Die postalische Zustellung der «Revue» ist stark erschwert

Die Corona-Pandemie hat enormen Einfluss auf den Postverkehr. Die postalischen Verbindungen zwischen der Schweiz und zahlreichen Ländern sind stark eingeschränkt. Besonders betroffen sind die interkontinentalen Postverbindungen, zum Beispiel jene in die Länder des südlichen Afrikas. Als Folge gelangte vielerorts die gedruckte April-Ausgabe mit enormer Verspätung oder gar nicht bis zu unseren Leserinnen und Lesern. Auch die Zustellung der aktuellen Juli-Ausgabe dürfte nicht überall klappen. Die «Revue»-Redaktion und die Auslandschweizer-Organisation als Herausgeberin der «Revue» bedauern dies sehr und hoffen auf eine Normalisierung des weltweiten Postverkehrs im Laufe des Jahres. Leserinnen und Lesern in Übersee und in Ländern mit generell nicht sehr verlässlichen Postbetrieben wird ein Wechsel auf ein – ebenfalls kostenloses – Online-Abonnement empfohlen.

 

Wenn Sie statt der gedruckten die Online-Ausgabe wünschen, können Sie dies direkt Ihrer Schweizer Vertretung melden. Noch einfacher ist es, die Änderung der Zustellungsart auf der Website des EDA selber zu erfassen: www.eda.admin.ch/swissabroad

Kommentare (1)
  • Philippe Lemoine, France
    Philippe Lemoine, France am 31.07.2020
    MM.
    Il ne se passe pas un numéro sans que vous évoquiez les terribles difficultés de la version-papier de la Revue Suisse et les soi-disant merveilles de sa version numérique. Je me demande si vous ne faites pas une fixation sur cette question, puisque d'une part l'on sait que le numérique, avec les nombreux serveurs qu'il requiert, n'est pas moins polluant que l'impression papier et d'autre part, les associations pas forcément fortunées dont je suis membre (ATE, Public Eye, Provélo) continuent d'envoyer leur journal à leurs membres, sachant qu'elles en perdraient trop si elles cessaient.
    La solution n'est-elle pas de demander une cotisation? Pour moi les choses sont claires: je suis prêt à payer annuellement une petite somme pour recevoir la version papier et ne lirai pas la version numérique, même gratuite, par principe autant que par simple commodité.
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