Trotz «Wiedergutmachung» bleibt manches gar nicht gut

Rita Soltermann war Verdingkind auf einem Hof im Emmental. Ab da blieb sie «gefangen in der untersten Schublade». Die Schritte des Bundes zur Wiedergutmachung des damaligen Leids erachtet sie als sehr wichtig. Doch die Narben von damals verschwänden dadurch keineswegs.

Rita Soltermann, ehemaliges Verdingkind, in ihrem heutigen Blumenmeer: «Keine Liebe gespürt zu haben, ist das Schmerzhafteste.» Bilder: Danielle Liniger

In der Wohnstube der bald 80-jährigen Rita Soltermann aus Niederönz (BE) stehen Blumen, Blumen, Blumen – und 350 Porzellanschweinchen. Es ist ein Anblick, der ein Lächeln weckt. Aber die Schweinchen sind eine Erinnerung an eine alles andere als blumige Kindheit. Rita Soltermann wurde mit sechs Jahren an eine kinderlose Bergbauernfamilie im Emmental verdingt. Rita war dort das vierzehnte Verdingkind in Folge, das auf den steilen Hängen des Heimets schuftete – als kostenlose Arbeitskraft.

Um sechs Uhr früh hiess es aufstehen, erst die Hühner und dann die Schweine füttern. Der Stallgeruch haftete an ihr, wenn sie daraufhin ungewaschen in die Schule eilte. Rita Soltermann sagt es ungeschminkt: «Wir stanken.» Nach der Schule hiess es: Umziehen und wieder arbeiten. Schulaufgaben machen lag an einem Werktag nicht drin. Entsprechend knapp blieb ihr schulisches Rüstzeug für den weiteren Lebensweg. Sie konnte keine Berufslehre machen, hatte stets die schlechteren Karten: «Wenn du so anfängst, bist du das Leben lang nur ‹Aushilfe›.» Man bleibe «gefangen in der untersten Schublade».

Die Reiterin auf dem Schweinerücken

Schweine füttern: Das war zugleich der Lichtblick im Kinderalltag von Rita Soltermann. Sie habe die Schweine gemocht. Sie seien zu ihren Gefährten geworden und hätten ihr sogar Glücksmomente verschafft: «Manchmal ritt ich auf dem Rücken einer Muttersau aus dem Stall.» In der Schule sei «Söirittere» – Schweinereiterin Rita – zu ihrem Übernamen geworden.

Rita Soltermann ist eines von vielen Tausend Opfern staatlicher Zwangsmassnahmen. Ihr Schicksal ist typisch für jene Kinder, denen die Behörde die Kindheit geraubt hatte – und dies aus «fürsorgerischen» Motiven. Kinder aus sozial schwachen Familien wurden verdingt; andere wurden in Heimen versorgt, zur Adoption freigegeben. Jenische Kinder wurden ihren Familien entrissen, um ihnen so eine «anständige» Zukunft zu sichern. Andere Opfer kamen gar unters Messer und wurden auf staatliches Geheiss hin sterilisiert. Seit Jahren debattiert die Schweiz nunmehr über die Wiedergutmachung dieses düsteren und bis 1981 andauernden Kapitels schweizerischer Geschichte.

Einen wichtigen Teil der Hausaufgaben hat inzwischen der Bund gemacht. In einem intensiven Dialog mit den Betroffenen wurde die Aufarbeitung des Themas angepackt. Und den Opfern wurde ein Solidaritätsbeitrag von 25 000 Franken zugesichert. Über 9000 meist betagte Opfer haben um einen Solidaritätsbeitrag nachgesucht (siehe auch «Revue» 4/2018). Rita Soltermann ist eine von ihnen.

Verändert die Solidaritätsgeste des Bundes den Blick aufs eigene Schicksal? So simpel sei dies nicht, sagt Rita Soltermann. Die Anerkennung des erlittenen Unrechts sei zwar sehr wichtig. Aber Wiedergutmachung könne es letztlich nicht wirklich geben: «Die Erfahrung, als Kind keine Liebe gespürt zu haben und nie umarmt worden zu sein, lässt sich nicht rückgängig machen.» Nicht auslöschen lasse sich auch die Erinnerung an die Verzweiflung, in der sie sich als junge Mutter gegen die Weggabe ihres eigenen Kindes habe wehren müssen. Der Solidaritätsbeitrag des Bundes sei wichtig: «Aber er ist gleichzeitig nur ein Zückerlein, das die Narben nicht zum Verschwinden bringt.»

Das Dilemma, dass Wiedergutmachung vieles nicht gutmachen kann, sprechen auch die Opferorganisationen an. Robert Blaser von der Organisation «Fremdplatziert» sagt, der Staat habe vieles getan, vieles aber auch unterschätzt, etwa den Abwehrreflex gegen alles Behördliche: «Für viele ist die Obrigkeit – Staat, Kanton, Gemeinde und Kirche – in der Täterrolle. Und viele konnten nicht verstehen, warum der ‹Täter› ihnen Geld geben wollte.» Der Solidaritätsbeitrag sei zudem eher «eine Anerkennung des Unrechts» und keine Verbesserung der Lebensbedingungen. Für Opfer in prekärer Lebenssituation sei der Betrag sogar «desaströs», sagt Blaser: Es seien «fünf Monatslöhne für ein versautes Leben». Das könne er nicht Wiedergutmachung nennen. Luzius Mader, seitens des Bundes mit der Akte betraut, widerspricht nicht völlig: Er nenne es Geste der Solidarität und nicht Wiedergutmachung (Interview Seite 19).

Appell an die Bauern

Werner Zwahlen vom «Netzwerk verdingt» sagt, Solidaritätszahlungen könnten keine Lebensgeschichten verändern. Sein Netzwerk hatte auf eine Rentenlösung statt auf eine Einmalzahlung gehofft. Kleine, monatliche Zuschüsse hätten «einen stärkeren Unterschied zur Vergangenheit gemacht». Zwahlen und seine Mitstreiter sagen zudem, es reiche nicht aus, wenn allein der Bund sich zur historischen Aufarbeitung verpflichtet fühle. Gemeinden, Kantone und bäuerliche Organisationen packen ihre Aufarbeitungsaufgabe nur zögerlich an. Kurt Gäggeler vom «Netzwerk verdingt» moniert, im Bezug auf die Bauern gelte es etwa, «die Höfe zu rehabilitieren, respektive vom Fluch der Vergangenheit zu befreien». Eine Gesprächsbasis dafür besteht wohl noch nicht: Hans Jörg Rüeggsegger, Präsident des grossen bernischen Bauernverbandes, kommentierte Gäggelers Forderung unlängst mit den Worten, er wisse von keinen Höfen, die sich wegen der Vergangenheit stigmatisiert fühlten.

Dass staatliche Wiedergutmachung allein nicht genüge, sagt auch Daniel Huber von der «Radgenossenschaft der Landstrasse», die sich fürs Wohl der Jenischen und der Sinti einsetzt. Geld als Geste der Solidarität sei «gut und recht». Aber im Alltag spürten besonders die immer noch fahrenden Jenischen und Sinti wenig Verständnis. Huber: «Der Lebensraum für Fahrende wird immer knapper, Bauern geraten immer mehr unter Druck, ihnen keine Haltemöglichkeiten zu gewähren.» Der Kontrast zwischen der wohlwollenden Haltung des Bundes und der Realität im Alltag sei schlicht zu gross.

Grossmutter im Blumenmeer

Zurück in Niederönz zeichnet Rita Soltermann weitere Facetten eines Lebens ohne Kindheit. Ihre jüngste Schwester habe sie erst im Alter von 68 Jahren kennengelernt. Das zeige, wie sehr man als Verdingkind «einer Familie ohne gemeinsame Geschichte» angehöre. Und sie sagt, wie leicht die erlittene Gewalt und die Grobheiten weitergetragen werden: «Ich habe erst im Nachhinein gemerkt, dass ich eine sehr strenge Mutter war, die auch mal Schläge austeilte.» Das tue ihr heute leid, aber man trage halt das erlittene Grobe in sich. Gleichwohl spricht sie auch vom grossen Glück: Sie fühle sich heute an der Seite ihres Manns geborgen, wisse eine liebe Familie um sich.

Ganz offensichtlich gibt es Dinge, die doch wieder gut werden. Die «Söirittere» von damals widmet sich heute sehr liebevoll ihren Blumen und ist inzwischen zum «Margritli-Grosi» geworden: So nennen die Enkel ihre Grossmutter, wenn Rita Soltermann ihnen zwischen den üppigen Blumenarrangements entgegenlächelt.

Weiterlesen:

«Der Betrag ist eine Geste der Solidarität»

 

Comments (18)
  • Christian E. R. Noll
    Christian E. R. Noll at 21.09.2018
    Diese Frau ist, laut beitrag, bald 80 Jahre alt. Zur Vereinfachung der Mathematik sagen wir, sie sei also 76 Jahre alt. Im Alter von sechs (6) Jahren wurde sie verdingt. (76-6=70) Wir sprechen hier also von 70 Jahren. Das sind umgerechnet (70 x 12) also 840 Monate. Nimmt man nun die "Wiedergutmachung" von Fr. 25'000, so ergibt das knappe Fr. 30 pro Monat, oder Fr. 1.00 pro Tag...

    Mal ganz ehrlich: Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man drüber lachen! Insbesondere wenn man sieht, dass an anderen Orten Geld, so scheint es, keine Mangelware ist.

    Und von den Bauernverbänden, welche sich hier als die Unschuldslämmer präsentieren, möchte ich hier lieber gar nicht erst anfangen, sonst kommt mir nämlich gleich die Galle hoch!
  • Markus Lüttin
    Markus Lüttin at 21.09.2018
    Ich war einige Jahre auch als Ding Bub im Emmental und Rossemaisson und in Merishausen. Statt zu Hause bei den Bauern, das koste die Eltern nichts, denke das war der Hauptgrund.
    Das waren harte Zeiten; mit 8 Jahren anfangs 2tes Schuljahr in Haslenrüegsau bei der Fam. Nyffenegger. Morgens um 4 Uhr Grasen oder Heu bereiten und Stall, Frühstück Rösti im Gemeinschaftsteller,
    grosser Schulweg Richtung Sumiswald, Mittag Feldarbeit, Kartoffelentkeimen für die Schweine, Abends Stall) abends in 1 Bett zu Zweit.
    Lohn war minim, Arbeitskleider. An Weihnachten 2 Tage Frei mit 2 Fr.
    nach Hause wo ich versuchte meiner Mutter ein Blumentopf (sowas) zu zahlen, es half mir eine Kundin im Blumenladen.
    Die eigenen Kinder der Bauernfamilie mussten nie arbeiten und spielten jeden Tag. Das war hart! Diese Zeit kann ich nicht vergessen oder verarbeiten.
    Viel Details lass ich lieber ruhen ansonsten mich der Blutdruck ins Schwindlige treibt. Ich habe nicht mal die Kraft, mich als geschädigt anzumelden.
  • Andrea Rapolthy
    Andrea Rapolthy at 22.09.2018
    Eine sehr traurige Wahrheit ..... man weiss erst jetzt was für Leid ertragen werden musste und man kann es sich gar nicht vorstellen wie herzlos Menschen mit Menschen umgehen. Ich wünsche mir, dass eine Wiedergutmachung stattfindet und zwar mit einer wirklichen Entschuldigung und lebenslanger Unterstützung dieser ausgenutzten Generation.
  • Walter Muller
    Walter Muller at 22.09.2018
    It is indeed a shameful and disgusting chapter of Swiss history. Thousands of Jenisch children were taken away from their parents, never to see them again. The compensation of 25.000 francs is a sick joke. See the film 'Children of the Open Road'.
  • Andrew Röthlisberger
    Andrew Röthlisberger at 22.09.2018
    Thank you for this article on the contract children. My father was on of those in the Emmental. He was often beaten without mercy for small things such as not eating dead maggots in the soup. Often he could not walk for days after the beatings.
  • wilfried walliser
    wilfried walliser at 23.09.2018
    Die bescheidene Gutmachung von CHF 25'000 ist erbärmlich und in
    keinem Verhältnis mit den Beträgen, die man an Flüchtlinge zahlt, die ohne einen Finger zu krümmen fürstlich abgegolten werden. Wo ist da die Verhältnismässigkeit? Weiter möchte ich die äussert langsame Abwicklung der Prüfung der Anträge und, als Konsequenz, die späte Auszahlung der "Solidariatszahlungen" beanstanden. Viele der "Opfer", da sehr betagt, sterben weg bevor
    sie auch nur einen Rappen bekommen.
    Hat man sich bis jetzt immer nur als Bürger zweiter Klasse gefühlt, kommt der ganze Schmerz von neuem hoch. Für mich persönlich ist die ganze Solidarität mit dieser Schweiz schon lange verloren gegangen und wird wieder auf's Neue bestätigt.
  • Marie Saladin-Davies
    Marie Saladin-Davies at 24.09.2018
    I am glad at last to read how some children were treated in Switzerland. It is a disgrace we did this to 1980. I have a family history like this. My mother married in the 1930 and had 3 children 2 boys and a girl. She became a widow early in the 1940's. Because she was a widow the state or federal took all her 3 children away. She was not allowed to see them. I only saw my oldest half brother from the distance once. My half sister I was 15 before I saw her for the first time. My other brother once he was 20 being now full of age came to us and told our mother how he was used by this farmer and he was given this Cider which was alcoholic as a child and become later an alcoholic. I just hope my oldest half brother (who resented my mother what has happened to him) can now see why my mother did not bring him up, if he is still alive. I am glad I left Switzerland in 1970.
  • Gabriela Fasnacht
    Gabriela Fasnacht 3 weeks ago
    Shame on the Swiss. My father was one of those children. He died two years ago. It made him the man he was. He trusted no one, bitter and was withholding.
  • Jeanne Golay
    Jeanne Golay 3 weeks ago
    I cannot understand the comments by C. E. R. Noll as I do not know German well enough. I do not think comments should be included in the Swiss Review except in English, which is the main 'lingua franca' for Swiss people abroad, at least in my part of the world.
    • Christian E. R. Noll
      Christian E. R. Noll 3 weeks ago
      @Jeanne Golay
      First of all, I was born and risen in german part of Switzerland (Winterthur near Zurich). Then, there is absolutely NO SPECIFICATION regarding language here in this fórum. Third: Swiss Revue is written in French, German and like you stated, English. And by the way: Swiss oficial language, spoken in the Government, is French, only in case you didn't know.

      Sincerely

      Christian E. R. Noll
  • Doris Ammann -Mollet
    Doris Ammann -Mollet 3 weeks ago
    Showcases for KESB how NOT to treat children and families.
  • Christoph
    Christoph 3 weeks ago
    In diesem Zusammenhang ist auch der Film "Der Verdingbub" von Markus Imboden zu empfehlen.
  • Werner Hohler
    Werner Hohler 3 weeks ago
    Like Jeanne Golay, I do not understand German anymore,while I was born in Berne and my parents were Swiss German and spoke to us in German while growing up in Geneva. Having lived in Canada for over 47 years with little or no opportunities to speak German, I forgot the language (not that I was ever fond of it, growing up as a kid, I have always considered French my mother tongue). As a result it would be a welcome addition to translate the comments into the language of the rest of the revue, or at least to offer a translation tool, as many places do (such as Facebook, for instance).
    As for the article, I found it fascinating, as I had never heard of this dark chapter while living and growing up in Geneva from the fifties, until I left for Canada in 1971.
    • Bernard BARRAS
      Bernard BARRAS 3 weeks ago
      Thank's for your suggestion Jeanne. I agree with you and will be very happy to get the german translation into french and/or English.
      Merci Jeanne pour votre commentaire, J'apprécie les articles de la revue et particulièrement celui-ci mais je reste frustré de ne pouvoir avoir la traduction directe des commentaires des autres compatriotes. Quant à Rita je suis d'accord avec elle, Le traumatisme est bien réelle et ne peut-être effacé par de l'argent même si c'est une juste compensation. Je trouve l'idée d'un montant mensuel plus compensatrice si je puis me permettre. Merci d'avoir partagé cet épisode obscur de notre histoire.
    • Jules Erni, Dänemark
      Jules Erni, Dänemark 3 weeks ago
      A translation tool, as sugetionet, would be very nice.
      Ein Übersetzungsmodul, wie vorgeschlagen, ist wünschenwert.
    • Marc Lettau (Redaktion «Schweizer Revue»)
      Marc Lettau (Redaktion «Schweizer Revue») 3 weeks ago
      Dear Readers,
      Unfortunately, "Swiss Review" currently cannot offer a translation tool. However, we will check the possibilities for a suitable improvement. As an interim solution we recommend the free translation service of "deepl": Even longer texts can be translated on www.deepl.com in satisfactory quality.

      Liebe Leserinnen und Leser,
      Leider kann die «Schweizer Revue» derzeit keine Übersetzungsfunktion anbieten. Wir werden aber die Möglichkeiten für eine entsprechende Verbesserung prüfen. Als Zwischenlösung empfehlen wir den kostenlosen Übersetzungsdienst von «deepl»: Auch längere Texte können auf www.deepl.com in zufriedenstellender Qualität übersetzt werden.
  • Christian E. R. Noll
    Christian E. R. Noll 3 weeks ago
    https://translate.google.com/#de|en|

    I have tested the translation from german to english via Google-Translator. It's really very simple:
    1. Mark the text by selecting it
    2. Press "Ctrl" + "C"
    3. Open Google-Translator
    4. Press "Ctrl" + "V" on the left Textbox
    5. Choose output language
    6. Read the text in selected output language (or for the lazy ones): Click on the loudspeaker-icon for hearing it.
  • walter lienhard (USA)
    walter lienhard (USA) 2 weeks ago
    From the article: "Hans Jörg Rüeggsegger, president of the major farmers’ association in Bern, recently responded to Gäggeler’s claim, saying that he did not know of any farms that felt stigmatised because of the past."
    Perhaps if the names of the farms that benefited from what effectively was slave labor were made known, the farmers and the "major farmers' association" would not be so light-hearted about this sickening history.

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