischen Afrikabild von früher und den systematischen Ausgrenzungen von heute, von denen alle People of Colour betroffen seien.

Jürg Steiner ist Journalist und Redaktor bei der «Berner Zeitung»

David De Pury (1709–1786)

Der wirtschaftliche Aufstieg des Neuenburgers David De Pury erfolgte vor allem in Portugal, wo er sich zuerst im Diamantenhandel mit Brasilien betätigte, bevor er sich in grösserem Stil am Sklavenhandel beteiligte. Die von ihm mitgetragene Frachtgesellschaft «Pernambuco e Paraiba» hat allein zwischen 1761 und 1786 mehr als 42 000 gefangene Afrikaner deportiert. 1762 wurde er an den Hof des Königs von Portugal berufen. De Pury vermachte sein riesiges Vermögen der Stadt Neuenburg. Sie setzte es für den Bau jener Gebäude ein, die bis heute das Stadtbild prägen.

Louis Agassiz (1807–1873)

Die Erforschung von Gletschern und Fischfossilien standen am Anfang der Karriere des Freiburgers Jean Louis Rodolphe Agassiz. Nach seiner Übersiedlung (1846) in die USA wurde er an der Harvard University zum akademischen Star. In problematischer Erinnerung bleiben die rassentheoretischen Ansichten, die Louis Agassiz in den USA entwickelte und vertrat. Er wollte die Minderwertigkeit schwarzer Sklaven wissenschaftlich belegen und bezeichnete sie als «verderbte und entartete Rasse». Er wurde zum vehementen und einflussreichen Verfechter der Rassentrennung.

Alfred Escher (1819–1882)

Der Zürcher Wirtschaftsführer, Eisenbahnunternehmer, Gründer der Schweizerischen Kreditanstalt und Politiker Alfred Escher nahm wie kaum ein anderer Einfluss auf die Entwicklung der Schweiz im 19. Jahrhundert (das Bild zeigt ihn als Nationalratspräsidenten im Jahr 1849). Schon zu Eschers Lebzeiten wurde seine Familie beschuldigt, Nutzniesser der Sklaverei zu sein. Klarer ist das Bild erst seit 2017 publizierten historischen Recherchen: Die Familie Escher war im Besitz einer kubanischen Kaffeeplantage, wo von Hunden bewachte Sklaven 14 Stunden pro Tag zu arbeiten hatten.

Kommentare (17)
  • Heidi Forde Javea, Alicante, Spain
    Heidi Forde Javea, Alicante, Spain vor 5 Tagen
    Having read this article, I find, that they always try hard to find some criticism agents rassismus, I live in Spain and like it a lot, but I know I’m a foreigner in there country and I behave accordingly, I’m not offended by it. If you live in a foreign country you have to behave according to there rules, otherwise you can always leave, if you don’t like it.
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    • A. Heggli, USA
      A. Heggli, USA vor 2 Tagen
      Yes, this is how it has always been, and always should be. When in Rome, do as the Romans. But in USA and in Europe the illegal refugees believe they are owed something just for showing up, and that they do not have to adopt the customs of their new home.
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  • Gabriele Graf, USA
    Gabriele Graf, USA vor 5 Tagen
    Na ja, jetzt wissen wir es oder war es nicht schon immer bekannt? Wann reden wir darüber, dass während des 2. Deutschen Reichs das Nazigold in die Schweiz gebracht wurde? Wir wissen doch, woher es kam.
    Dieser künstlich erzeugte Rassismus, der durch die nicht ganz so neue Propagandagruppe BLM erzeugt wird, ist nicht fruchtbar sondern radikal und auf Karl Marx basierend. Mittlerweile wird dieses entfremdete Gedankengut in den Schulen gelehrt, die demokratisch, oder soll ich kommunistisch sagen, regiert werden.
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    • Bertiz Benhamid, USA  Sioux Falls, South Dakota
      Bertiz Benhamid, USA Sioux Falls, South Dakota vor 2 Tagen
      Gabriele Graf, USA Genau auf den Punkt gebracht.
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    • Maurice Held, Brooklyn, USA
      Maurice Held, Brooklyn, USA vor 1 Tag
      Why can we not look at historical facts with a clear mind and see them as lessons from a past we should not reproduce? So in many arguments we extrapolate and start using the --ism and --ism which are global useful labels if well applied. We cannot overstepped the hard historical facts here exposed without carefully doing our own homework and first analyze and draw our own conclusions. It can be painful to digest but at the end if they are truthful, it is worthy. That it is commun...ism or social...ism, or any general term is not a suitable adequate answer to people trying to present dry historical facts. If you want to read behind them it is your prerogative but it is beyond the hard facts.
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  • Milena Hickey, USA
    Milena Hickey, USA vor 4 Tagen
    Ich finde diesen Bericht im grossen und ganzen sehr gut, insofern der Autor nicht auf irgendwelche Propaganda eingegangen ist, aber die Fakten sehr gut beschrieben hat.

    Ich lebe seit Jahren in verschiedenen Orten der USA und kann bestätigen, dass die schwarze Bevölkerung seit langem unter wirtschaftlichem, ökonomischem Druck, wie auch den generellen Lebensbedingungen stehen.

    Zum guten Glück haben die Minoritäten-Gruppen einen neuen Freund mit Präsident Trump. Seit Jahrzenten zum ersten Mal, haben diese Völkergruppen in allen Bereichen erhebliche Fortschritte gemacht. (jedenfalls vor der COVID-Pandemie).
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  • Markus Zehnder, Los Angeles, USA
    Markus Zehnder, Los Angeles, USA vor 4 Tagen
    Es ist schon erstaunlich, dass daraus, dass ein paar Schweizer von Kolonialismus und Sklaverei profitiert haben, nun eine Kollektivschuld der Schweiz abgeleitet wird, und diese Schuld nun bezahlt werden soll von Nachfahren, die damit nichts zu tun haben, an Empfänger, die mit den damaligen Opfern nicht identisch sind. Mit wirklicher Moral hat das nichts zu tun.
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    • Juan de Florès-Ledesma / FR
      Juan de Florès-Ledesma / FR vor 2 Tagen
      Tout á fait d'accord !!!...
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  • Erich Gamba, Boac, Philippinen
    Erich Gamba, Boac, Philippinen vor 4 Tagen
    Viele international agierende Schweizer Konzerne sind bis heute an der Ausbeutung des Südens beteiligt. Der Glaube, dass die Schweiz nur durch eigene harte Arbeit zu einem der reichsten Länder geworden ist, ist absurd. Auch hat der Kolonialismus nie aufgehört. Wir haben nur die weissen Ausbeuter mit landeseigenen uns konformen ersetzt. Diese halten wir solange sie liefern mit Geld und Waffen auf ihren Posten.
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  • Daniel Henrioux, Villes, France
    Daniel Henrioux, Villes, France vor 4 Tagen
    La suisse pays d'immigration
    La jeunesse actuelle ou les journalistes en mal de copie
    Oublie que nous somme tous des immigrés
    Un petit rappel le dernier siècle
    Italien Espagnol Portugais ou Hongrois avec qui nous avons vécu ,travailler ou encore lee croate et d'autres , après la dissolution de la Russie
    Je ne cite pas les allemands ou français
    Alors que nous somme raciste on pousse le bouchon un peut loin
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    • Juan de Florès-Ledesma / FR
      Juan de Florès-Ledesma / FR vor 2 Tagen
      Absolument vrai !!!....
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  • Norman Gershon USA
    Norman Gershon USA vor 2 Tagen
    History is the study of the past. What happened then was the accepted norm of that era, not necessarily the present. To try to apply the norms of the past to those of the present is an unacceptable comparison. Yes, the past was wrong in our eyes, but it was the acceptable practices of that time. Are we to be blamed for the actions of our ancestors? The answer is no, nor would it be acceptable in any court of law. As long as we live our lives, in a way that makes us proud, without harming others, and without breaking any current laws we are leading good lives.
    Who knows how the future will judge us?
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  • John Michel, Charleston SC., (Swiss dual national)
    John Michel, Charleston SC., (Swiss dual national) vor 2 Tagen
    What about Sutter in the gold rush. Land was grabbed by white immigrant settlers at the expense of Native Americans.
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  • A. Heggli, USA
    A. Heggli, USA vor 2 Tagen
    When will Switzerland decide to Swexit, and leave the EU Schengen Agreement? When will the Swiss native people have enough of criticism from those who are not Swiss, but are being given the benefit of Swiss Citizenship and lifestyle, yet they do not comply with the rules and traditions of Switzerland? Is it not the right of the Native Swiss people to protect their traditions, customs, values, style of government, way of life, even down to traditional cuisine, traditional home decor, traditional clothing, traditional entertainment, traditional music, etc?
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  • Richard Graf, British Columbia, Canada
    Richard Graf, British Columbia, Canada vor 2 Tagen
    I agree entirely Norman, this blame game about what happened centuries ago is laughable, it just shows how stupid we have become. What they did a few hundred years ago was accepted practice then, not now, get over it.
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  • Erik Waelchli, South Bend, USA
    Erik Waelchli, South Bend, USA vor 2 Tagen
    We should look and search more the present - how much is the west including Switzerland, benefitting from slavery today?!? The past is the past, we should learn from the past and adapt our action today - do we ?!?! Can we afford our western lifestyle, or are we living on the back of others?! I venture to say, we still do - slavery still exists, may be not as visible as in the past - but still as brutal a trade as it was, robbing individuals, from Children to Adults, the very freedoms we in the west chant about in the streets. It is a complicated world - greed for money and power is an obstacle for humanity to flourish. See: The Great Dictator Speech - Charlie Chaplin
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