Important notice

Please notify your Swiss representation of your e-mail address(es) and mobile telephone number(s) and/or any changes to these and register at www.swissabroad.ch to ensure you do not miss any communications (“Swiss Review”, newsletter from your representation, etc.).

The latest issue of “Swiss Review” and previous issues can be read and/or printed out at any time at www.revue.ch. “Swiss Review” (or “Gazzetta Svizzera” in Italy) is sent free of charge to all households of Swiss abroad who are registered with an embassy or consulate general either in printed format or electronically (via e-mail or as an iOS/Android app).

Comments (1)
  1. Isabel Meyerhans Isabel Meyerhans at 03.08.2016
    Flüchtlingsdrama
    Zum Leserbrief von R.G. Erkrath, kann ich nur folgendes sagen: Wehret den Anfängen, das hat sich noch immer bewährt. Diese 8 Familien bestehen nicht nur aus 8 Personen, sondern kommen mit ihrer Überproduktion an Kindern daher, vermehren sich weiter und können auch noch Verwandte nachziehen. Die Schweiz ist nicht ein wirklich reiches Land, wie das die arabischen Emirate sind, in der CH gibt es nicht nur gehobenen Mittelstand sondern auch Armut, meist versteckte. Bei Schweizerbürgern die von der Fürsorge abhängig sind wird sehr sparsam, sprich geizig umgegangen, auch bei Behinderten.
    Ich rate allen den Bericht im Internet zu lesen: „Wer von Turboradikalisierung redet hat null Ahnung“: https://www.google.es/webhp?source=search_app#q=wer+von+turboradikalisierung+redet%2C+hat+null+ahnung
    welcher viele gute Kommentar erntet. Es ist einfach Plakate hochzuhalten: Refugees wellcome, ohne an die Folgen zu denken. Für die Flüchtlinge ist es auch nicht einfach. Denn sie haben keine Beziehung zu Europa, sodass es für sie der reinste Kulturshock ist, wo Frauen sehr leicht gekleidet herumlaufen und auf Titelblätter gewisser Heftli am Kiosk und in der Werbung nackte Frauen abgebildet sind. Sie halten uns für unrein (unser Geld aber nicht). Ihre Mentalität ist mit der unseren nicht kompatibel. Ihre Religion ist veraltert und frauenfeindlich, da Frauen für sie nur Gebärmaschienen sind. Sind die Syrier wirklich gebildet, wenn die Frauen es nicht sind?? Umwelt- und Tierschutz kennen sie auch nicht. Auch können sie sich nicht anpassen, da sie Religion und Staat nicht auseinanderhalten und über unseren Gesetzen diejenigen ihres Gottes stellen. Ausserdem wissen wir auch nicht wer daherkommt, ob er vorbestraft, ein schlimmer Wiederholungstäter ist, etc. (gibt es in jeder Gesellschaft) oder sogar in seinem Land von der Polizei gesucht wird, denn Flüchtling werden verwandelt das Individuum nicht in einen anständigen Bürger. Helfen ja, aber auf eine andere Weise, besser in den Nachbarländer unterbringen wo sie mehr oder weniger unter ihresgleichen sind, oder wenn schon ein Teil aufnehmen, sie internieren und Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Ausserdem sollen sie nur vorubergehend aufgenommen werden. Denn wem das nicht aufgefallen ist, Europa ist dabei sich zu islamisieren, hat schon lange und schleichend angefangen. Wie soll ein Lehrer unterrichten wenn er sich diesen Schülern anpassen muss und Toleranz und Respekt predigen muss. Anstatt ihnen beizubringen, dass bei uns andere Sitten gelten, welche zu respektieren sind. So wird es klar, dass Religionsfreiheit die Integration verhindert. Wir sind nicht fremdenfeindlich sondern schlicht und einfach überfordert. Und noch etwas: Entwicklungsgelder in Milliardenhöhe helfen nicht das geringste, sonst würden nicht immer mehr Afrikaner kommen, denn ohne genaue Geldkontrolle wird daraus nur Korruption. Auch weigere ich mich mir einem Schuldkomplex aufschwatzen zu lassen.

Write new comment

The editorial team reserves the right to delete discriminatory, racist, defamatory or inflammatory comments or to block the comment function for this article.

The Federal Council announced the withdrawal from nuclear energy five years ago, but the rate of progress is slow. The decommissioning date has only...

Read more

As a nation Switzerland plays an active role in development aid. But it now faces a radical change of direction. Parliament is set to cut development...

Read more
Culture
05/23/2016

A cabaret against the war

There has probably never been a more playful or more aggressive artistic movement than Dadaism. In response to bankrupt Europe and the First World...

Read more

The first Swiss watches were once made in Geneva. They were ornate, colourful and exquisite. Some of these treasures from the 17th to 19th centuries...

Read more
 

Auslandschweizer Organisation
Alpenstrasse 26
3006 Bern, Schweiz

tel +41 31 356 61 10
fax +41 31 356 61 01
revue@aso.ch