Die humanitäre Schweiz im Bann der Flüchtlingsströme

Über 35 000 Menschen haben letztes Jahr in der Schweiz um Asyl nachgesucht. Der weiterhin anhaltende Zustrom von Flüchtlingen führt unweigerlich zu einem Spannungsfeld zwischen Anteilnahme und Abwehr, zwischen der für die Schweiz typischen humanitären Tradition und grosser Verunsicherung.

Europas Flüchtlingsdrama hat in den letzten Monaten verstörende, ja unerträgliche Bilder geschaffen. Bilder europäischer Bahnhöfe, in denen Hilfesuchende zu Tausenden strandeten. Bilder des toten, ans Ufer von Bodrum gespülten dreijährigen syrischen Flüchtlingsjungen Aylan Kurdi. Anachronistisch mutet an, was sich zeitgleich in der Schweiz zeigte. Aktivisten trugen Anfang September eilig gekritzelte Plakate mit der Aufschrift «refugees welcome» an den Grenzbahnhof von Buchs. Sie warteten vergebens: Der angekündigte Strom syrischer Kriegsflüchtlinge umfloss die Schweiz und bescherte ihr die neue Erfahrung, keineswegs in jedem Fall das Land der Träume zu sein.

Ungeachtet dessen prägte das Thema Flüchtlinge den Wahlherbst. Vorab die SVP berief sich auf die Verunsicherung breiter Bevölkerungskreise und monierte mit Blick auf die vielen Asylsuchenden aus Eritrea, in der Schweiz herrsche ein «Asylchaos», ein undezidierter Umgang mit «unechten» Flüchtlingen. Die Dauerdebatte über Flüchtlinge und migrationspolitische Themen liess andere Politikbereiche verblassen – und zeigte Wirkung: Am Wahltag zweigte die Schweiz nach rechts ab.

Rund drei Asylsuchende auf 1000 Einwohner

Am Gang der Dinge änderte dies nichts. Die Zahl syrischer Kriegsflüchtlinge, die in der Schweiz um Asyl nachsuchten, schnellte im letzten Quartal hoch. Das Staatssekretariat für Migration korrigierte seine Prognosen fürs Jahr 2015 laufend nach oben, am Ende auf über 35 000 Asylsuchende. Sind das viele? In Bezug zur Grösse des Landes gesetzt heisst dies, dass auf 1000 in der Schweiz lebende Menschen rund drei Asylsuchende um Schutz nachsuchen. Das ist keine Flut, aber ein im Vergleich mit anderen europäischen Nationen eher hoher Wert. Gleichzeitig liegen die Zahlen deutlich tiefer als während der Kriege im zerfallenden Jugoslawien. Damals stapelten sich in der Schweiz zeitweilig 53 000 Asylgesuche.

Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) versichert, die Lage sei «volatil», aber durchaus bewältigbar. Ihre Einschätzung kontrastiert mit den Klagen etlicher Kantone, sie könnten kaum noch genügend Betten für Asylsuchende bereitstellen. Vereinzelt waren Asylsuchende gar obdachlos. Allerdings liegt das nicht am Mangel an Unterkünften, sondern an der Lage der Kantone: Sie werden vom Bund beauftragt, Asylunterkünfte zu eröffnen, können dies vielerorts aber nur gegen den Willen der Bevölkerung tun. Seitens der Kantone wächst deshalb der Druck, der Bund möge vermehrt selber Unterkünfte schaffen – etwa in militärischen Anlagen.

Die ausgeprägt föderale Struktur der Schweiz erschwerte also auch diesmal die rasche Reaktion in Krisenlagen. Immerhin warnten Fachleute schon vor über einem Jahr, die Zahl der Syrer auf Flucht steige dramatisch an. NGOs forderten in der Folge, die Schweiz müsse 100 000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Der Bundesrat entschied sich schliesslich, 5000 besonders Schutzbedürftigen die Aufnahme zu gewähren.

Der Rückschluss, die Schweiz unternehme nichts, um ihr Asylwesen den Herausforderungen anzupassen, wäre freilich grundfalsch. Justizministerin Sommaruga schob 2013, zwei Jahre nach Ausbruch des Krieges in Syrien, eine umfassende Reform des Asylgesetzes an. Ihr Hauptziel ist es, die heute oft Jahre dauernden Asylverfahren deutlich zu verkürzen. Die Mehrheit der Asylgesuche soll künftig in maximal 140 Tagen erledigt sein. Damit soll die für die Flüchtlinge belastend lange Zeit der Ungewissheit wesentlich verkürzt werden. Um trotz hohem Verfahrenstempo faire Entscheide zu garantieren, ist weiter vorgesehen, den Rechtsschutz der Asylsuchenden aufzuwerten.

Das Parlament hat sich grossmehrheitlich hinter diese Reform gestellt. Was aus ihr wird, war bei Redaktionsschluss aber völlig offen, denn die SVP will eine Referendumsabstimmung erzwingen und das Volk die Reform bodigen lassen. Absurd findet die SVP vorab, Asylsuchenden einen Rechtsbeistand zu gewähren: Damit schaffe man «Gratisanwälte für alle». Ihre Opposition gegen die Reform ist aber fundamentaler Natur. Sie wirbt für einen Gegenentwurf, der faktisch die Abschaffung des Asylrechts bedeuten würde.

Auf der Gegenseite löst die Opposition von rechts Kopfschütteln aus. Stefan Frey, der Sprecher der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, sagt: «Wer sich gegen die Reform ausspricht, redet der bisherigen Situation mit jahrelanger Unsicherheit für die Betroffenen das Wort.» Wer lange Fristen beibehalten wolle, nehme weiterhin «massive Sozialkosten» für Leute hin, «die aufgrund ihres unsicheren Status nicht integriert werden können». Die Schweiz habe zu lange eine Abwehrhaltung gegenüber Schutz suchenden Menschen eingenommen, sagt Frey: «Nun besteht ein riesiger Nachholbedarf bei der Integration. Dies wird die Debatte der nahen Zukunft wesentlich beeinflussen.» Kürzere Verfahren führten auch dazu, dass viele Menschen sehr viel früher für die Integration bereit wären.

Opposition gegen «falsche Anreize»

Die «Debatte der nahen Zukunft» wird bereits eifrig alimentiert. So fordert die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe, es sei dringend mehr gegen die Arbeitslosigkeit unter den Angekommenen zu tun. Spätestens zwölf Monate nach Ankunft seien alle zu einem einjährigen, obligatorischen Berufseinführungskurs aufzubieten. Aber Opposition wird bereits laut. So warnt Reto Lindegger, der Direktor des Gemeindeverbandes, man schaffe damit «falsche Anreize». Das «Recht auf Ausbildung» könne dazu führen, dass noch mehr Leute in die Schweiz strömten.

Integration ist nie ein einseitiger Prozess. Ob sich Flüchtlinge mit der Zeit zurechtfinden, hängt auch vom Verhalten der im Lande Lebenden ab. Da zeigt sich in der Schweiz Auffälliges: Laut Gianni d’Amato, Professor und Migrationsforscher an der Universität Neuenburg, ist in den letzten 20 Jahren das zivilgesellschaftliche Engagement zugunsten von Flüchtlingen stark zurückgegangen. Er ortet die Ursache in der «Professionalisierung». Staatlich organisierte Integration habe zur Folge, dass sich Bürgerinnen und Bürger nicht mehr verpflichtet fühlten, selber etwas zu tun.

Da hakt Stefan Frey von der Flüchtlingshilfe ein. Manchmal behindere schlicht der Kantönligeist das konkrete, humanitäre Engagement. So werde die private Unterbringung von Asylsuchenden in jedem Kanton völlig unterschiedlich gehandhabt. Als Folge bleibe «das grosse Potenzial an Gastfamilien» ungenutzt: Allein aus den Kantonen Genf, Waadt, Aargau und Bern lägen «Hunderte von Angeboten» vor.

Marc Lettau ist Redaktor der «Schweizer Revue»

Erinnerungen ans ehemalige Jugoslawien

Was die Zahlen anbelangt, ist die Lage klar. Die gut 35 000 Asylgesuche, die vergangenes Jahr eingereicht wurden, sind ein Hoch, aber kein Rekord. Weit höher lag der Zustrom an Flüchtlingen in den Jahren 1990 bis 1999, als Jugoslawien während kriegerischer Wirren zerfiel und viele Schutz in der Schweiz suchten. Während den schwierigsten Jahren des Konflikts stapelten sich in der Schweiz zeitweise 53 000 Asylgesuche. Allein aus Serbien reisten auf dem Zenit des Krieges gegen 30 000 Asylsuchende in die Schweiz ein (1999). Der damalige Flüchtlingsstrom ist aber mit den gegenwärtigen nur bedingt vergleichbar. Viele der Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien fanden bei bereits in der Schweiz ansässigen «Gastarbeiterfamilien» eine erste Bleibe. Zudem beeinflusste die geografische Nähe Südosteuropas zur Schweiz die Aufnahmebereitschaft.

(MUL)

Comments (91)
  • Vern Barg
    Vern Barg at 05.02.2016
    In der ganzen Fluechlings-Politik machen wir einen grossen Denkfehler !
    Dass wir ----echte ------ Fluechtlinge aufnehmen ist traditionsgemäß eine humanitaere Politik der Schweiz !

    SOWEIT SO GUT !

    ABER : Wir sollten diesen Leuten nur solange Schutz u Asyl bieten, solange
    die kriegerischen Handlungen in deren Heimatländer anhaelt und nicht laenger !!

    Es wird immer von Integration geredet , als ob Asyl bieten gleichbedeutend mit einem definitiven Verbleib in der Schweiz gleichzusetzen sei.

    NEIN !!!! Fuer mich bedeutet Asyl bieten fuer alle Fluechtlinge, solange es auf Grund politischer und kriegerischen Umstaende noetig ist --- und nicht laenger !

    Das waere fuer alle Beteiligten, fuer uns als wie die Fluechtlinge, die bessere Loesung !

    Wir muesse diese Leute nicht krampfhaft zu integrieren versuchen,
    sondern sie bestmoegllichst auf eine Rueckkehr in ihre Heimatländer vorzubereiten.

    Das wuerde die Bereitschaft im Schweizervolk, Fluechtlinge aufzunehmen , wieder sehr positiv beeinflussen! ( wir muessen ja den Fehler, den wir bei der Jugoslawien Kriese gemacht haben, nicht unbeding wiederholen ! )
    • Marcel R.
      Marcel R. at 09.02.2016
      Für die Muslime sind doch alle Christen, Ungläubige. Was in aller Welt wollen denn die von den Ungläubigen? Na klar, die wollen ihren antiken Glauben in Europa und der Welt weiterverbreiten. Und wie viele naive Christen lassen sich konvertieren und werden dann zur Gefahr anderer. Also sollte man das an der Wurzel packen und verhindern. Somit volle Unterstützung zum Kommentar Vern Barg.
    • Ann
      Ann at 14.02.2016
      I fully agree with this position
      When someone is fleeing their country because of a war it does not mean they want to Change their way of life
      When it is safe they should/might be happy to return to their own country which has their own values
      A Christian country has VERY different values to a Muslim country for example the number of times a day each group prays. We do not usually have the provision fof people to interrupt their work several times a day to go and pray. In a Muslim country this is normal and provision including a special prayer room is prepared in each workplace
    • Eugen Baumgartner
      Eugen Baumgartner at 27.02.2016
      Liebe Schweizerinnen und Schweizer

      Angst vor Muslimen, müssen wir das haben ?
      Ich möchte dazu festhalten, dass sich die allermeisten muslimischen Menschen in der Schweiz vollkommen korrekt verhalten und unsere Bundesverfassung und unsere Gesetze restriktiv befolgen. Ebenso respektieren die Meisten die kulturelle Vielfalt unseres Landes. Damit sollte wohl deutlich zu erkennen sein, wir brauchen uns in der Schweiz vor den Muslimen nicht zu fürchten. Wir sollten und müssen jedem Menschen die Chance geben, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.
      Nun ist es leider aber auch so, es gibt natürlich auch Menschen ( darunter auch viele Schweizer ), die sich in der Schweiz nicht benehmen wie wir uns das wünschen. Hier sind die Behörden gefordert, solchen Menschen in aller Deutlichkeit klar zu machen, dass sie bei uns nicht willkommen sind und entsprechende Sanktionen zu unternehmen.
      Hetzte oder Angriffe gegen Ausländer im Allgemeinen und gegen Muslime im Besonderen entspricht garantiert nicht unserer schweizer Kultur und hat somit in der Schweiz nichts zu suchen !!
      Allerdings darf nicht unbeachtet gelassen werden, dass sich viele Schweizer Sorge um Ihr Land machen. Hier ist die Politik besonders gefordert dafür zu sorgen, dass Ängste gegen Muslime und Ausländer jederzeit entkräftet werden.
      Ich wünsche uns Schweizer ein friedliches Zusammenleben mit all den Menschen, welche nicht schweizer Bürger sind, allen voran wünsche ich mir, dass wir Schweizer die Muslime nicht als eine Gefahr ansehen, sondern offen auf diese Menschen zugehen und mit ihnen respektvoll umgehen.
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 29.02.2016
      Resprkt hat bekanntlich nur dann seinen Sinn, wenn er auf Gegensritigkeit beruht!
  • Vern Barg
    Vern Barg at 05.02.2016
    In der ganzen Fluechlings-Politik machen wir einen grossen Denkfehler !
    Dass wir ----echte ------ Fluechtlinge aufnehmen ist traditionsgemäß eine humanitaere Politik der Schweiz !

    SOWEIT SO GUT !

    ABER : Wir sollten diesen Leuten nur solange Schutz u Asyl bieten, solange
    die kriegerischen Handlungen in deren Heimatländer anhaelt und nicht laenger !!

    Es wird immer von Integration geredet , als ob Asyl bieten gleichbedeutend mit einem definitiven Verbleib in der Schweiz gleichzusetzen sei.

    NEIN !!!! Fuer mich bedeutet Asyl bieten fuer alle Fluechtlinge, solange es auf Grund politischer und kriegerischen Umstaende noetig ist --- und nicht laenger !

    Das waere fuer alle Beteiligten, fuer uns als wie die Fluechtlinge, die bessere Loesung !

    Wir muesse diese Leute nicht krampfhaft zu integrieren versuchen,
    sondern sie bestmoegllichst auf eine Rueckkehr in ihre Heimatländer vorzubereiten.

    Das wuerde die Bereitschaft im Schweizervolk, Fluechtlinge aufzunehmen , wieder sehr positiv beeinflussen! ( wir muessen ja den Fehler, den wir bei der Jugoslawien Kriese gemacht haben, nicht unbeding wiederholen ! )
    • Erwin Balli-Ramos
      Erwin Balli-Ramos at 05.02.2016
      Sehr geehrter Herr Varg
      Oberflächlich gelesen, liegen Sie in einigen wenigen Punkten richtig. Jedoch

      In einer Industriegesellschaft, was in jedem Fall auf die Schweiz zutrifft, gibt es KEIN wissenschaftliches Argument GEGEN eine Zuwanderung. Diese ist für eine normale Zukunft unserer Nachkommen sogar notwendig.

      Es gibt auf diesem Planeten keine Krisen- oder Problemregion, die nicht zu 20% vom Amerikaner und zu 80% vom Westeuropäer (inkl. Schweiz, exkl. europäische Oststaaten und Skandinavien) verursacht wurde und wird.
      Bitte erarbeiten Sie sich den historischen Kontext und auch Sie werden begreifen müssen, dass diese Schlussfolgerung sehr hart, aber auch richtig ist. Diese kann, weder von Ihnen noch von mir, kurzfristig verändert werden.
      Das Einzige, was uns bleibt ist, weltoffene Toleranz, positiv auf Veränderungen zu reagieren. Das Schneckenhaus ist kein lang
      fristiges Zuhause. Und vor Allem. Nach Chiasso hört die Welt nicht auf, wie uns einige Demagogen weismachen wollen.
    • Erwin Balli-Ramos
      Erwin Balli-Ramos at 05.02.2016
      Sehr geehrter Herr Varg
      Oberflächlich gelesen, liegen Sie in einigen wenigen Punkten richtig. Jedoch

      In einer Industriegesellschaft, was in jedem Fall auf die Schweiz zutrifft, gibt es KEIN wissenschaftliches Argument GEGEN eine Zuwanderung. Diese ist für eine normale Zukunft unserer Nachkommen sogar notwendig.

      Es gibt auf diesem Planeten keine Krisen- oder Problemregion, die nicht zu 20% vom Amerikaner und zu 80% vom Westeuropäer (inkl. Schweiz, exkl. europäische Oststaaten und Skandinavien) verursacht wurde und wird.
      Bitte erarbeiten Sie sich den historischen Kontext und auch Sie werden begreifen müssen, dass diese Schlussfolgerung sehr hart, aber auch richtig ist. Diese kann, weder von Ihnen noch von mir, kurzfristig verändert werden.
      Das Einzige, was uns bleibt ist, weltoffene Toleranz, positiv auf Veränderungen zu reagieren. Das Schneckenhaus ist kein lang
      fristiges Zuhause. Und vor Allem. Nach Chiasso hört die Welt nicht auf, wie uns einige Demagogen weismachen wollen.
    • Erwin Balli-Ramos
      Erwin Balli-Ramos at 05.02.2016
      Sehr geehrter Herr Varg
      Oberflächlich gelesen, liegen Sie in einigen wenigen Punkten richtig. Jedoch

      In einer Industriegesellschaft, was in jedem Fall auf die Schweiz zutrifft, gibt es KEIN wissenschaftliches Argument GEGEN eine Zuwanderung. Diese ist für eine normale Zukunft unserer Nachkommen sogar notwendig.

      Es gibt auf diesem Planeten keine Krisen- oder Problemregion, die nicht zu 20% vom Amerikaner und zu 80% vom Westeuropäer (inkl. Schweiz, exkl. europäische Oststaaten und Skandinavien) verursacht wurde und wird.
      Bitte erarbeiten Sie sich den historischen Kontext und auch Sie werden begreifen müssen, dass diese Schlussfolgerung sehr hart, aber auch richtig ist. Diese kann, weder von Ihnen noch von mir, kurzfristig verändert werden.
      Das Einzige, was uns bleibt ist, weltoffene Toleranz, positiv auf Veränderungen zu reagieren. Das Schneckenhaus ist kein lang
      fristiges Zuhause. Und vor Allem. Nach Chiasso hört die Welt nicht auf, wie uns einige Demagogen weismachen wollen.
  • Werner Mueller
    Werner Mueller at 06.02.2016
    Herr Balli, auch Sie liegen in einigen wenigen Punkten richtig. Was Sie aber zu vergessen scheinen ist die Glaubenskultur dieser Zuwanderer welche sich schwerlich an Unsere anzuschlissen vermoegen. Die Weltoffene Toleranz hoert beim Glauben auf und das seit hunderten von Jahren.
    • Samuel Peter
      Samuel Peter at 06.02.2016
      Herr Mueller, ich finde sie liegemit diesem Statement ziemlich Falsch. Ich glaube eher das wir nicht so Weltoffen sind.

      Ich bin in einer Flüchlingshilfe angagiert und dort zeigt sich das es auf keinen Fall ein Problem mit Weltoffenheit gibt. Die Flüchtlinge brauchen natürlich eine gewisse Zeit, um sich an das Leben hier im Westen zu gewöhnen, jedoch sind sie danach sehr Weltoffen, teilweise sogar weltoffener als manche westliche Bürger!

      Außerdem gibt es, falls sie auf die angeblich nicht vorhandene Offenheit des Islams anspielen wollen, auch hier Moslems!!!
    • martin b.
      martin b. at 07.02.2016
      Herr balli scheint eine beschraenkte kenntniss der geschichte zu haben. Seit ueber 1000 jahren bekaempft der islam die christen. 800 jahre besetzung und auspluenderung suedspaniens! Die ganze tuerkei wurde den griechen abgenommen! Der islam zerstoert die kultur der nicht islamischen tuareg Etc etc. Und klar ist; die kreuzzuege der christen haben nicht 1% des leides angerichtet wie jene unternehmungen des islam.
      Man vergesse nicht: In der tuerkei wurden in den lezten jahrzehnten ueber 2000 christliche kirchen zerstoert oder in moscheen umgewandelt! Christen oder andersgl. Verfolgung in JEDEM ISLAMISCHEN STAAT DER WELT. Und alle schauen weg. Der tag ist nahe an dem es euch und eure kinder direkt betrifft. In england, frankreich und schweden gibt es bereits stadt viertel die christen besser nicht mehr betreten sollten!
      Informiert euch und macht die augen auf....
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 27.02.2016
      TOLERANZ? Eine Selbstverstaendlichkeit fuer jeden ziviliserten Demokrat. Allerdings, bei mir - und sicher nicht nur bei mir - hoert die Toleranz auf wo Intoleranz das Sagen hat. Und das ist, leider, halt so mit der Islamdoktrine, wo INTOLERANZ gegenueber Andersdenkenden integraler Teil, in Theorie und Praxis, Kernstueck der geistigen Ueberzeugung ist. Also, wie stellt Ihr euch die praktische Form der Toleranz in diesem Belange der Weloffenheit genau vor?
  • Erwin Balli-Ramos
    Erwin Balli-Ramos at 06.02.2016
    Sehr geehrter Herr Müller

    Bitte erlauben Sie mir, Sie auf ein bekanntes Zitat von Lenin, unseligen Angedenkens hinzuweisen. Das da so geht, dass der Mensch das Produkt seiner Umgebung ist.
    Solange wir mit vorauseilenden, negativen Vorurteilen eine Situation beurteilen, lösen wir keines, ich wiederhole mich, KEINES der anstehenden Migrationsprobleme. Diese Menschen, die da bei uns Schutz suchen, wissen instinktiv, dass sie sich mehrheitlich nach unseren Normen und Standards ausrichten müssen. Und mehrheitlich werden sie das auch tun. Sicher wird es einige geben, die nicht spuren wollen. Querschläger, zu meiner unaussprechlichen Schande muss ich Ihnen gestehen. Ich war und bin seit ich bewusst denken konnte Querschläger aus Prinzip. Habe mich doch in vielen Fällen der Realität stellen müssen.
    Warum, beim dreischwänzigen Satan sollten die Flüchtlinge nicht auch das Gleiche tun können.
    Wenn beide Seite wollen, lassen sich Berge versetzen
    • werner mueller
      werner mueller at 07.02.2016
      Ein kleines Beispiel moechte auf meine Bedenken hinweisen. Seit 2013 sind laut Schaetzungen des Bundes 15'000 Frauen und Maedchen von Genitalverstuemmelungen betroffen oder gefaerdet. Wie schwer es wird, den Eltern dieser Betroffenen beizubringen wie falsch das ist, werde ich Ihnen gerne ueberlassen. Wenn eine Seite eben nicht will, bleiben die Berge wo sie sind....
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 25.02.2016
      Nun, Herr Balli, erfreut ob der PRO-islamischen ZENSUR in dieser Zeitung? Haben Sie DAZU als Verfechter der Menschenwuerde, Zivilisation und Demokratie etwas zu sagen?
  • Karin Stricker
    Karin Stricker at 07.02.2016
    Die Fluechtlinge aus Syrien sind weitgehend gut ausgebildet und koennten nach kurzer Zeit in den schweizerischen Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Vor allem Ingenieure und Aerzte braucht die Schweiz, da immer mehr Schweizer diesen Berufsweg nicht mehr einschlagen. Ausserdem gibt es keine "unechten Fluechtlinge". Natuerlich ist es die Leute mit Geld einfacher das Land zu verlassen, was aber nicht heisst, dass sie zu Hause nicht um ihr Leben zu fuerchten haben.
  • Philipp von Wartburg
    Philipp von Wartburg at 07.02.2016
    @Karin Stricker:
    Die ursprüngliche Annahme, dass viele Flüchtlinge gut ausgebildet sind, wurde im letzten Herbst revidiert. Inzwischen geht man davon aus, dass zwei Drittel kaum lesen oder schreiben können. Nur 10 Prozent sind Akademiker. Die Bundesagentur für Arbeit (DE) glaubt, dass 90 Prozent der Flüchtlinge Hartz IV beziehen werden.
    Quelle: Google
  • Roland B.
    Roland B. at 08.02.2016
    Ueber 3000 starben in den 9/11 Attacken. 14 starben in der San Bernadino Attacke...130 in den Paris Attacken von Muslims. Das sollte genuegend information sein dass Islam keine friedliche Religion ist. Diese sogenannten "Fluechtlinge" muessen zum mittleren Osten zurueck gesandt werden. Die koennen da in Muslim Laendern um Asyl ansuchen.
  • max ehinger
    max ehinger at 08.02.2016
    Persoenlich kenne ich keinen einzigen fremden hasser oder rassisten in der schweiz ! Was man diesen reply's here entnehmen kann ist,dass es eindeutig um die sorge fuer die zukunft des schweizer folks und ihrer bewaehrten kultur geht, fuer die die eidgenossenschaft und das folk jahrhunderte lang gekaempft hat.
    Man giebt nicht einfach werte frei weg wie zb.religioesen frieden,(und vor allem,wenn man zu diesem wert selber nichts beigetragen hat)
    Die schweizer haben immer wieder ihre hilfsbereitschaft bewiesen und tun es auch heute sehr grosszuegig.Wir koennen es jedoch nicht zulassen,dass wir verantwortungslos ueberschwemmt werden von (kulturen?) die in ihren eigenen laendern nur unheil anrichten.
  • Oyaye Yusuf Scheuber
    Oyaye Yusuf Scheuber at 08.02.2016
    Herr Martin
    Es tut mir wirklich sehr leid, es geht’s nicht mehr ums Muslim-Propaganda oder Christen, es geht ums Leben und Tod, Menschen und die Flüchtlinge.
    Western machen sehr große Fehler. Gerechtigkeit soll von Israel, Saudi-Arabia und USA statt finden, sonst kleine Schweiz und andere EU Mitglied leiden weiter und weiter. Wenn die Reichen und Weltmacht feuer machen andere können nicht immer löschen. Welt hat andere Beschäftigung als Flüchtlingsdrama. Bitte denken Sie weit und nicht sich beschäftigen für diese kurze Sicht.

    Herzliche Grüsse aus Somalia
    • Alfred Mannhart, Brasilien
      Alfred Mannhart, Brasilien at 08.02.2016
      Hallo Oyaye Yusuf Scheuber - ich teile Ihre Ansicht zu 100% leider ist diese Welt voll von Voreingenommenheit und Unkenntnis.
  • Wave Dancer
    Wave Dancer at 08.02.2016
    Betr. den Zahlen von Asylgesuchen! Da wird wieder einmal nur die Hälfte der Wahrheit präsentiert. Wahscheinlich mit Absicht! Was nicht erwähnt wird ist, dass wir mittlerweile ca. 280'000 oft Sozialabhängige Wirtschafts-Asylanten in der CH haben die das Land eigentlich verlassen müssten, es aber nicht tun weil es ja so schön bequem ist hier und weder die Politik noch die Behörden tätig werden! Das ist Verfassungbruch, Fledderung der Sozialwerke, Arbeitsverweigerung und Amtsmissbrauch! Alles Straftatbestände! Mittlerweile hat sich eine ganze, natürlich linkslastige, Asylindustrie aufgebaut u. alle schauen dem verfassungswidrigen Treiben zu. Die "Diktatur der Dummen" ist perfekt. Gratuliere!
    • martin b.
      martin b. at 08.02.2016
      Absolut...
    • Bertiz Benhamid
      Bertiz Benhamid at 16.02.2016
      @Martin b. Grüsse aus Sioux Falls, SD
      Stimmt mal auffallend auf den Punkt. Thank You!
    • André Eggimann, Kanada
      André Eggimann, Kanada at 18.02.2016
      "Wehret den Anfängen" Dafür ist es wohl längst zu spät... Die Migration ist in vollem Gange(es lebe die Asylindustrie). Viele, vor allem europäische Länder leiden bereits unter dem "Islaminfekt".
      Seine Auswirkungen und Auswüchse kenne wir, wenn dieser in die extremistischen Seiten abdriftet, was leider oft der Fall ist.
      Die muslimische Gesellschaft denkt, handelt und reagiert anders als die europäische, christliche Kultur. Aus diesem Grunde werden alle Integrationsversuche mager bleiben oder sogar scheitern (siehe Beispiele in Frankreich, Schweden, Norwegen, etc.).

      Ich habe Angst und Frust, wenn ich sehe was in Europa abgeht und dabei meine ich auch die Schweiz - mein Heimatland. Ich kann mir dereinst ein islamisiertes Europa inkl. Schweiz, wo Gewalt und Willkür herrschen und Menschenrechte mit Füssen getreten werden, einfach nicht vorstellen...

      Meiner Meinung nach sollten Migranten sofort und echte Flüchtlinge bei Beruhigung der Lage in ihre Länder zurückgeschafft werden.
      Mit den vielen Milliarden an Geldern die hier ausgegeben werden, könnten die Flüchtlinge in ihren Ländern in guten Hotels wohnen und müssten nicht einmal arbeiten.

      Liebe Politiker: Unterschätzt nicht die Macht des Volkes... "Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht" - manchmal ist der Brunnen nur etwas weiter weg.
  • André Dünner, Peru
    André Dünner, Peru at 08.02.2016
    Aus humanitärer Sich sind Flüchtlinge Menschen wie jeder andere. Aus bürgerlicher Sich sind Flüchtlinge günstige pro-neoliberalistische Arbeitskräfte. Für Ansässige eine neue Herausforderung welche bis zu einem gewissen Grad toleriert wird. Klar, nach ein paar Generationen der Präsents spricht keiner mehr darüber. Oder doch?

    Es ist nicht zu verachten dass es frische Kreise gibt, weil sie eine Bereicherung darstellen. Doch was zu viel wird, ist schlussendlich zu viel. Jedes Land, jeder Kontinent ist verantwortlich für sich selbst und soll seine Bürger/Einwohner/Landsleute schützen. Auch Auslandbeziehungen unterhalten und beidseitige positive Entwicklungen bewirken. Doch einfach alle einbürgern welche einmal den Weg unter die Füsse genommen haben finde ich persönlich unkorrekt. Sie sind es, welche ihrem Herkunftsland viel bieten können um sich zu entwickeln. Und genau dies bräuchte die Welt eigentlich.

    Die Zeit läuft umweltpolitisch davon, die Klagen über Umweltschäden, Menschenrechtsverletzungen nehmen massiv zu und alles in einen beschränkten Platz reinstopfen geht beim besten Willen nicht. Der Mensch ist in der Regel lernfähig. Nicht umsonst gibt es ihn praktisch überall.

    Und wieder sage ich ", zu guter letzt gewinnt die Natur. Achten wir darauf und bieten Schutz wo und so lange wie erforderlich. Darauf soll der Aufbau angepasster Strukturen stattfinden."
    Auch in den Herkunftsländern.
    • Alfred Mannhart
      Alfred Mannhart at 08.02.2016
      Hoi Martin B. -- nur ein Kommentar - eigentlich sollten sie aufhoeren hier solche Voreingenommenheiten zu publizieren.
    • Alfred Mannhart, Brasilien
      Alfred Mannhart, Brasilien at 08.02.2016
      Hallo André Dünner in Peru - Ein Bravo fuer ihren Kommentar Von Herzen
  • Alfred Mannhart, Brasilien
    Alfred Mannhart, Brasilien at 08.02.2016
    HALLO Manrtin B. zu ihrem Kommentar -, "welche der paedophilen-vergewaltiger-religión islam". Was sie hier wiederum schreiben, zeig klar, dass sie keine Ahnung haben von was sie reden - haben sie den Koran schon einmal gelesen und darin solche Anweisungen gefunden .......?????? Wenn ja, bitte ich um Zusendung einer Kopie.Ist ja wirklich ein Stuss, was sie schreiben - informieren sie sich ein wenig besser
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 25.02.2016
      Fuer Sie und Ihresgleichen die ja so gerne das vom Verfasser Mohammed Geschriebene kulturell frisieren wollen: ja, der Koran beguenstig Maedchen und Knabenhandel zu sexuellem Zwecke, der Frauenhandel  der schon im Kreise der Familie seinen Anfang nimmt,  die eigenen  Frauen als Untertane und Gebaermaschine, Sklafentum u.s.w., alles noch gang unf gaebe. Ein Freipass fuer Sexgeile inklusive Perverse auf dieser Erde mit Fortsrtzung im Himmel... "Jungfrauen mit Brueste wie Granataepfel" u.s.w...
      Also, Ihre private Lehre des Koran - in aller Ehre. Aber als Lehre und Belehrung des Koran, ziehe ich doch das im Name Allah's PRAKTIZIERTE in den islamischen Staaten als massgebend vor.
  • Hans Frick
    Hans Frick at 08.02.2016
    Das Problem kann nicht in der Schweiz gelöst werden, solange das Problem in Syrien und anderswo andauert.
    Der Rest der Welt müsste endlich alle beteiligten Parteien dazu bringen die Kriegshandlungen zu beenden, denn weder die Schweiz noch irgend ein anderes Land kann den Dauernden Zustrom von Flüchtlingen absorbieren, Ausserdem haben die meisten Flüchtlinge nicht freiwillig Haus und Hof verlassen um in einem anderen Land ein Neues Leben zu beginnen
  • Erwin Balli-Ramos
    Erwin Balli-Ramos at 08.02.2016
    Herrn Alfred Mannhart/Brasilien
    Danke für Ihren Kommentar, richtige Argumente, richtiger Ton. Besser kann man es nicht machen.
    Es ist unglaublich, weit wie die Verblödung der Leute fortgeschritten ist. Keine Ahnung von der kolonialistischen Aus-
    beutung durch die Westeuropäer (inkl. Schweiz) Der bewussten Niedrighaltung des Ausbildungsnuveaus in den ausgebeuteten Ländern
    Und da wird von der SVP (ich schreibe bewusst nicht den Namen, mit dem ich diesen Verein normalerweise bezeichne, es hat etwas mit Verarschung zu tun) dem ohnehin schon halb verblödeten Wähler suggeriert, dass nach Chiasso die Welt aufhört.
    UND DAS NENNT SICH NIVEAU Wo zum Satan sind wir denn??????
  • John Hunkeler
    John Hunkeler at 09.02.2016
    John h.
    Sehr guter Komentar von Hans Frick, dem ich nur zustimmen möchte. Wir sollten jeden Glauben akzeptieren, daselbe gilt auch für die Menschen mit anderem Glaubenseinstellungen. Nur so ist ein friedliches Zusammenleben möglich. Hoffe das dieser Tag mal kommt. Auch die gegenseitige Hilfe in der Not sollte selbstverständlich sein.
  • max e
    max e at 09.02.2016
    Sehr geehrter herr hunkler,
    jeden glauben akzeptieren ? wie stehen Sie zu Satans-whorship,practiced in San Francisco etc.?
    Vielleicht waeren wir alle besser daran mit weniger religionen ??
  • Marc G.
    Marc G. at 09.02.2016
    Religion ist unser Untergang
    99% aller Menschen sind blöd
    Die Politiker sind Lachfiguren
    Gesunder Menschenverstand gibt es nicht mehr

    Es wird immer von Humanität gesprochen wenn es um "Asylanten" geht.
    In der Tierwelt sieht das ganz anders aus. Ich will da nicht ins Detail gehen. Die die wissen was ich damit sagen will wissen es. Ach aber ja, wir sind ja keine Tiere! Eines unserer grössten Probleme ist dass wir uns für so wichtig nehmen!

    Die sollen bleiben wo sie sind und in ihren eigenen (Islamischen Ländern) Asyl suchen.
    Ich lebe in Australien. Hier passt du dich an das Land indem du lebst an oder du kannst wieder gehen .

    Ach ja; Zum Glück gibt es die SVP!
  • Bárbara Minder
    Bárbara Minder at 09.02.2016
    Desde lejos y humildemente hemos visto que es desesperante esta situación. .. la vida y la muerte.

    En sudamerica llegan los centro americanos, para ejemplificar y vemos que no se adaptan aún así cuando hablamos el mismo idioma.

    Yo soy respetuosa de las creencia de cada persona, mas he observado que en vez de agradecer y adaptarse... ellos imponen sus costumbres y creencias. Eso debe quedar en la intimidad de nuestros hogares.

    Siempre se debe agradecer el país que te otorga trabajo y lo mas importante Paz. Lamentablemente no veo ese comportamiento ....creo que la tolerancia no solo debe ser aplicada desde los que otorgan asilo....También los que llegan deben poner de su parte...respeto a la vida y a tu elección sin pasar a llevar al resto.

    En los noventa acá también se recibió refugiados y solo muy pocos lograron incluso ser felices.
  • Silvia Rizzi
    Silvia Rizzi at 09.02.2016
    Man sollte alle Asylanten Maenner, die im Militaer Pflicht alter sind militärisch ausbilden. Dann können sie in ihr eigenes Land gehen um zu Kaempfen um ihr Land zurück zu erobern. Warum sollten das alle anderen Nationen für sie tun, weil die Asylanten in Frieden in den Aufnahme Länder leben.
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 24.02.2016
      Ihre Idee: Ein Geschenk des Himmels fuer die Eoropa-Terrorisen!
  • Erwin Balli-Ramos
    Erwin Balli-Ramos at 09.02.2016
    Sehr geehrter Herr Wave Dancer
    Bitte erlauben Sie doch, dass ich folgendes richtigstelle.
    Wenn in einem Land weniger als 2(zwei) % einer Tätigkeit in der Landwirtschaft nachgehen, so ist das nach Auffassung der Wissen-
    schaft eine INDUSTRIEGESELLSCHAFT. Denn vor- oder postindustriel
    kann man diese Gesellschaftsform nicht bezeichnen. Sollte doch einleuchten.
    Ebenfalls sollten Sie sich das alte Sprichwort errinnern, dass

    INDUSTRIE IST NICHT ALLES, ABER O H N E INDUSTRIE IST ALLES NICHTS.
    Denn bevor eine Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft funk-
    tionieren kann, muss das dazu notwendige Geld verdient werden.
    So einfach ist das.
  • Erwin Balli-Ramos
    Erwin Balli-Ramos at 09.02.2016
    Sehr geehrter Herr Wave Dancer
    Bitte erlauben Sie doch, dass ich folgendes richtigstelle.
    Wenn in einem Land weniger als 2(zwei) % einer Tätigkeit in der Landwirtschaft nachgehen, so ist das nach Auffassung der Wissen-
    schaft eine INDUSTRIEGESELLSCHAFT. Denn vor- oder postindustriel
    kann man diese Gesellschaftsform nicht bezeichnen. Sollte doch einleuchten.
    Ebenfalls sollten Sie sich das alte Sprichwort errinnern, dass

    INDUSTRIE IST NICHT ALLES, ABER O H N E INDUSTRIE IST ALLES NICHTS.
    Denn bevor eine Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft funk-
    tionieren kann, muss das dazu notwendige Geld verdient werden.
    So einfach ist das.
  • max e
    max e at 10.02.2016
    Stimmt so nicht,ein geburtenrueckgang waere in einer zivilisierten welt ueberall nur zu begruessen !Die lachhafte annahme ,man brauchte in europa eine revidierte akzeptierung des islams als kulturfoerderung,ist,well ja perverser unsinn.
    • max e
      max e at 11.02.2016
      Dear Arye, sorry wenn ich Ihren kommentar falsch verstanden habe.Ich glaube nun aber doch,dass wir eigentlich die gleiche denkweise zum fluechtlings-und asyl dilemma teilen. Was ich unter "geburtenrueckgang" zu addressierung versuchte,war nicht spezifisch auf eine bestimmte gruppe gerichtet sondern im gedanken einer weltumfassenden verbesserung, zur minderung des elends verbunden mit der uebervoelkerung des planeten.
      Fand Ihren letzten artikel (islam-unkultur) excelent.
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 24.02.2016
      Werter Maxe! Der Text von dem Sie reden ist unterdessen der ZENSUR zu Opfer gefallen!!!!
  • Andre Zimmermann, Tokyo
    Andre Zimmermann, Tokyo at 10.02.2016
    Unglaublich was da so alles geschrieben wird. Man weiss gar nicht mehr um was es eigentlich geht.
    Zurueckschauend gab es immer nur Opportunismus, der Staerkere gewinnt. Kulturen wurden zerstoehrt weder fuer Profitgier oder schlimmer noch fuer Glaubenswahnsinn. Das Christentum ist in keiner Weise besser als der Islam. Kultur in unserem Sinne kam aus dem Mittelmeerraum. Die Alhambra in Grenada ist Beweis, dass Kultur und Weisheit keine Grenzen hat aber Toleranz braucht. Andererseits bereiten Existenznoete Furcht was verstaendlich ist. Also auch hier, der Staerkere gewinnt. Umstaende sind irrelevant. Dummheit, Kurzsicht und Fanatismus machten die Osterinsel zu was sie heute ist. Kein Baum, keine Tiere ausser Voegel und vor allem... keine Menschen. Friede herrscht!
  • Roger S
    Roger S at 10.02.2016
    Reagieren in der Not bringt selten die besten Resultate. So zeigt sich auch in den Diskussionen, dass Schiessen besser zu sein scheint, als zu überlegen und eine nachhaltige Strategie zu entwickeln. Die Flüchtlingsströme haben, wie von der Politikwissenschaft schon vor 30 Jahren vorausgesagt, deutlich zugenommen und werden weiter zunehmen. Informationsflut, Bildung und Neid, zusammen mit zerstörerischer und brutaler Vorgehensweise von Staatsoberhäupter und Militärs geben der Situation den Rest. Ganz Afrika wird sich in den nächsten 50 Jahren Richtung Europa bewegen (Grund: fehlende Medizin und Wasser), ehemalige russische Gebiete wie auch Russland selber wird sich nach Westen orientieren (Grund: Korruption und Gewalt) und auch China (Grund: Unterdrückung, Gesundheit) wird auf Grund der extrem unterschiedlichen Bevölkerungsstruktur stärker in Bewegung kommen. Myanmar oder auch Nordkorea sind weitere zukünftige Flüchtlingsstaaten. Die USA und Kanada haben Flüchtlingsströme schon abgeriegelt andere Teile der Welt scheinen derzeit für Flüchtlinge wenig attraktiv. Der Fokus ist und bleibt Europa. Würde viel Sinn machen, das Thema doch etwas grosszügiger und nachhaltiger anzugehen. Denn egal was der Grund ist, wieso wir nicht können oder sollen oder wollen, früher oder später müssen wir eine Triage machen, wer rein soll/darf und wer nicht und wie mit diesen Leuten verfahren wird.
  • Nicole Bartlome
    Nicole Bartlome at 10.02.2016
    Ich bin erschrocken über die Haltung vieler Kommentatoren, welche sich mit einer Arroganz über das Leid von Millionen Flüchtlingen lustig machen. Völkerwanderungen gibt es, seit die Menschheit existiert. Und bestimmt wurde die letzten Tausend Jahre nicht aus Urlaubslaune raus gereist sondern aufgrund von Misständen, Not, Kriegen, etc.

    Nun erlaube ich mir, da ich in Deutschland syrische Flüchtlinge betreue (von denen 4 Personen inzwischen auch in meinem Gasthaus arbeiten), wer denn die Lücke schliessen sollte, die der demographische Wandel in den nächsten Jahrzehnten in die erwerbstätige Bevölkerung reisen wird? Hier im Schwarzwald sind viele meiner Kollegen (Hoteliers, Gastronomen und div. Gewerke) so was von dankbar über die neuen Arbeitskräfte. Im Durchschnitt stellen sich die Syrer (selbst wenn sie einer anderen Religion angehören ;) nicht schlauer oder dümmer an, als deutsche Arbeitskräfte. Und - ob Sie es glauben können oder nicht - ich sowie meine weiblichen Angestellten schätzen den "neuen Respekt", der uns entgegen gebracht wird. Seit Monaten müssen wir keine schweren Kästen mehr schleppen, keiner macht anzügliche Bemerkungen oder lässt uns aufgrund unseres Geschlechts unangenehme Erfahrungen machen. Wir sind zufrieden bis begeistert und ich kann Ihnen versichern, dass wir bisher aus 140 Kontakten mit verschiedensten ausländischen Gästen, bloss einzelne negative Erfahrungen machen mussten.

    Bitte an die Menschen, welche sich so sehr fürchten vor den Andersgläubigen: Schliessen Sie doch nicht aufgrund von Gerede und an den Haaren herbei gezogenen Beispielen auf die Masse.

    Ich würde mich freuen, wenn wir die hässlichen Unterstellungen bleiben lassen könnten, aufhören Angst zu schüren und anstelle dessen beginnen darüber nachzudenken, wie wir mit der globalen Situation umgehen können, wollen und möchten in den nächsten Jahrzehnten.

    Allen Lesern, welche sich mit Anstand und Fairness mit dem Thema auseinandersetzen danke ich und bin froh, wenn ich mit meiner Meinung nicht alleine da stehe.
  • max e
    max e at 10.02.2016
    Dearest Nicole,
    etwas erschrocken,wie sie die harte arbeit (von schweren Kaesten schleppen)in ihrem vom asyl profitierenden gasthaus nun den armen fluechtlingen ueberlassen
    und wenn es um den "anderen glauben geht warum versuchen sie ihn doch noch jetzt selbst,bevor es ihnen spaeter aufgezwungen wird.
    Liebe gruesse uebriges von Koeln -- von einer betraechtlichen (weiblichen)gruppe,die ihren gepriesenen "neuen respect" ganz persoenlich erfahren durfte!
  • Non-Religious, Kanada
    Non-Religious, Kanada at 11.02.2016
    Wuerden Sie uns in Syria Asyl geben waehre die CH im Krieg? Und alles Gratis? Keine Angst, CH ist nicht das einzige Land das immer nur gibt, viele andere haben dass Problem leider auch. Ich muss sagen, habe die meisten Kommentare gelesen, und ich sehe nicht wieso (Vern Barg) mann diese Leute nicht zurueck schicken kann wo Sie her kommen wenn der Krieg vorbei ist? "Normale" Leute muessen auch Ein- und Auswanderungsregeln beachten.
  • annette kemblinsky
    annette kemblinsky at 11.02.2016
    les suisses romands, italiens et romanches n'ont pas d'opinion ?
  • isabelle
    isabelle at 12.02.2016
    bonjour,
    le problème c'est la place, il manque déjà des logements pour les autochtones et puis sans racisme de ma part c'est la religion musulmane qui fait peur, qui ne correspond de mon point de vu pas à notre évolution ;-).
    c'est triste ce qui se passe en Syrie mais pourquoi ces jeunes ne combattent ils pas pour défendre leur patrie, si les français étaient tous parti pendant la guerre de 39 45 nous parlerions allemand à l'heure actuelle, non ????
    merci de m'avoir lu.
    isabelle
  • Alexander von Hildebrand
    Alexander von Hildebrand at 13.02.2016
    J'ai eu le privilège de travailler, et le fais encore a ce jour, avec divers organismes que promeuvent le developpement local dans les pays du Sud. L'aide a ce que les populations , surtout en zones rurales, puissent trouver des opportunités pour avoir une perspective de vie économique et socialement robuste. Pas facile, mais l'idee est de justement éviter a ce que les moins favorises se voient obliges de migrer en ville, et de la a l'étranger. La question donc: en vue de gerer au mieux la crise migration, pourquoi si peu d'appui au projets de développement locaux? En 2015 la Suisse se trouvait en 8eme position parmi les pays qui apportent avec 3.5 billions de dollars d'aide publique au developpement, un peu moins que 0.5% du revenu national brut....
  • Elena Lacroix Jaeggy
    Elena Lacroix Jaeggy at 13.02.2016
    Contrairement aux réfugiés de l'Europe du Sud ou de l'Est, les vagues successives de migrants et réfugiés du Moyen Orient sont d'obédience musulmane qui elle même s'entre déchire depuis le VII ème siècle. Il est tout à fait illusoire de croire qu'ils accepteront de s'assimiler et de s'intégrer dans des contextes législatifs laïques alors que leurs régimes sont tous subordonnés à la loi religieuse.
    Aussi désastreuse et pitoyable que soit la situation des victimes de la guerre, l'Europe a reçu le "cadeau" du cheval de Troie et de sa propre dislocation en ouvrant grandes les portes à ces réfugiés.
    Ils imposent leur culture, leur religion, leurs coutumes.
    Comment voulez vous que les Européens acceptent de régresser de 5 siècles pour revenir aux guerres de religion ?
    Accessoirement qui vend les armes pour que le Moyen Orient soit à feu et à sang ?
  • Beuchat
    Beuchat at 13.02.2016
    Bien dit, j'ai beaucoup voyagé, on m'a forcée de mettre un voile en Iran en 1977 après que l'on m'a craché dessus. En Tunisie on m'a traitée de pute.....
    L'islam est incompatible avec les chrétiens et les athées.
  • Beuchat
    Beuchat at 13.02.2016
    Bien dit, j'ai beaucoup voyagé, on m'a forcée de mettre un voile en Iran en 1977 après que l'on m'a craché dessus. En Tunisie on m'a traitée de pute.....
    L'islam est incompatible avec les chrétiens et les athées.
  • Erwin Balli-Ramos
    Erwin Balli-Ramos at 14.02.2016
    All das Ganze kann man auf einige simple Fragen reduzieren. Man muss sich nur der Prognosen des Club of Rom aus den 1960 Jahren erinnern. Da wurde die ganze Flüchtlingsproblematik vorausgesagt. Mit ziemlich genauen Angaben über den Ursprung und Fluchtursachen.
    Auch mit Empfehlungen der entsprechenden Vorbereitung.

    FRAGE. Haben wir auch nur einen Finger zur Verhinderung der Fluchtursachen gerührt?
    NEIN
    Haben wir auch nur einen Gedanken für die entsprechende Vorbereitung und Integration verloren?
    NEIN
    Das heisst, hört auf zu jammern, dem Rassismus zu frönen, etc.
    Vor ça 3'500 Jahren sagte ein weiser Chinese folgendes:
    DIE EINFACHEN LÖSUNGEN VON HEUTE SIND DIE BÖSARTIGEN PROBLEME VON MORGEN.
    Flüchtlinge abschieben IST DIE EINFACHE LÖSUNG, die zur ewigen
    Aufgabe gehören wird und dem entsprechend auch nichts bringt.

    Also PACKEN WIR ES AN, Beim Satan, was bleibt uns denn anderes übrig.
  • Dr Elefant-Yanni
    Dr Elefant-Yanni at 15.02.2016
    La volonte du peuple Suisse qui a vote par deux fois contre l'UE et pour sortir de Schengen est constamment bafouee par les elites politiques qui trainent les pieds pour contrôler et fermer les frontieres tandis qu' elles negocient en catimini des accords anti-democratiques avec la Commission Europeenne.
    • J Clemens
      J Clemens at 15.02.2016
      Cher Dr Elefant-Yanni, Voux avez absolument raison, et la manque de la democratie n'est pas unique a la Suisse. Des peuples a travers toute l'Europe se sont exprimees maintes fois sur leur malaise a l'importation de populations toutes entieres avec une culture, a rien dire de plus fort, qui s'est averee a longue terme si peu adaptee a la notre; et quelles en seront les consequences non seulement pour nos economies (quoique graves), mais notre culture, notre mode de vie. On ne peut simplement pas resoudre les problemes du monde en les faisant importer en Suisse, ou en Europe. Il y a un seuil au-dela duquel on ne va plus pouvoir s'affirmer dans notre propre patrie. Henry Kissinger a dit recemment qu'il voyait la possibilite de l'ecroulement total du systeme Westphalien des etats-nations en tout l'Afrique du Nord et du Moyen-Orient; si on reussisait quand-meme a avaler la crise Syrien, qu'est-ce que l'on va faire suite a la tombee d'Egypte, de la Nigerie, de l'Irak/Iran, du Pakistan, du Bangladesh? Il n'y a aucune limite au nombre potentiel de 'refugies', et dans un monde de smartphones il n'y a plus aucune contrainte qui pourrait empecher l'arrivee sur nos sols de combien de millions preferaient la vie qu'ils imaginent que nous menons a la leur. C'est une crise existentielle pour l'Europe, que je crains ne peut que se terminer de la meme facon que la derniere fois on a vu des phenomenes pareils: a la fin de l'empire romain.
  • Helen Meier
    Helen Meier at 15.02.2016
    Das eigentliche Drama ist ja, dass Millionen von Menschen gar nicht anders können, als ihre Heimat zu verlassen. Wer Bilder dazu braucht, kann jene der ausgebomten syrischen Stadt Homs suchen. Oder Aleppo. Oder die zerbomten Spitäler in der kurdisch kontrollierten Zone.

    Das zweite grosse Drama widerspiegelt sich auch in dieser Kommentarspalte: Mit wenigen Ausnahmen treffen wir hier auf eine Mischung aus Faktenbehauptungen und zum Teil abenteuerlichen Unterstellungen. Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre, wandelt sich die Diskussion auch hier zu einem xenophoben, rassistischen und völlig respektlosen Gesabbere. Mich wundert übrigens, dass die "Schweizer Revue" all die Kommentare, in denen ganze ethnische Gruppen pauschal verurteilt werden, überhaupt publiziert. Genau genommen kommt die "Revue" damit ja als Medium in Konflikt mit der schweizerischen Antirassismus-Strafnorm.

    Es ist halt auch so: Mit Hass alleine lässt sich keine der sich stellenden Aufgaben lösen. Ich sehe es ähnlich wie Erwin Balli-Ramos: Wenn wir ein völliges Debakel verhindern wollen, müssen wir jetzt anpackend Wege suchen, die Flüchtenden vor weiterem Elend zu bewahren und mit aller Kraft die Ursache der Konflikte zu bekämpfen, die überhaupt Flüchtlingsströme auslösen.
    • Helen Meier
      Helen Meier at 18.02.2016
      Werter Martin B., nun habe ich nicht richtig verstanden, ob Sie mich eine Holocaustleugnerin nennen wollten? Wenn ja, fände ich das – gelinde gesagt – ziemlich unhöflich. Wenn nein, habe ich Ihrem Gedankein einfach nicht folgen können. Und die Antwort auf die Frage, von wem Hass ausgeht, lässt sich nie für eine ganze Ethnie oder Religionsgruppe sagen. Ich finde: Wenn in Deutschland Neonazis Brandsätze gegen Flüchtlingsheime werfen, ist das purer Hass. Alle Deutschen dafür schuldig zu machen, ist aber Unsinn. Auch das Umgelehrte gilt: Wenn IS-Kämpfer wüten, dann ist letztlich auch das grenzenloser Hass. Aber wenn ich die muslimischen Kids in der Klasse meines Sohnes sehe, sehe ich überhaupt keinen Grund, alle Muslime dafür verantwortich zu machen. Viele von ihnen sind noch weit stärker erschüttert als wir. Ich rede also nicht der billigen Toleranz das Wort, sondern bitte auch Sie, Martin B.: Sie dürfen so hart urteilen, wie sie wollen. Aber machen sie nicht alle pauschal zu Täterinnen und Tätern. Denn genau so beginnt die Spirale des Hasses.
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 28.02.2016
      Werte Frau Meier! Die Ursache bekaempfen ist logisch besehen richtig, aber bedeutet im Klartext eine massibekaempfenrische Invasion in diverse islambesehe Staaten. Bleibt nur die Frage: WER??
      NeoNazis, Terroristen - fuer all diesen Abschaum der Menschheit ist der HASS was das Blut fuer den Vampir.
      Die sich abzeichnende "Hass-Spirale" wie Sie es sagen ist anderen Ursprung's. Sie ist das Spiegelbild der nicht unberechtigten Angst des normativen Alltagsmensch. Das beste Mittel gegen diese Angst-Hass-Spirale waeren die in Europa ansaessigen Moslime selbst in dem sie aus eigener Initative massenmaessig und laut gegen die Menschenwuerde verachtende Islamdoktrine, wie sie Norm ist im Orient, Protestieren wuerden. Tun sie aber bisher nicht. Warum? Da gehen die Meinungen auseinander.
  • hans weber
    hans weber at 15.02.2016
    Good luck and farewell...
  • GUILLERMO GOBET , ARGENTINA
    GUILLERMO GOBET , ARGENTINA at 17.02.2016
    DESDE MI HUMILDE OPINION , ES LOABLE Y ME SIENTO ORGULLOSO DE QUE SUIZA RECIBA A GENTE QUE REALMENTE NECESITA AYUDA ; PERO CON LA MISMA VARA DEBERIA RECIBIR , FACILITAR , LA VUELTA O LA LLEGADA DE LOS SUIZOS EN EL EXTRANJERO .
  • GUILLERMO GOBET , ARGENTINA
    GUILLERMO GOBET , ARGENTINA at 17.02.2016
    DESDE MI HUMILDE OPINION , ES LOABLE Y ME SIENTO ORGULLOSO DE QUE SUIZA RECIBA A GENTE QUE REALMENTE NECESITA AYUDA ; PERO CON LA MISMA VARA DEBERIA RECIBIR , FACILITAR , LA VUELTA O LA LLEGADA DE LOS SUIZOS EN EL EXTRANJERO .
  • Dan Boyd
    Dan Boyd at 18.02.2016
    The problem with the Muslim refugees is will they assimilate with the host country.That is adopt the culture of the new country. Unfortunately this will not be the case, their religion is. against assimilation.The other issue is muslims have a high birth rate and will by sheer numbers change the culture of the host country. Europe is being colonised , and i am afraid that the Europe i know is lost.
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 20.02.2016
    Sehr geehrter Herr Lettau!
    Ein zentaler Satz in Ihrem Schreiben laesst mir keie Ruhe, und das seiner Zwreideutigkeit wegen. "...ob sich Fluechtlinge mit er Zeit zurechtfinden, haengt auch vom Verhaltend der im Lande Lebenden ab". Soll das inhaltich aussagen, dass wenn die Schweizer sich der Islamdoktrine mit Verstaendnis annaehern, sich dann auch der Moslim wohl fuehlen kann? Koennen Sie das bitte erlaeutern?
    • Martin V
      Martin V at 24.02.2016
      DIESE KOMMENTARSEITE IST GETUERKT. PERSONEN DIE SICH PRESSEFACHLEUTE NENNEN HABEN MASSIV ISLAM-EINWANDERER-KRITISCHE KOMMENTARE DIE AUF FAKTEN BERUHEN GELOESCHT.

      SO TAEUSCHT AUCH DIE CH REGIERUNG INCL. PRESSEKOMPLIZEN IHR EIGENES VOLK!
  • Marc Lettau
    Marc Lettau at 20.02.2016
    Gerne folge ich dem Wunsch von Arye Ophir und erläutere den Satz. Er ist nicht zweideutig gemeint. Er ist auch kein Kommentar des Autors, sondern soll zum Ausdruck bringen, welche Grundhaltung auch der schweizerischen Gesetzgebung zu entnehmen ist: Dass Integration eine Leistung aller ist - eine Leistung der Zugewanderten UND eine Leistung der bereits im Land Lebenden. Vereinfacht gesagt: Wer von Zuwanderern Anpassung wünscht, muss auch Voraussetzungen schaffen, damit das gelingen kann. Vielleicht wird der Ansatz verständlicher, wenn Sie das schweizerische Ausländergesetz zu diesem Aspekt zur Kenntnis nehmen (AuG, Art. 4, Integration):

    1 Ziel der Integration ist das Zusammenleben der einheimischen und ausländischen Wohnbevölkerung auf der Grundlage der Werte der Bundesverfassung und gegenseitiger Achtung und Toleranz.

    2 Die Integration soll längerfristig und rechtmässig anwesenden Ausländerinnen und Ausländern ermöglichen, am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben der Gesellschaft teilzuhaben.

    3 Die Integration setzt sowohl den entsprechenden Willen der Ausländerinnen und Ausländer als auch die Offenheit der schweizerischen Bevölkerung voraus.

    4 Es ist erforderlich, dass sich Ausländerinnen und Ausländer mit den gesellschaftlichen Verhältnissen und Lebensbedingungen in der Schweiz auseinandersetzen und insbesondere eine Landessprache erlernen.

    (...) Die Präsisse lautet also, Zugewanderten mit Offenheit zu begegnen ist, weil anders gar kein Boden für Integration enstehen kann. Von dieser Prämisse abzuleiten, man müsse ein Wohlfühlklima für Ideologien schaffen, die die Schweiz als solche in Frage stellen, ist ziemlich verquer. Es genügt eigentlich die Einsicht, dass Zugewanderte sich ihrer neuen - vielleicht nur vorübergehenden Heimat - schlecht annähern können, wenn ihnen ausschliesslich mit Xenophonie begegnet wird. In etwa so war die Textpassage gemeint. In der Hoffnung, sie möge Ihnen nicht mehr gar so zweideutig erscheinen, grüsse ich Sie höflich.
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 24.02.2016
    Also, mein lieber Herr Lettau, haben Sie sich durch Zensur das letzte Wort erschlichen. Ein geistiges Armutszeugnis Ihrersrit's, und fuer mich die Genugtuung, dass mein Gesagtes seine Richtigkeit hat.
  • Martin V
    Martin V at 24.02.2016
    EINE SCHANDE, ZENSUR IN DER SCHWEIZ! PERSONEN DIE SICH DAFUER HERGEBEN SIND KOMPLIZEN JEDER KUENFTIGEN VERGEWALTIGUNG CHRISTLICHER FRAUEN UND CHRISTLICHER WERTE DURCH MUSLIME !

    ABER WIR WERDEN UNS NICHT DAS MAUL VERBIETEN LASSEN, WIR KAEMPFEN WEITER MIT INFORMATION UND WIR WERDEN IMMER MEHR.

    GLUECKWUENSCHE HERR OPHIR, IMMER WEITER SO!!

    DIE ZUKUNFT WIRD UNS RECHTGEBEN, LEIDER
  • Martin V
    Martin V at 24.02.2016
    DER NAECHSTE SCHRITT IN DER NACH RECHTS GERUTSCHTEN CH MUSS SEIN DIE RUECKBLEIBSEL DER LINKS MISSKULTUR, DER SICH WIE WANZEN AUF IHREN POSTEN FESTGESAUGTEN SP FUNKTIONAERS-DINOSAURIER, ZU ENTFERNEN.
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 24.02.2016
      Werter Maxe! Der Text, von dem Sie reden ist unterdessen der ZENSUR zu Opfer gefallen!!!!!
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 25.02.2016
    Werte Damen, werte Herren!
    Wie Sie wissen, laedt die "Schweizer Revue" die Leser zum Mitschreiben auf. Sehr begruessenswert! So ist die Revue zu einer Art von beliebtem "offenen Buch" fuer die Auslsandschweizer geworden. Die Februarausgabe dieses Jahres bafasste sich im Schwerpunkt - wie koennt es anders sein in Anbetracht des Geschehens - mit Immigration und Islam. Die Lieste der Schreiber, Stellungnahme und Kommentare  "dafuer" und "dagegen" wurde reichhaltig laenger und laenger.
    Dieser Tage aber hat die Redaktion eine PRO-islamische ZENSUR angebracht und kurzerhand alles was kritische Betrachtung, Fakten und Daten ist, GELOESCHT. Einfache Frage: ist solches geistige Armut manifestierendes Verhalten einer die zivilisierte Schweizerdemokratie oeffentlich vertetende Instituntion auch fuer Sie annehmbar, vertretbar?
    Mit freundlichem Gruss verbleibend, Arye Ophir, 25.02.2016
  • Martin V
    Martin V at 26.02.2016
    Rotherham/England;
    Gruppe von Vergewaltigern schuldig gesprochen 1400 Kinder sexuell Missbraucht zu haben.

    NZZ und auch die meisten anderen Medien erwaehnen mit keinem Wort das die Vergewaltiger ausnahmslos Muslime sind!

    Und die Linke klatscht !!

    Wacht auf !!!
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 27.02.2016
    TOLERANZ? Eine Selbstverstaendlichkeit fuer jeden ziviliserten Demokrat. Allerdings, bei mir - und sicher nicht nur bei mir - hoert die Toleranz auf wo Intoleranz das Sagen hat. Und das ist, leider, halt so mit der Islamdoktrine, wo INTOLERANZ gegenueber Andersdenkenden integraler Teil, in Theorie und Praxis, Kernstueck der geistigen Ueberzeugung ist. Also, wie stellt Ihr euch die praktische Form der Toleranz in diesem Belange der Weloffenheit genau vor?
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 27.02.2016
    ...die Zivilisation wird ohne klare Beantwortung dieser Frage die Immigrationswelle nicht verkraften koennen, geschweige denn eine Integration verwieklichen koennen. Hat jemand eine umfassende Antwort?
  • Juerg Demarmels
    Juerg Demarmels at 27.02.2016
    Ich bin es langsam satt, als "Weisser" un "Westeuropaeer" die Schuld an allem Elend in der Welt aufgebuerdet zu bekommen. Alle diese Laender sind seit 50 und mehr Jahren unabhaengig und fuer ihr Elend selber verantwortlich. Was hat die Schweiz damit zu tun, dass die Muslime sich selber und alle Nicht-Muslime abschlachten in Syrien, Irak, Pakistan, Afghanistan, Indien, Gaza, Libanon, Yemen, Nigeria, Mali, Somalia, Sued-Thailand, Sued-Philippinen, usw.?? Wenn die dort Fluechtlinge produzieren, sollen sie sich auch deren Schicksal annehmen. Wieviele muslimische Fluechtlinge hat denn Saudi-Arabien aufgenommen? Iran? die Emirate? Null! Europa sollte allenfalls die verfolgten Christen aufnehmen. Europa geht vor die Hunde mit dem ewigen Schuldkomplex wegen allem und jedem was in der Welt passiert. Was ist eigentlich los mit uns?
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 28.02.2016
      Wie die heutige verfahrene Situation und die Geschichte es Lehren, gibt es dort wo der Islam Gesetz ist weder Toleranz noch Erbarmen. Und wie Sie richtig sagen: Islamische Staaten nehmen freiwillig keine islamische Fluechtlinge auf; warum? Vielleicht kennt man sich gegenseitig einfach zu gut... Ausserdem reden die offiziellen Islamsprecher schon seit langem, so dass es jeder hoeren kann, von einer Islamisierung Europas als strategische Zielsetzung; vergessen?
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 28.02.2016
      Sie sind es "Satt"? Nicht nur Sie. Einiges hier in diesen Kommentaren Geschriebene verbindet mehr oder weniger die heutige Islamkrise mit dem Schuldgenke an die Kolonialzeiten. Absurd. All die heut relevanten Problemstaate sind ein Eigenprodukt der Entkolnonisation und zu glauben, dass die Islamdoktrine durch die einstige Kolonisation irgendwie zum Schlechten beinflusst wurde ist schwer naiv.
    • Juerg Demarmels
      Juerg Demarmels at 29.02.2016
      Die Leute sollten MEMRI-TV konsultieren und Middle East Forum, sich informieren was die "Conditions of Omar" fuer Europa bedeuten, Wafa Sultan in youTube zuhoeren und dem, was die Imams selber sagen. Man kann wirklich nicht behaupten, dass diese ihre Absichten verstecken... Wer sich nicht informiert, kommt unter die Raeder der Geschichte. Europa sitzt wie das Kaninchen gelaehmt vor der Schlange, und dazu noch mit Stockholm-Syndrom..
  • Martin V
    Martin V at 01.03.2016
    Ich habe hier in diesem Portal ein Link zum Video von Wafa sultan angegeben, es wurde von korrupten Islam-Komplizen zensiert und geloescht !!!
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 01.03.2016
    Was die praktizierte Islamdokrine dort wo sie Gesetz ist fuer die Menschheit darstellt ist jedem Zivilisierten laengstens klar geworden. Die Zentrale, nicht beantworte gross an die Wand geschriebene Frage um die Massenimmigration ist fuer alle die gleiche: werden sich die immigrierenden Muslims vom Joch dieser Geistesunkultur abwenden und Zivilisationsnormale Buerger werden, oder bleiben sie im Geiste gefesselte Mitlaeufer? So wie die Ayatollas und Imam's es predigen und Profezeihen? Ihre Taten im Guten oder Unguten werden es uns lehren.
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 01.03.2016
    Was die praktizierte Islamdokrine dort wo sie Gesetz ist fuer die Menschheit darstellt ist jedem Zivilisierten laengstens klar geworden. Die Zentrale, nicht beantworte gross an die Wand geschriebene Frage um die Massenimmigration ist fuer alle die gleiche: werden sich die immigrierenden Muslims vom Joch dieser Geistesunkultur abwenden und Zivilisationsnormale Buerger werden, oder bleiben sie im Geiste gefesselte Mitlaeufer? So wie die Ayatollas und Imam's es predigen und Profezeihen? Ihre Taten im Guten oder Unguten werden es uns lehren.
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 01.03.2016
    Die Erfahrung von Chomeini bis zum "arabischen Fruehling" lehrt uns, dass im Islambereich die Schlagenden und Geschlagenen mental Identische sind. Das westliche Konzept von Gut und Boes ist dort ganz offenbar nicht relevant.
  • Arye Ophir
    Arye Ophir at 03.03.2016
    ...und im Geschlagenen, dem Fliehenden vor Waffengewalt automatisch nach westlich zivilisierter Lebensanschauung die Verkoerperung des Guten zu sehen ist Fatalismus.
  • Martin V
    Martin V at 06.03.2016
    Rotherham/England. Was geschah als einige der Eltern der 1400 missbrauchten Kinder die Taten der Muslime angezeigt haben?
    -Sie wurden als Rassisten abgetan !!! Von der gleichen Klasse Leute die den Islam schoenreden und Kommentare zensieren !!!
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 06.03.2016
      MEINUNGSBILDUNG KONTRA WIRKLICHKEIT
      50 Jahre nun bin ich im Dienste an der Front auf verschiedenen Ebenen im Felde von Ost und West, zwischen Orient und Zivilisation. Nicht's hat sich all die Jahre hindurch in Sache Meinungsbildung geaendert: das Mediennetzwerk Europas ist weitgehend eine selbstgefaellige Guruszene von Fachideologen - und wo die Ideologie das Sagen hat heiligt bekanntlich der Zweck die Mittel; Luege, Halbwahrheiten, Faktenunterschlagung,Dummheit, Kurzsichtigkeit und Ignoranz gehoert mit zum Ethos der Arbeit, das Reden gegen besseres Wissen ist Berufsstolz geworden. Dass Jene Meinungsbildner sich in Anbetracht der Tatsachenentwicklung - insbesondere im Bereich des Islam und des europaeischen Osten - seit Gedenken selber laecherlich machten und machen, ihre Unfaehigkeit kompetent zu sein - von Mao, Chomeini, "arabischer Fruehling" bis heut - noch und noch beweisen, ist traurige Norm ihrer Selbstgefaelligkeit und Selbstueberheblichkeit geworden; nicht anders als bei irgend einer Sekte irgendwo im stillen Bergtal. Geistig Eingebunkerte. Das wird auch so bleiben, bis jener Bunker mal von innen explodieren wird. Und niemand bastelt zur Zeit so fleissig an dieser Zeitbombe wie eben jene meinungsbildenden Ideologiekreise mit ja so offenem, naiv ideologischem Verstaendnis fuer den Islam.
  • Helen Meier
    Helen Meier at 07.03.2016
    Schwierig zu verstehen: "Meine" Revue schreibt einen Beitrag über die Flüchtingstragödie, aus dem klar wird, dass die Herausforderung gross und die Sorgen zahlreich sind – und gleichzeitig lässt die Revue eine ziemlich schwer zu akzeptierende, verletztende, hetzende Debatte über Muslime und Islamismus zu. Die Revue lässt übergriffige Texte zuerst erscheinen - um sie dann wieder zu löschen, - und lässt anschliessend die Debatte gleich wieder auf eine Art weiterlaufen, wie ich es mir von der Revue nicht gewohnt bin. Mit Meinungsfreiheit hat das nichts mehr zu tun, eher mit fehlender Haltung. Das ist nicht jene Revue, die ich über die letzten Jahre hinweg schätzen gelernt habe. Mein Fazit fürs Erste: Ich verabschiede mich als Leserin der elektronischen Ausgabe, obwohl die Revue genau dafür wirbt.
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 07.03.2016
      Liebe Frau Meier!
      Also, wenn ich richtig verstehe: Ihre Meinung oder keine. Damit kommen wir der Loesung des Problems wirklich nicht naeher. Hab's Ihnen schon mal dargelegt, umschrieben.
      Hetze ist was ganz anderes. Hetze - und auch Hass - finden Sie zur Zeit auf's grausamste praktiziert intern im islamischen Raum auf Grund religioesen Fanatismus. Das MUSS uns zu denken geben, diesen Umstand MUESSEN wir, wenn wir mit unserer Vorstellung von Gesellschaft hilfreich sein wollen, mit einbeziehen. Nicht so?
    • Arye Ophir
      Arye Ophir at 07.03.2016
      ...und im uebrigen, die Schreiber hier sind nicht die "Schweizer Revue". Sind keine agestellten Journalisten. Sind Privarpersonen aus aller Welt wie Sie und ich mit weit gefaecherter Erfahrung und Anschauung. Geben Sie doch einfach Ihren guten Rat, hre Gedanken zur Sache, als Erkennteinhilfe der Problematik, die nun mal - ob wir wollen oder nicht - eine Solche ist. Es geht um das WAS und WIE, weniger um das Dagegen oder Dafuer.
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