«Ich fühle mich geehrt, die Schweiz an Olympia zu vertreten»

In den USA geboren – an Olympia für die Schweiz. Die 16-jährige Eiskunstläuferin Alexia Paganini erreichte an den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Eiskunstlauf den 21. Rang. Obwohl sie in New York lebt und bereits viel von der Welt gesehen hat, bezeichnet sie die Schweiz als ihr «Heimatland».

Mein Sport: Eiskunstlaufen ist ein Teil meines Lebens, solange ich denken kann. Meine Mutter nahm mich und meine Brüder Kevin und Mario zu einer lokalen Eisbahn mit, als ich erst zwei Jahre alt war. Meine Brüder spielen Eishockey, und ich mache Eiskunstlauf. Wir sind alle leidenschaftliche Sportler.

Mein Olympia: Es war ein unglaubliches Erlebnis, die Schweiz bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Ich fühle mich geehrt und bin sehr dankbar. Meine schönste Erinnerung ist dieser erste Moment, als ich die offizielle Olympische Eisbahn betreten habe. Da wurde mir klar, dass es echt ist, dass es wirklich passiert. Ich bin hier und trete an den Olympischen Spielen an als Vertreterin meines Heimatlandes Schweiz.

Meine Schweiz: Ich habe mich immer als Schweizerin gefühlt. Ich bin sehr stolz, Schweizerin zu sein. Fast meine gesamte Familie lebt dort. Wir haben Familie in Weesen, Solothurn, Zürich und Poschiavo, und meine Nonna (Grossmutter) lebt in Brusio. Ich bin sehr gerne in der Schweiz, sie ist mein Heimatland.

Mein Herz: Ich kann nicht in die Zukunft sehen, aber ich könnte mir vorstellen, irgendwann einmal in der Schweiz zu leben. Ich bin oft in der Schweiz, und zuallererst schaue ich mich immer nach einem tollen «Raclette-Stübli» um. Ich liebe ein feines Raclette!

 

Das ausführliche Interview ist auf swissinfo.ch, dem zehnsprachigen Online-Service der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR), erschienen. Leben Sie auch im Ausland? Markieren Sie auf Instagram Ihre Bilder mit #WeAreSwissAbroad.

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