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Die Schweiz als Innovations-Weltmeisterin

Die Schweiz ist das innovativste Land der Welt – und das zum achten Mal in Folge. So jedenfalls steht es in der jährlich veröffentlichten Rangliste der Weltorganisation für geistiges Eigentum. Ausschlaggebend für den Spitzenrang sind unter anderem die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie technologische Spitzenleistungen. Vor allem konnte die Schweiz auch im Bereich Patente und geistiges Eigentum punkten. Die Ränge direkt hinter der Schweiz belegen die Niederlande, Schweden, Grossbritannien und Singapur.

(JM)

Moderner, farbiger und ausgewogener

All jenen, die am 23. September abstimmten, ist es aufgefallen: Der Bundesrat informiert über Abstimmungsvorlagen anders als bisher. Sein «Abstimmungsbüchlein» hat ein neues, farbigeres Layout und ist inhaltlich erneuert worden. Neu ist eine Rubrik für eilige Leserinnen und Leser, die sich auf einen Blick informieren wollen. Neu erhalten Initiativ- und Referendumskomitees gleich viel Platz wie der Bundesrat, um ihre Argumente darzulegen: Die Informationen sind somit politisch ausgewogener. Mit den Neuerungen will der Bundesrat neuen Lesegewohnheiten Rechnung tragen und den Wissensstand der Abstimmenden verbessern.

(MUL)

Tigermücke erobert die Schweiz

Ursprünglich war die Tigermücke in den süd- und südostasiatischen Tropen zu Hause, doch mittlerweile hat sich die Stechmücke durch Warentransporte und Reiseverkehr weltweit ausgebreitet – auch in der Schweiz. Vor über zwanzig Jahren hat sie sich im Tessin niedergelassen. Doch nun ist sie auch nördlich der Alpen anzutreffen. Jüngst ist sie im Raum Basel gesichtet worden. Die Tigermücke ist deshalb gefürchtet, weil sie unter anderem das Zika-Virus oder das Dengue-Fieber übertragen kann. Da diese Krankheiten in der Schweiz kaum vorkommen, ist die Ansteckungsgefahr allerdings gering.

(JM)

Die Schweiz schwitzt

Der sich zu Ende neigende Sommer ist für die Schweiz einer der problematischen meteorologischen Rekorde. Vielerorts stiegen die Temperaturen über die 2003 gemessenen Höchstwerte. Ausbleibende Niederschläge verschärften die Lage. Meteorologen sprachen vom niederschlagärmsten Sommer seit 100 Jahren, was zu grosser Waldbrandgefahr führte. Noch nicht abschätzbar sind die Folgen für die schweizerische Landwirtschaft. Die Temperatur der Gewässer stieg vielerorts auf ein für heimische Fische lebensbedrohliches Niveau. Angesichts der hohen Temperaturen mussten auch flusswassergekühlte Atomkraftwerke ihre Leistung drosseln.

(MUL)

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