Swiss banks and the Swiss Abroad

Since 2008, Swiss nationals living abroad have been experiencing difficulties opening and maintaining bank accounts in Switzerland. Some have even been shown the door by banks with whom they have always had a business relationship. A number of institutions allow banking relationships to exist, but impose different fees for those living in Switzerland from those living abroad. Some require a minimum account balance. To get an overview of all the policies applied by financial institutions with regard to customers living outside Switzerland, the Organisation of the Swiss Abroad (OSA)carried out a survey.

These indications reflect the situation at the time of the survey and may be subject to change by the institutions surveyed. The institutions surveyed stated that their policies are not related to the nationality of their customers but to where they are resident. They all require that customers present themselves in person to open an account in Switzerland, with the exception of Swissquote, which instead requires various documents to be presented. A declaration of tax compliance, possibly including proof that the funds in question have been declared, is generally required by all institutions. There are sometimes additional requirements for opening an account such as links or regular stays within the bank’s area of operations. A table showing more detailed results is available on the Organisation of the Swiss Abroad’s website.

www.aso.ch > Consultation > Living abroad > banks

Comments (122)
  1. Markus Meienberg Markus Meienberg at 11.07.2015
    Unverständlich für mich als Auslandschweizer ist, dass ich ein Konto bei der Postfinanz eröffnen konnte, jedoch keine Kreditkarte bekomme, weil die Postfinanz keine Bank sei. Somit Ist es mir nicht möglich via Internet online einzukaufen, Hotelreservationen vorzunehmen, Flugticket zu kaufen.
    1. David Cooke David Cooke at 11.07.2015
      Postfinanz ist ein Bank und ich hatte laengere Zeit ein Postfinanzkarte mit Masterkarte verbunden. Gut moeglich und verstaendlich wenn Postfinanz kleine Kreditkarte nach Ausland liefert.
    2. Bruno Cantieni Bruno Cantieni at 13.07.2015
      wir haben vor ein paar Jahren ein Konto bei der Post finance eroeffnet und es kam mit einer gelben "Debitkarte" mit Maestro logo. Wir haben die Karte in ganz Europa und auch in Suedamerika(argentinien) an ATM's erfolgreich benutzt. Das best ist wenn man sich auf e-finance einschreibt Damit erhaelt man auf dem Spar-Konto auch einen kleinen Zinssatz.
      Wichtig fuer die USA: Konto bei der Steuererkaerung angeben. Solange es unter $10000 bleibt gibt es keine auswirkung auf den Steuersatz.
    3. Josef Schmid Josef Schmid at 15.07.2015
      Postfinance mit Adresse im Ausland kostet 100.- Franken im Jahr, Bargeld-Bezug fast an allen Bancomaten weltweit. Bezahlen mit Travel-Cash in SFR, Euro, USD wie Kredikarte (ohne Gebühren!) auch im Internet, kann via E-Finance aufgeladen werden (1% Kommission).
  2. Arturo Casaveccia Arturo Casaveccia at 11.07.2015
    Um solche Zahlungen zu machen braucht man keine Credit Card. Ich habe eine Visa Debit Card bei meiner Bank und zahle damit problemlos im Internet.
    1. Rolf Robert Dietschi Rolf Robert Dietschi at 11.07.2015
      Hallo Arturo

      ich bin der Rolf aus Thailand, habe ein Konto bei der Migrosbank in Basel.
      Kreditkarte habe ich keine zahle immer per Vorauskasse, das funktioniert.
      Nur knöpft mir seit ca. 2 Jahren die Bank jeden Monat CHF 10.-- Bankspesen ab, auch wenn ich keine Bezahlungen über mein Konto tätige. Also muss ich im Jahr immer CHF 120.-- bezahlen.
      gibt es da eine andere Lösung?
      Für Deine geschätzte Antwort danke ich Dir und hier isst noch meine E-Mail: rolf.rat@gmail.com
      Mit freundlichen grüssen
    2. Heinz Heinz at 11.07.2015
      Hallo, auch ich bin auf der Suche nach einer günstigeren Kontoführung! Migrosbank warf mich früher raus, jetzt nehmen sie wieder Auslandschweizer. Gebühr ab 2016 jedoch Fr. 30.- pro Monat. Wäre schön hier eine neue Variante zu finden! Ich bin im Moment bei LLB (sehr gut) doch genauso teuer +höher Gebühren für alles.
    3. Arturo Casaveccia, Hua Hin Arturo Casaveccia, Hua Hin at 12.07.2015
      Hallo Rolf
      Meine Bank ist die Zuger KB. Die nimmt auch Spesen, sogar 400.- pro Jahr. Ich glaube, dass das früher oder später alle Banken machen werden.
      Ich werde beim nächsten Aufenthalt in der Schweiz noch ein Konto bei der Postfinance eröffnen. Das scheint momentan die einzige echte Alternative zu sein.
    4. Hans Hans at 14.07.2015
      Hallo Heinz Du schreibst, die Migros Bank nehme jetzt wieder Auslandschweizer als Kunden Wird dafuer eine Minimaleinlage verlangt ? Ich habe aus der Befragung der ASO die Summe von 250000 Sfr in Erinnerung Stimmt das ?
      Bitte Deine Antwort an hbartenstein@yahoo.de Danke im voraus
  3. Walter Walter at 11.07.2015
    Hallo
    Ich lebe seit 3 Jahren in Thailand.
    Als ich mich von der Schweiz abgemeldet habe wurde mir Seitens meine Bank das E-Banking innert einem Tag gesperrt.
    Weiss jemand ob es eine Schweizer Bank gib, bei der man als Auslandschweizer ein E-Banking erhält?
    Würde mich auf eine Antwort freuen!
    Danke im Voraus
    Gruss Walter
    1. Heinz Heinz at 11.07.2015
      Hallo Walter, Migrosbank hat mir zugesichert dass e-Banking geht...aber eben diese Gebühr. Bei LLB klappt es perfekt...ich bin auch in Thailand.
    2. Urs Urs at 12.07.2015
      Hallo Walter

      Ich lebe auch seit über 3 Jahre da in Thailand und ich habe Postfinance und konnte es weiterhin beibehalten sowie das Internetbänking klappt einwand frei. Einfach sind da zusatz Gebühren da. weil das domiziel im Ausland ist.

      Ansonsten kann ich via Internet Bänking mich frei bewegen und die Postkarte geht auch bei allen ADM Bankomaten da in Thailand um im Notfall Geld zu zupfen.
    3. K.W.Wemüller K.W.Wemüller at 13.07.2015
      Ich lebe seit langer Zeit in Siam, ich kann die
      St.Gallen KB empfehlen. Gute Bank keine Probleme....Kontaktperson Frau Stürm. Was die CH - Post anbelangt, ist es eine Frechheit, sie ziehen jeden Monat 15.-sfr. von meinem PC - Konto wo meine AHV einbezahlt wird ab, obwohl ich noch nie eine Zahlung ins Ausland getätigt habe. Aber die Behörden genau so wie die Banken und Krankenkassen betrachten uns Schweizer im Ausland etwa so wie viele Schweizer im Inland, die Asylanten betrachten.... auch die Auslandschweizer Organisatin setzt sich zu wenig für uns ein....
    4. Dario Dario at 14.07.2015
      Ich habe ein funktierendes e-banking bei post-finance. Wohne in Brasilien. Jedoch haben sie plötzlich die Gebühr für die Kontoführung von 10 auf 15 Franken erhoben. 50%!! Wann werden sie mal só einen Prozentsatz für ein Sparkonto zahlen??
    5. Paul Jud Paul Jud at 26.07.2015
      Ich wohne seit 2 Jahren in Deutschland und kann mit der Migrosbank mit e-banking, Kreditkarte und Maestrokarte verkehren. Gebühr: 60.-/Jahr - bis jetzt noch.
      Wenn die Gebühren höher würden, trage ich mich mit dem Gedanken, alles Geld in meinem Safe zu Hause aufzubewahren und nur noch die deutschen Konti zu unterhalten. - Ernsthaft!
  4. Bruno Bruno at 11.07.2015
    Habe ich etwas übersehen oder fehlt da die Bank Coop? Bank Coop nimmt für Auslandschweizer 5.- CHF Kontogebühren monatlich und wegen im Ausland wohnend nochmals 20.- CHF extra. Maestro-Karte pro Jahr 40.- CHF, Kreditkarte gibt es nicht. Leider kann ich nicht wechseln, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht jedes Jahr oder alle 3 Jahre in die CH fliegen kann.
    1. Hans Hans at 14.07.2015
      Ich lebe seit 2009 als Auslandschweizer und Rentner in den Philippinen und habe seit ein paar Jahren ein Privatkonto bei der Postfinanz Mit der Gebuehrenerhoehung fuer den Wohnsitz im Ausland auf monatlich 15.- ab Juli 2015 muss ich mich wohl abfinden, obwohl mir diese bis jetzt noch nicht angekuendigt worden ist Bis jetzt haben die Bezuege von Bargeld an ATM Automaten hier und in anderen Laendern mit der Debitkarte der Postfinanz (Visa Plus) geklappt Muss ich mich darauf einstellen, dass diese Moeglichkeit mir in Zukunft entzogen werden wird ? Die Ueberweisungen im EFinance (Internetbanking) auf ein anderes Konto in der Schweiz haben immer geklappt, Ueberweisungen auf ein Konto hier an meinem Wohnort habe ich bis jetzt nie getaetigt Antworten auf meine obige Frage bezgl. Bezug von Bargeld an ATM Automaten im Ausland waeren sehr willkommen wie auch Tipps und werden im voraus verdankt
  5. Daniel Züger Daniel Züger at 11.07.2015
    Die "Grossen" fehlen auch in der Liste. Auf Anfrage nennt
    die UBS eine minimale Einlage von CHF 500'000.-, dafür
    Spesenfrei und (fast) problemloses e-banking. Es herrscht
    dort immer noch sehr gutes Wetter für die Besserbetuchten;
    die kleineren Fische werden schnöde abgewiesen...
    1. Heidi Schweber Heidi Schweber at 25.07.2015
      Nein, besserbetuchte mit US Domizil, muessen zu UBS Swiss Financial Advisers, eine Tochtergesellschaft, haben kein e-banking und duerfen 1.25% vom Vermoegen pro Jahr bezahlen.
  6. hans buch hans buch at 11.07.2015
    hallo
    ich bin seit 5 jahren in thailand.ich habe ein konto bei der postbank.mit der karte kann ich überall geld beziehen.zudem habe ich internet banking das tadellos funktioniert.so kann ich auch geld aufs konto meiner bank hier überweisen.kostet 10 fr.was ich
    als sehr kostengünstig sehe.auch haben sie mir neue karte zugeschickt.toller service. gruss
  7. Roger Roger at 11.07.2015
    Postfinance verrechnet seit dem 1. Juli 2015 Fr. 15.-- pro Konto und Monat (vorher Fr. 10.--). E-Banking funktioniert einwandfrei. Ueberweisungen von der Schweiz auf ein Konto in Thailand kosten lediglich Fr. 2.-- pro Auftrag. Die Gutschrift erfolgt in der Regel innert 2 Arbeitstagen. Mit der Postfinance Karte können auch Geldbezüge an den ATM Automaten getätigt werden.
    Ebenfalls die WIR-Bank bietet Kontos für Auslandschweizer an (incl. E-Banking).
    1. Fred Suban Fred Suban at 14.07.2015
      Roger, zu den Fr. 2.-- für Überweisung kommen noch Fr.6.-- verdeckt dazu. Wenn du beispielsweise Fr. 1'000.-- überweisen lässt, senden sie nur Fr. 994.--. Darauf bin ich gekommen, weil ich mich einmal bei meiner Bank in Thailand wegen vermeintlich falschem Wechselkurs beschwert hatte.
  8. Peter Mangold Peter Mangold at 11.07.2015
    Werte Auslands Schweizer. Geht mal zur Berner Kantnoalbank, da kostet im Jahr ein e-Banking- Konto bis 2, weil man ja ausser CHF auch Euros hat nur 20 .- mehr als nicht Auslands- Schweizer. Hier der Online Link: https://www.bekb.ch/de Mindestanforderung ist um die 10 000 CHF oder Euro Guthaben. Alles kann man dazu haben mit EC- Visa und Masterkarte. Ich hatte zuvor auch UBS 30 Jahre lang bis ich nach Thailand auswanderte und dies wurde mir, obwohl ich dies mit dem Direktor in Baden, wo ich zuvor wohnte besprochen habe, wie wichtig ein Bankkonto in der Schweiz sei ohne gekündigt zu werden vor ein paar Jahren, doch innert 30 Tagen gekündigt, ( neuer Direktor ) da ich nicht gerade 200 000 CHF drauf hatte. Es gibt aber auch noch andere Schweizer e-Banking- Konten für Auslands Schweizer und Europäer, die wir unter http://www.online-investment.club für unsere ( nur ) Mitglieder weltweit kostenlos besorgen. Es gibt aber ein neuer Gesetzesentwurf der zur Vernehmlassung angemeldet wurde, der zum Ziel führen soll, dass JEDER Auslands- Schweizer obligatorisch bei JEDER Schweizer Bank ein Konto bekommen muss. Nur die Spesen- Regelungen sind immer noch Sache der Banken selbst und dies ist Haarsträubend. Man wird fast überall abgezockt.
    1. Fredy Gerber Fredy Gerber at 21.07.2015
      Die Berner Kantonalbank uns uns vor 3 Jahren das Konto zugemacht. In den USA wohnende Schweizer möchten sie nicht mehr als Kunden haben.
  9. Guenter Adolf Guth Guenter Adolf Guth at 11.07.2015
    Hier haperts bei den CH-Banken.
    In Deutschland gibt es einige Banken bei denen man auch vom Ausland ein kostenloses Giro-Konto Konto eroeffnen kann. Ich habe jahrelang bei der DKB von Chiang Mai Thailand aus ein Konto gefuehrt das ich von Chiang Mai aus eroeffnet hatte. Ich kann mich noch gut erinnern dass ich das Anmelde Formular zugeschickt bekam.
    Nach der Ruecksendung wurde ich aus Berlin angerufen um einige persoenliche Fragen zu beantworten. Innert 4 Wochen stand das kostenlose online Giro Konto. Sie bekommen eine TAN Karte zugesandt und los gehts.
    Das Konto laeuft reibungslos.
    Leider sind die Thaibanken was den Geldtranfer INS Ausland und das ONLINE Konto betrifft auf dem Steinzeitstand.
  10. Reto Müller Reto Müller at 11.07.2015
    Am einfachsten ist es, wenn man den Banken überhaupt nicht sagt, dass man nicht mehr in der Schweiz wohnt. Und die Adresse zu einem wohlgesinnten Verwandten transferiert, der einem die Korrespondenz einscannt und per E-Mail zuschickt, wobei da dank Online-Banking fast nichts anfällt.
    Es gibt ja zum Glück noch das Amtsgeheimnis, weswegen die Banken den Wegzug nicht erfahren, es sei denn, man bindet es ihnen auf die Nase.
    1. Erwin Weiss Erwin Weiss at 11.07.2015
      Genau meine Meinung. Vor der Auswanderung die Adresse per c/o.... zu einem guten Kollegen transferieren und dann fallen keine Gebühren an. Wenn die Banken uns Auslandschweizer schon betrügen wollen, können wir das schon lange. Lebe seit drei Jahren zufrieden in Thailand und habe mit der PostFinance überhaupt keine Probleme.
    2. Michael Michael at 20.07.2015
      ...oder man lässt einen in der CH wohnenden Bekannten/Verwandten ein Postkonto eröffnen, der einem dann die Vollmacht erteilt...
      Ich habe diese Lösung gewählt, um den monatl. "Auslandschweizer-Strafgebühren" zu entgenen. Funktioniert bisher gut, inkl. E-Banking :-)
  11. Rolf Rolf at 11.07.2015
    Hallo!Bei Raiffeisen kriegt ihr online-banking,und die Kontoführung ist"nur" 80.- im Jahr.Aber auch bei dieser Bank sind diese Gebühren unterschiedlich.Ihr müsst eine Grenzstadt,z.B:Schaffhausen auswählen--nur da geht das, weil es unter das Grenzgänger-Gesetz fällt.Und online-banking-gebühren sind 1.-pro SEPA-Ueberweisung.Bei mehr Fragen mail an :
    rostrumas@gmail.com.
    1. Adrian Krieg Adrian Krieg at 11.07.2015
      Wir wurden von zwei Schweizer Banken herausgeschmissen. Mussten locale steuern zahlen nur weil Schweizer Politik nicht das kurage' hatren den Amerikaner nein sagen.
    2. Fredy Gerber Fredy Gerber at 21.07.2015
      Wie die Berner Kantonalbank hat uns auch die Raifeisen das Konto gekündigt.
      Jetzt haben wir in der Schweiz keine Bankbeziehung mehr.
  12. Monika aus Pafos Monika aus Pafos at 11.07.2015
    Spesen abzocke bei den Schweizerbanken
    Ich wohne auf Zypern und habe keinen Wohnsitz mehr in der Schweiz. Nun im Dez. 2013 bekam ich von der Raiffeisenbank einen Brief mit der neuen Spesenregelung fuer Kunden die im Ausland wohnen und keinen Wohnsitz in der Schweiz nachweisen koennen: 480.00Fr Jahresgebuehr plus weitere Abzuege Bearbeitungsgebueren.
    Kurz ich habe nun das Konto aufgeloest und ging nach Deutschland wo ich ein Konto eroeffnete und die Spesen bedeutend tiefer liegen.
    Ich fand das zu happig , besonders wenn man von der AHV lebt!

    PS Bitte nicht den ganzen Namen veroeffentlichen Danke!
    1. Rolf Rolf at 12.07.2015
      Laut offizieller Aussage wird es den CH-Auswanderern absichtlich mies und schwer gemacht,damit sie so schnell wie möglich wieder zurückehren.Und man uns wieder melken kann.
      Sie verstehen nicht--dass welche gehen müssen,damit wieder mehr
      Wirtschafts-Flüchtlinge aufgenommen werden können.
      Wenn wir Auslandschweizer,die ein Leben lang einbezahlt haben, gleich behandelt würden,wie diese W-F,würde es uns fantastisch gehn.Hallelujah!
      S'isch ja nur es chlises Träumli gsii ............
  13. Monika aus Pafos Monika aus Pafos at 11.07.2015
    Spesen abzocke bei den Schweizerbanken
    Ich wohne auf Zypern und habe keinen Wohnsitz mehr in der Schweiz. Nun im Dez. 2013 bekam ich von der Raiffeisenbank einen Brief mit der neuen Spesenregelung fuer Kunden die im Ausland wohnen und keinen Wohnsitz in der Schweiz nachweisen koennen: 480.00Fr Jahresgebuehr plus weitere Abzuege Bearbeitungsgebueren.
    Kurz ich habe nun das Konto aufgeloest und ging nach Deutschland wo ich ein Konto eroeffnete und die Spesen bedeutend tiefer liegen.
    Ich fand das zu happig , besonders wenn man von der AHV lebt!

    PS Bitte nicht den ganzen Namen veroeffentlichen Danke!
    1. wilhelm Tell wilhelm Tell at 13.07.2015
      Abzocken gehoert nun zur Schweizer Identitaet. Angefangen vom Kisok am Flugplatz, ueber die Bussen Orgien der Kantone bish hinauf zur Madame Leuthard welche auch immer dabei ist, wenn es darum geht dem Buerger wieder unter irgend einem Vorwand das Geld aus dem Sack zu klauben.Wieso sollten da die Banken nicht auch mitmachen... Als Auslandschweizer gilt man soviel wie irgend ein Asylant oder Wirtschaftsfluechtling, nur wird dem letzteren alles in den A..... gestossen, er muss sich nicht einmal buecken. So bilde dir nichts ein, dass du als Schweizer im Ausland noch irgend etwas wert bist ( ausser den Gebuehren) fuer die Schweizer Classe Politique...
      Willhlem Tell
  14. Irene Schmid Dumbuya Irene Schmid Dumbuya at 11.07.2015
    Mein Mann und ich hatten jahrelang Lohn- und Sparkonto bei der Migros Bank. Im 2011 sind wir ausgewandert und die Migros Bank wollte uns nicht mehr als Kunden wegen Schwarzgeld (AHV wird monatlich eingezahlt).Frage: ist AHV Schwarzgeld?? Jetzt sind die Konten bei der Postfinance und es klappt sehr gut (unser Sohn hat die Vollmacht).
    Es ist eine Schikane seitens der Banken, denn als ich am Vorabend der Abreise mein Konto auflösen wollte (mit vorheriger Voranmeldung) wollten Migros Bank mir mein eigenes Geld nicht bar auszahlen, sondern auf ein Konto in der neuen Heimat. Ich wartete 2 Stunden bis das endlich geklappt hat und ich mein Geld in Schweizer Franken erhalten habe.
  15. Hans-Peter Hans-Peter at 12.07.2015
    Hallo zusammen, ich lebe als Auslandschweizer in Deutschland. In Graubünden besitze ich ein kleines Ferienhaus zur eigennutzung und bin daher auf eine Schweizer Bank angewiesen um laufende Kosten (Strom, Gemeindesteuer, Kantonsteuer, usw) zahlen zu können. Ich habe seit Jahren ein Konto bei der GKB (Graubünder Kantonalbank) - seit einiger Zeit verlangten die schon 10,- Fr./Monat für Kunden mit Domizil im Ausland, egal ob der Kunde die Schweizer Staatsbürgerschaft hat oder nicht. Ab 01.07.2015 wurde die “Gebühr“ verdoppelt auf 20,- Fr. im Monat! (Bei Guthaben ab 50.000 Fr. kostenlos, aber die habe ich momentan nicht in der Schublade liegen)
    Jetzt suche ich nach eine günstigere Alternative... Dank den vielen Beiträgen werde ich mich beim nächsten Aufenthalt mal bei der Postbank erkundigen. Noch schöner wäre es, wenn die Banken für Auslandschweizer eine separate Lösung präsentieren würden, ich finde es unmöglich das wir gleichgestellt werden wie Kunden ohne jeglichen Bezug zur Schweiz!
    1. Wegner Tatjana Wegner Tatjana at 17.07.2015
      Hallo Hans -Peter
      Ich arbeite in der Schweiz und lebe wieder in Deutschland. Die Sparkasse Lörrach Rheinfelden hat die Möglichkeit Dir ein Konto anzubieten . Die haben laut Angaben als einzige Deutsche Bank eine Schweizerische Bank Nummer. Mein Arbeitgeber überweis mein Gehalt ohne Probleme. Äußerten allerdings, dass sie das noch nie hatten.Mein Konto funktioniert prima auch online. Informiere Dich bei Intresse .
      Viel Glück
      Tatjana Wagner
    2. Birte Birte at 17.07.2015
      Hallo, ich lebe auch in Deutschland als Auslandschweizerin. Vorher war ich bei der UBS. Das ging gar nicht: Monatlich 30 CHF für Ausland-Domizil und 2/3 Zuschlag auf der Depotführung. Ich habe mich bei andere Banken nachgefragt. Unter 100´000 CHF würde gar niemanden mich nehmen. Die Summe würde ja auch schrumpfen und dann käme das Problem mit der Limit der Geldeinlage. Unter 50´000 CHF gäbe es wieder zusätzliche Spesen. Ich brauche ein Bank für mein AHV. Dann bin ich bei Migros gelandet. Absolut ohne Probleme, keine Fragen, keine Bedingungen. Ich bezahle monatlich 5 CHF für Ausland-Domizil, SEPA e-Banking kostet etwa 1.03 Euro. Ich habe ein Privatkonto, ein Sparkonto und ein Euro-Konto. Dann wechsle ich zu Euro-Konto wenn der Kurs gut und hole von dort wenn ich brauche, per SEPA-e-Banking oder an der Bankomat in Kreuzlingen. (Ich wohne am Bodensee). Ich bin äusserst zufrieden....
  16. Katharina Katharina at 12.07.2015
    Nun kündigt die Postfinance sogar die Kredit und Prepaidkarten für Auslandschweizer mit einem Postfinacekonto.
  17. RH RH at 12.07.2015
    ja die lieben Banken und wie sie uns Auslandschweizer behandeln, als wären wir alle Kriminelle , nur die wirklich Kriminellen, denen wird alles auf dem Silbertablett präsentiert. Ich bin doferweise noch Doppelbürgerin mit den USA nun heist es in der Schweizerbank, ich sei NUR Amerikanerin, in der Schweiz werde ich nicht mhr als Schweizerin behandelt. Auch mein Bankkonto übigens auch bei der GKB wurde total gesperrt, konnte nicht mal mehr meiner Mutter das Haushaltgeld überweisen und den Lohn der Betreuerin bezahlen. Interessierte die überhaupt nicht. Zudem unterstehen meine Konti in der Schweizerbank auf Schweizerboden, von jetzt an dem amerikanischen Recht...... Halllloooo. Frau Schlumpf hat illegal uns verkauft. Zudem ist diese Geld alles versteuert und erarbeitet bevor ich im 95 auswanderte. Man wird einfach wie 3. Klasse behandelt. Übrigens Retourkommen ist auch gar nicht so einfach, wir Schweizer unterstehen da ganz genauen Regeln, welche für die Ausländer nicht gelten. Ich fühle mich vorallem von unserer Regierung total verars....... und bin nicht mehr stolz Schweizerin zu sein. Übrigens auch als Doppelbürger wieder in der Schweiz retour wird man genaugleich benachteiligt.
    1. Sibylle V. Sibylle V. at 14.07.2015
      Als Schweiz'USA Doppelbuerger ist man in der Schweiz: Schweizer, mit Schweizer Pass.
      In USA ist man US-Buerger, mit US Pass.
      Im Ausland kann man entweder den Schweizerpass oder den Amerikanerpass benuetzen.
      Wenn Sie daher in der Schweiz den Schweizerpass vorweisen koennen Sie ein Konto eroeffnen, aber unterstehen als Schweizer wohnhaft im Ausland speziellen Konditionen.
    2. Sibylle V. Sibylle V. at 14.07.2015
      Als Schweiz'USA Doppelbuerger ist man in der Schweiz: Schweizer, mit Schweizer Pass.
      In USA ist man US-Buerger, mit US Pass.
      Im Ausland kann man entweder den Schweizerpass oder den Amerikanerpass benuetzen.
      Wenn Sie daher in der Schweiz den Schweizerpass vorweisen koennen Sie ein Konto eroeffnen, aber unterstehen als Schweizer wohnhaft im Ausland speziellen Konditionen.
  18. Thomas Thomas at 12.07.2015
    Meine Frau und ich waren frueher beide Mitarbeiter bei der Zuercher Kantonalbank und usnere Konten wurden dort bereits vor 4 Jahren von der ZKB geschlossen, weil wir in Hong Kong leben.

    Grund: zu grosser administrativer Aufwand, was aber absolut keinen Sinn macht, da es in Hong Kong keine Vermoegenssteuer gibt und nur in Hong Kong erwirtschaftete Einkommen versteuert werden muessen.

    Wir haben dann schlussendlich, nach langem Suchen, bei der Raiffeisen ein Konto eroffnen "duerfen".

    Fazit: wir Auslandschweizer sind bei Schweizer Banken schlechter gestellt als Auslaender in der Schweiz.
  19. Marion Marion at 12.07.2015
    Viele von uns Auslandschweizern (immerhin werden wir auch die 5. Schweiz genannt - offenbar gehören wir dazu!) sind aus beruflichen Gründen ins Ausland gegangen und wurden dort zumeist sehr freundlich und wohlwollend aufgenommen. Dennoch haben viele von uns das nicht selten seit Geburt bestehende Bankkonto in der Schweiz behalten, denn dies gab uns auch Sicherheit und das Gefühl, unserem Heimatland weiter verbunden zu sein. Was jetzt von den Schweizer Banken praktiziert wird, empfinde ich als übelste Diskriminierung, die mich nicht nur unendlich traurig, sondern auch wütend macht. Hier sind vernünftige Politiker gefordert.
    1. André André at 18.07.2015
      Die Frage ist nicht, existieren vernünftige Politiker, sondern existieren vernünftige Banker.

      Wer den Weg des Geldes, seit der Schaffung seiner Ideologie, annähernd kennt, sollte sich eines vor Augen führen.

      Ein direktes Wort an die Banken:

      http://www.berndsenf.de/pdf/WeisheitDerIndianer.pdf

      Und ein Hinweis darauf dass es auch Intelligenzen ausserhalb der Institutionellen Finanzgesellschaften gibt.

      Persönlich bin ich auf das tiefste beschämt über gewisse Handlungsweisen.
      Gälled'Si. Ich dänke, es bruucht keini wiiteri Erchlärig meh dadezue.

      Und lached Si nöd. De Ziitpunkt isch nöcher als mer dänkt.
  20. A. Berger A. Berger at 12.07.2015
    Meine Bank hat mich regelrecht hinausgeschmissen, weil man ja als Auslandschweizer kein Konto in der Schweiz haben darf. Komischerweise gibt es an meinem Wohnort (Aegypten)Ausländer, die in der Schweiz ein Konto haben dürfen. Die Bankensperre betrifft also nur Schweizer.Die Post ist auch nicht zu enpfehlen, weil sie keine Kreditkarte gibt, keinen Barbezug im Ausland möglich macht und für Uenberweidungen horrente Spesen verlangt. Schweizer zu sein ist niemanden zu empfehlen.
    1. Rhenania Rhenania at 13.07.2015
      Bin gar nicht mit den Behauptungen die PostFinace betreffend einverstanden. Habe seit Jahren ein 'Plus'-Konto welches bei Barbezügen mit der Postcard an Bankomaten im Ausland keine Gebühren kostet. Ja, seit Juli kostet 'Domizil im Ausland' neu CHF 15/Monat und pro Konto, aber für Alle, auch Nicht-Schweizer. Ueberweisungen, auch ausserhalb SEPA, sind sehr günstig und mit Internet-Banking ist die ganze Konto-/Konten-Bewirtschaftung sehr praktisch.
  21. Hans Beat Schweizer Hans Beat Schweizer at 12.07.2015
    Mein Konto bei einer Kantonalbank funktionierte immer gut. Auch mein e-banking war keinen Einschränkungen unterworfen - bis irgend jemand herausgefunden hat, dass die TAN jeweils (und ausschiesslich) an eine Cellphone-Nummer in Südafrika gingen. Daraufhin wurden die Gebühren massiv erhöht (CHF 10,00 pro Monat). Interessanterweise verweigert nun der local Provider den Empfang von SMS aus dem Ausland. E-banking zur Zeit nicht mehr möglich. Was man davon halten soll ist jedem selbst überlassen zu beurteilen.
    1. Roger Haumann Roger Haumann at 13.07.2015
      Falls möglich, besorge Dir durch Familienmitglied oder Bekannten in der Schweiz eine Prepaid CH SIM Karte (z.B. M-Budget).
      Teile die Telephon Nummer der Bank mit sodass der TAN auf diese CH Nummer gesendet wird. Kaufe ein billiges Mobile Phone das Du nur für diesen Zweck verwendest und schalte es jeweilen ein bevor Du den TAN verlangst.

      Für den Empfang von SMS fallen ja keine Gebühren an.

      Die PrePaid Karte muss 1x innerhalb 12 Monaten benutzt werden damit sie nicht verfällt.

      Das klappt bei mir bestens.
  22. Adi Adi at 12.07.2015
    Zu RH.
    Ja,Ja--Widmer-Schlumpf,und dann noch die SP-Paviane.Weit haben sie's gebracht.Schaut sie euch nur mal an---die schöne Schweiz.
    Die einzigen die merken was da passiert ist die SVP,aber gegen die ist man schon aus Prinzip.Man kann nur hoffen dass es bis im Oktober noch bei vielen heller wird,sonst"Gute Nacht".
    Wie wär's z.B mal mit einer Volksabstimmung--SP--Ja oder Nein!
    Lest nur mal--Udo Ulfkotte--Mekka Deutschland,und ihr wisst alles.
    Betrifft ganz Mitteleuropa.Diese Multi-Kulti-Lüge. Shalom!
    1. walter walter at 12.07.2015
      Hallo lebe in england auch ganz multi kulti - viel spass - wir auslandschweizer sollten eine partei gründen zum erhalt der schweiz da die dortigen gar nicht merken wie gut sie es habe.
      Aus birmingham
    2. walter walter at 12.07.2015
      Hallo lebe in england auch ganz multi kulti - viel spass - wir auslandschweizer sollten eine partei gründen zum erhalt der schweiz da die dortigen gar nicht merken wie gut sie es habe.
      Aus birmingham
  23. Mariann Kläy Mariann Kläy at 12.07.2015
    Ich habe Wohnsitz in Irland und wurde dieses Jahr vom Vermoegenszentrum rausgeworfen. Ich bin auch noch an einem Erbengemeinschaftskonto mit meiner Schwester (Wohnsitz in der CH) beteigt. Auch das mussten wir auflösen. Jetzt habe wir alles auf ihren Namen umgeschrieben und habe offiziell kein Konto mehr in der CH. ich finde das ganze ein absoluter Affront.
  24. Jürg Weber Jürg Weber at 13.07.2015
    Es ist unglaublich, dass die FINMA sich dermassen von der anglo/amerikanischen Finanz"mafia" gegängeln lässt. Die Probleme, die mit diesem unsäglichen Verhalten für die Auslandschweizer geschaffen werden, werden einfach ignoriert. Es wird geflissentlich vergessen, dass eine grosse Zahl der Auslandschweizer für die schweizerische Industrie arbeitet (oder gearbeitet hat). Mit ihrem Einsatz (teils unter schwierigsten Bedingungen) helfen sie mit, dass es "back home" gut geht und die Exporte florieren. Als Dank wird man wie ein Verbrecher behandelt. Wenn die Bankverbindungen gekappt werden und die Möglichkeit, Zahlungen zu tätigen, wird man de facto vom Heimatland rausgeschmissen!

    Leider haben die Auslandschweizer keine Lobby, die etwas erreichen kann :-(

    Selber bin ich auch betroffen - ich bin nach 16jähriger Tätigkeit für Schweizerfirmen im Ausland nach meiner Pensionierung in die Philippinen gezogen und habe nun "das Geschenk"
  25. peter meier peter meier at 13.07.2015
    man muss folgendes wissen
    in der schweiz gehört alles den banken
    der schweizer staat bezahlen 1mio zinsen pro minute an die banken
    viele ziehen weg von der schweiz
    ohne die asylanten wären viele wohnung leer
    ohne asylanten hätten migros, coop und wie sie alle heissen schwer zu schaffen
    asylanten werden von steuergeldern finanziert und sind somit sicherere kunden als die einheimischen
    jeder krieg bring den banken immense gewinne
    die politiker machen bloss die drecksarbeit
    das ganze system ist durchtrieben
    irgendwann werden die AHV gelder und pensionskassen weg sein
  26. max berg max berg at 13.07.2015
    Ein paar Tipps, wie man mit den Schweizer Finanzdienstleistern als Auslandschweizer umgehen kann:
    1. Falls noch nicht vorhanden, eroeffnet ein Konto bei einer Bank oder Postfinance, wenn ihr das naechste Mal in der Schweiz seid.
    2. Benutzt dazu eine Adresse in der Schweiz, d.h. euer Name und dann die Wohnadresse eines Geschwisters, der Eltern oder eines Freundes eures Vertrauens.
    3. Gebt einem Geschwister, Elternteil oder vertrauensvollen Freund eine Vollmacht aufs Konto. (Ihr muesst nicht all eure Ersparnisse auf diesem Konto haben. Das Konto sollte einfach fuer eure alltaeglichen Fianaztransaktionen dienen.)
    4. Solange ihr waehrend eures Aufenthaltes in der Schweiz seid, lasst euch eure e-Banking unterlagen geben oder an die genannte Schweizer Adresse zusenden und nehmt diese mit nach Thailand, Suedamerika oder wo auch immer ihr in der weiten Welt lebt...
    5. Sollte euch eine Bank das Konto schliessen, rauswerfen oder die Kontofuehrungsgebuehren auf einen unvernuenftigen Betrag erhoehen, startet mit Schritt 1 bei einer anderen Bank/Post.
  27. Rolf Steiner Rolf Steiner at 13.07.2015
    Mir wurde mein ZKB Konto von der Bank gekuendigt- nach 30 Jahren als ZKB Kunde!!! Dann hiess es die Postfinanz wuerde weiterhin Auslandschweizer ein Konto ermoeglichen. Aber man muesste dazu persoenlich vorbeikommen bei der Postfinanz. Bei meinem letzten Besuch bin ich auf die Postfinanz hatte ein Meeting mit ein paar Herren fuellte Formulare aus, machten Passkopien etc. Und dann wurde mir gesagt alles sei bestens und das Konto wuerde in ein paar Tagen eroeffnet. Ein paar Tage spaeter kam ein Anruf von Postfinance und es wurde mir mitgeteilt das ich leider kein Konto haben darf da ich Wohnsitzt in Simbabwe habe und es da irgenwelche idiotische Vorschriften giebt das Schweizer in Simbabwe im Heimatland kein Konto haben koennen...!!! Fuer mich sind die Schweizer Banken gestorben!
  28. Jasmin Jasmin at 13.07.2015
    Hallo an alle, nachdem die Postfinance angekündigt hatte, ihre Gebühren auf Privatkonti zu erhöhen, habe ich angerufen. Sie haben noch eine Variante, die sie nicht gross propagieren: Privatkonto in ein Sparkonto umwandeln. Sofern man nicht mehr als 10 Überweisungen im Jahr vornimmt, ist die Kontoführung auch mit Wohnsitz im Ausland kostenlos. E-Banking funktioniert, aber eine Kreditkarte ist nicht möglich. Eine Kontokarte bekommt man, aber man kann sie nur in der Schweiz bei der Post einsetzen. Es ist also keine Maestro-Karte.
    Trotzdem eine Überlegung wert, wenn man nicht oft auf das CH Konto zurückgreifen muss.
    LG aus Deutschland, Jasmin
  29. Dave Dave at 13.07.2015
    Einfach die adresse von familie ider freunden in der schweiz angeben und alle dokumente elektronisch erhalten über ebanking, klappt gut, ich war 5 jahre weg in südamerika und afrika, bei postfinance war nie ein problem.
  30. Rudolf M. Rudolf M. at 13.07.2015
    2 Dinge hiezu:
    1. Warum fnde ich hier keinen Link zu dieser erwaehnten Liste bitte, ist der Maulkorb selbst fuer sowas schon um die revue geschnuert worden??
    http://www.aso.ch/files/webcontent/rechtsdienst/Tabelle_WEB_D.pdf
    das ist sie!!

    2. Die Welt bewegt sich, dieser absolut unzeitgemaesse Dinosaurier Font den ihr da noch benutzt und der das lesen schwierig macht, habt ihr da irgendwen in eueren Reihen der schon mal was Google fonts oder Fontquirrel.com gehoert hat??

    Wenn noch nicht, bitte macht mal was das man ohne Ermueden so richtig nett lesen kann weil es in einer Schrift ist der dem Medium computer screen (in allen Groessen) auch angemessen ist.

    Zusaetzliches zu Banken etc. das ist nicht mehr das einzige was stoert, im Liechtenstein habe die sogar schon begonnen Rentnern deren Rente und Gesamteinkommen unterhalb der geltenden Armutsgrenze liegt ZWANGS zu besteuern, be-scheuert.
    In immer mehr Laendern werden ATM Bezuege immer mehr limitiert, ebenso werden die Einreisebestimmungen immer mehr limitiert oder mit Kosten versalzen, Leute, es stinkt im Reisehimmel, am besten einfach bleiben wo ihr seit und den ganzen Tourismus in den Ruin treiben....
    1. Marcel Marcel at 03.08.2015
      Man Koente Ja auch das Zoom brauchen in Browser oder in der PDF um die schrift groesser zu machen.
  31. P'No P'No at 14.07.2015
    Meine Erfahrung mit Postfinance (seit 30 Jahren Post- Postfinance-Kunde, E-Banking seit 15 Jahren...):
    - Vor der Auswanderung Mitte 2012 Adressänderung zum Bruder, Poststelle da informiert, Briefkasten angeschrieben; Pro Jahr 1-2 Briefe, alles andere E-Banking. Alles easy, keine Spesen da Plus-Set mit über Fr. 25'000.- Guthaben
    - Leider wurde scheinbar ein Postfinance Brief als 'unzustellbar' im März 2014 an Postfinance retourniert, keine Ahnung warum und keine Ahnung was für ein Brief.
    - Postfinance kommt 'sehr giftig' daher, telefoniert meinem Bruder zu komischen Zeiten und will eine Erklärung.
    - Ich beantrage Online eine Adressänderung auf "C/O" zu meinem Bruder; -> Postfinance verweigert das weil "Eine C/O Angabe darauf hinweist, dass der Kunde nicht wirklich da wohnt respektive nicht in der Gemeinde/Stadt angemeldet ist" und ob ich denn nicht eventuell im Ausland wohnen täte ... ?! Haben sie wohl an den E-Banking Aktivitäten herausgefunden.
    - Habe nachgegeben und meine Asien-Adresse angegeben, mit beibehaltung der CH-Korrespondenzadresse.
    - 1 Monat später wurde schon das erstemal die zusätzliche Gebühr 'für Wohnsitz ausserhalb CH' von Fr. 10.- abgezogen. Korrespondenz an die CH-Adresse jeweils ohne "C/O" übrigens.
    - April 2015 die Ankündigung der 50% Gebührenerhöhung auf Fr. 15.- per Juli 2015 erhalten.
    - Am 11.Juli, also vor drei Tagen, die Ankündigung erhalten, dass meine Postfinance Kreditkarte zusammen mit der Partnerkarte per ende Oktober 2015 aufgelöst werden.

    --> Weiterhin gültig (wie lange noch ?) ist scheinbar gemäss Brief mein Privatkonto mit Postcard im Plus-Set mit E-Banking (immernoch >25'000.- im Set), zum Preis von Fr. 180.- pro Jahr.
    1. Hans Hans at 14.07.2015
      Mein Kommentar und eine Frage bezgl. des Gebrauchs der Debit Karte der Postfinanz (Visa Plus Karte) ist versehentlich an einer falschen Stelle gelandet Unter den Antworten auf Brunos Kommentar Frage: Muss ich damit rechnen, dass mir in naechster Zeit der Gebrauch dieser Debit Karte an ATM Automaten in den Philippinen und anderswo im Ausland entzogen wird Danke im voraus fuer die Antwort an hbartenstein@yahoo.de oder hier
  32. Othmar Othmar at 14.07.2015
    Also ich finde es schlicht eine Zumutung was die plötzlich anfingen für ein Konto pro Jahr zu verrechnen. Ich hatte ja auch auf der Credit Suisse ein Konto mit ganz wenig Geld drauf und NIE etwas bewegt auf diesem Konto, also hatte die Bank null Artbeit. Jahrelang gabs wenigstens ein paar Fränkli Zins ende Jahr und dann plötzlich wollten die etwa 400.- Franken abzwacken pro Jahr für dieses Konto. Ist schlichtweg eine absolute Frechheit finde ich, schade dass wir die Banken nicht so leicht bestehlen können so wie sie uns das ganze Jahr bestehlen.. Ich wohne seit 25 Jahren fix in Spanien.
  33. Michael Michael at 14.07.2015
    hallo hier michael aus korea
    ich hatte je zwei konten bei raiffeisen bank und je zwei konten bei St. galler kantonalbank,...
    nun, bei der raiffeisen wurde mir erklärt, dass ich als auslandschweizer jetzt plötzlich 200chf bezahlen sollte, und e-banking ist nicht mehr möglich,... habe das konto gekündigt,...
    bei der sgkb wurde ebenfalls eine art kontoführungsgebühr erstellt,... jedoch werden mir diese erlassen unter folgender bedingung für privatkonten:
    1. monatlich einzahlung von mind 500chf
    2. mind. 1 ebanking auftrag pro monat

    bei sparkonten:
    1. mind 10'000chf drauf

    sobald dies erfüllt ist, werden mir komplett die kontoführungsgebühren erlassen ind ich bin somit spesenfrei,...

    Konto bei SGKB ist für Auslandschweizer immernoch attraktiv
  34. Robert Bruegger Robert Bruegger at 14.07.2015
    Bin pensioniert. War Staatsangestellter in Basel, lebe nun in Brasilien. Habe ein Spezialkonto bei der Basler Kantonalbank, konnte meine Karten, Kredit uns Maestro, behalten ebenso funktioniert mein e-banking bestens und die Gebühren sind erträglich, musste jedoch jede Menge Papiere unterzeichnen.
    Wie das ohne Spezialkonto mit der Höhe der Gebühren ist weiss ich leider nicht, ich konnte das Spezialkonto nur behalten weil mein Pension von der Pensionskasse des Basler Staatspersonals kommt.
    Jammern nützt nicht viel, die Schweizer Banken haben den Steuerhinterzieher auf der ganzen Welt aktiv geholfen und die CH Politik hat sie dabei lang gestützt, was ist für die Schweiz wichtiger, die Banken oder die Handelsbeziehungen. Das ist doch die Frage. Und wir als Auslandschweizer spüren das nun direkt, die Doppelbürger USA CH können ein Lied davon singen. Die CH Politiker müssen nun die Doppelbesteuerungsabkommen vorantreiben, bin überzeugt das dann die Bankverbindungen mit der Schweiz wieder einfacher werden.
  35. Tom Tom at 14.07.2015
    Schön, wie sich hier die xenophoben Auslandschweizer tummeln und über die "Ausländer", "Einwanderer" und "Asylanten" herziehen. Besonders lustig jene, die sich über "Wirtschaftsflüchtlinge" beklagen.

    News flash, ihr Kleinhirne, ihr seid alles Ausländer und Einwanderer und die meisten von Euch sind Wirtschaftsflüchtlinge. Ich wünsche euch, dass euch die Einheimischen eurer neuen Wahlniederlassung so mies behandeln, wie ihr es gerne mit den Zuzügern in der Schweiz tun würdet.
    1. Adi Adi at 14.07.2015
      Schau an--sicher ein SP-Vollpfosten,der wieder gar nichts versteht.
      Wirtschaftsflüchtlinge sind Leute die noch nie was für ihr Wahlland getan haben,es nur melken,und finanzielle Lebenshaltung ergattern.Sie kriegen es in den Arsch geschoben.
      Deshalb kommen sie nämlich.
      Es gibt mit Sicherheit keinen Auslandschweizer der in seinem Wahlland auch nur einen Cent des jeweiligen Staates erhält.
      Sie mit und zu vergleichen,zeigt deinen I.Q.Denn wir haben in den meisten Fällen für das "Vaterland" gearbeitet und einbezahlt.
      Und dafür werden wir nun noch von den Banken zur Kasse gebeten.
      Also erspar uns doch einfach solche behinderte Kommentare.
      Und sei doch froh dass wir gegangen sind,dann hat es wieder mehr Platz für die Zuzugs-Abzocker,die dir so am Herzen liegen.
      Und Gruss an Levrat.
    2. Peter Müller, Lesmurdie W.A. / Australien Peter Müller, Lesmurdie W.A. / Australien at 15.07.2015
      Lieber Tom,

      Du hast die Scheuklappen angezogen und weisst nicht einmal, von was du redest. Es wäre klüger, wenn Du Dich jeglichen Kommentars enthalten würdest. Du hast nämlich keine Ahnung, was hier abgegangen ist.
      Gruss von einem Australien-Schweizer,
      Peter Müller
  36. Hans Gerber Hans Gerber at 14.07.2015
    Mit dem heutigen Internet-Banking sollte es eigentlich egal sein, wo der Kontoinhaber wohnt. Aber nein,, wir Auslandschweizer sind Menschen 2. Klasse, denen man eine monatliche Bankgebühr abknöpft - für was? Reine Schikane!
    1. Brigitte Howard Brigitte Howard at 14.07.2015
      Ich bin genau Deiner Meinung Hans. Was sollen die hohen Gebühren wenn ich im Ausland bin und alles über E-Banking läuft.
  37. Brigitte Howard Brigitte Howard at 14.07.2015
    Ich bin vor vier Jahren in die USA ausgewandert da ich geheiratet habe und mein Mann aus den USA ist.
    Ich wollte einen Notgroschen und etwas Reserve auf meiner Bank lassen, der Valliant Bank. Wäre vor allem gut zu haben für Besuche in der CH. Ich musste jedoch einige Wochen nach meinem Wegzug mein Konto schliessen.
    Wir sind immer noch CH Bürger. Ich finde es total unverständlich. Und die Gebühren eine Frechheit und Abriss
    1. André Dünner André Dünner at 15.07.2015
      Es ist einfach ein Foppen auf Kosten des Kunden im Sinne des/der ... was da abgeht.

      Diese Selbstherrlichkeit der Finanzinstitute wird eines Tages dazu beitragen, dass nicht nur Griechenland an einem möglichen Untergang ein Beispiel sein wird, sondern (weil als systemrelevant bezeichnet) das System selbst riskiert wird.

      Nicht ganz so tolle Leistung eines "... Way of Life", oder einer Philosophie die mal gute Absichten hinter sich stehen hatte, es heute jedoch so aussieht, als ob nur noch ihre Existenzberechtigung erhalten bleiben soll. Damit ist gesagt was es dazu zu sagen gibt. Selbstzweck, Eigennutz und sehr wenig zur Werterhaltung einer Währung beitragend, jedoch davon eine ganze Menge kassieren.
  38. Vera Vera at 14.07.2015
    kann mir mal jemand sagen ob dann die AHV-Rente auf ein Bankkonto im Ausland ausgezahlt wird oder brauche ich ein CH Konto?Lebe seit 25 Jahren in Mexico und hatte noch für 10jahre ein Konto in Schweiz (Credit suisse damals)wurde aber rausgeworfen weil zu wenig Bewegung auf Konto war.Gracias
    1. Adi Adi at 14.07.2015
      Hola Vera. Ja AHV sendet dir das Geld auch ins Ausland.Aber nicht in CHF,sondern in der Währung,des Landes wo du bist.Sie nehmen den Wechselkurs des Tages der Ueberweisung.Aber du musst das in Genf mitteilen.Ruf da doch mal an per Skype und verlange Hr.Frei zu sprechen.Der kann dir alles sagen,oder per Mail mitteilen.
    2. Paul Jud Paul Jud at 26.07.2015
      Wenn du willst, kannst du dir die Rente als Barscheck nach Hause schicken lassen. Du brauchst also gar kein Bankkonto.
  39. Heidi Belbin Heidi Belbin at 14.07.2015
    Vera, die AHV Rente kann Dir auf ein Bankkonto im Ausland ausgezahlt werden. Ich wohne in England, und mir wird die AHV jeden Monat auf mein Bankkonto ausbezahlt.
    Ich hatte auch ein Konto in CH mit der St.Gallischen Kantonalbank für mehr als 30 Jahre, musste es aber auflösen, da ich nicht SFR 500.- jeden Monat einzahlen konnte.
    Es macht mich auch sehr traurig und enttäuscht, dass man uns Auslandschweizer so schäbig behandelt.
    Heidi
  40. Anton Huggler Anton Huggler at 14.07.2015
    Als Schweizerbürger seit 1982 in den USA lebend und verheiratet mit U.S. Bürgerin - wurde Doppelbürgerin - hatte ich seit 1963 ein Konto bei der UBS. Dieses wurde 2002 aufgekündigt. Eine kleine Lokalbank gewährte die Eröffnung eines Kontos. Meine AHV wurde darauf einbezahlt und ich konnte mittels e-banking Rechnungen in der Schweiz bezahlen z.Bsp. Abonnementsgebühren für den Tagesanzeiger. Das seither den Schweizer Banken aufgezwungene Diktat der U.S. Behörden führte dazu, dass mir die Lokalbank mein Konto ebenfalls aufgekündigt hat. Der 'Aufwand' zur Kontoführung lohne sich nicht... oder auch: Der Amerikaner Vorgehen hat die Banken derart versauert, dass sie das Privatkunden Geschäft lieber fallen lassen und sich den Aerger ersparen. Verständlich.
    Jene Variante mit einem Freund und dessen Adresse funktionierte nur kurze Dauer, Daten sind zugaenglich und die Bank hat herausgefunden, dass mein Wohnsitz eben in den USA ist... ende der Geschäftsbeziehung. Nun wird mir die AHV direkt auf ein U.S. Bank Konto einbezahlt. Wenn ich die Tagesanzeiger Rechnung begleiche, muss ich jene in US-Dollar gewechselten AHV Schweizerfranken wieder zurückwechseln. Was die Banken bei diesen Waehrungs Transaktionen abziehen ist eher unanständig...
    Nun, Frau Widmer Schlumpf hat alles in etwas gar salopper Weise damit abgetan, als sie meinte '...diese Kröte sei halt zu schlucken'.
    A.H. Bainbridge Island, USA
  41. rigo rigo at 14.07.2015
    Hoffentlich lesen das einige ParlamentarierInnen - zumindest die Postfinance könnte auf einen Leistungsauftrag verpflichtet werden, es sind schliesslich mehr als ein paar Dutzend die wir im Ausland leben.
    Ich wurde nach Jahren bei der Migrosbank auf hochnäsigste Art rausgeschmissen weil es Probleme gab mit einer Überweisung. Jetzt bei Postfinance mit einer CH-Adrersse die mir eine gute Bekannte "geliehen" hat (ein Papier am Briefkasten ist ja nicht illegal).
    Wie sie uns so wir ihnen.
    1. Rudi Loser, Mandurah WA Rudi Loser, Mandurah WA at 15.07.2015
      Ich habe 26 Jahre bei der Aargauischen Kantonalbank gearbeitet und bin dann 1997 nach Australien ausge-wandert,wo ich immer noch lebe. Selbstverstaendlich habe ich mein Konto dort behalten. Spaeter kam dann jahrelang die AHV darauf. Dann wurden mir ohne vorherige Mitteilung Fr. 30.-- pro Monat, macht Fr. 360.-- pro Jahr, belastet.
      Und auch die E-Banking Berechtigung wurde ueber Nacht entzogen und ich musste auf dem Papierweg das Konto bewirtschaften, wie anno dazumal. Das sind meine Schweizerbanken Erfahrungen.
  42. Danny Danny at 15.07.2015
    Ich brauche das Schweizer Konto nur für die Freiwillige AHV. Manchmal ist es einfacher und billiger bei einem guten Kurs ein wenig mehr zu überweisen. Dann reicht's wieder für ein paar Jahre. Ich finde es eine Frechheit wenn die Banken uns nur abzocken um einen profit zu machen. Die arbeiten mit unserem Geld und nicht viele machen Täglich transaktionen. Ich bekomme nur einmal im Jahr einen Auszug und benutze das Konto nur einmal. Um die AHV zu bezahlen. Dafür will ich nicht 50.- jeden Monat ausgeben damit ein fetter Bänkler zweimal in die Ferien gehen kann.
  43. F. Rosch, Australien F. Rosch, Australien at 15.07.2015
    Ich hatte mir in den letzten Jahren öfter überlegt, in der Schweiz einen kleinen Notfall-Batzen in (relativ) starker, stabiler CH-Währung zu deponieren... just in case... aber das hat sich dann wohl erledigt. Solche Mindesteinlagen und/oder Kontogebühren kann sich nicht jeder leisten - da verstecke ich das Geld doch lieber unter der Matratze. ;-(
  44. Peter Müller, Lesmurdie W.A. / Australien Peter Müller, Lesmurdie W.A. / Australien at 15.07.2015
    Es ist interessant alle Kommentare zu lesen. Jeder von uns, der im Ausland lebt, scheint die gleichen negativen Erlebnisse gehabt zu haben. Da ich immer noch Schweizer Aktien habe, wurde es auch für mich zu einem Problem. Zuerst wurde ich von der UBS und von Credit Suisse (CS) vor die Türe gesetzt. Ich fand dann Unterschlupf bei der Raiffeisenbank, welche mich vor gut einem Jahr informierte, dass auch sie kein "Portefeuille" mehr akzeptieren werden. Glücklicherweise war ich zu diesem Zeitpunkt in der Schweiz und konnte sofort reagieren. Ich habe nun bei Postfinance ein Konto auf welchem unsere AHV deponiert wird. Bei Postfinance kann ich auch mittels Internet meine Zahlungen machen und, wenn nötig, Geld auf unser Konto in Australien transferieren. Für unsere Wertschriften habe ich bei
    Swissquote eine "Heimat" gefunden. Die Leute bei Swissquote (Büro Zürich und Büro Bern) waren sehr hilfreich. Auch die Leute in Gland sind wirklich nett und äusserst effizient. Es ist heute ganz klar, dass wir (Auslandschweizer) überall Kontogebühren zahlen müssen. Meine Erfahrung nach einigen Jahren ist, dass Postfinance und Swissquote sicher die besten und anständigsten Institute sind. Fazit: Als Auslandschweizer sollten wir diese beiden Institute wählen, weil sie wirklich versuchen unsere Situation zu verstehen.
    Auch ich versuchte eine Kreditkarte bei Postfinance zu erhalten, nachdem mir diese bei UBS gestrichen wurde und ich auch bei der Raiffeisenbank keine erhalten konnte. Die beste Alternative ist eine Maestrokarte. Ich habe diese immer noch bei der Raiffeisenbank, was mir eine doch weitgehende Flexibilität erlaubt. Allerdings sind auch die Auflagen der Raiffeisenbank, welche den Kontenstand betrifft, ziemlich happig.
    Ich hoffe, dass ich Euch allen, welche die gleichen Probleme und Dilemmas haben ein wenig helfen konnte.
    Probiert es einfach, vor allem, wenn Ihr in der Schweiz seid. Es lohnt sich, sich ein paar Stunden mit dem Problem zu befassen.
    1. Barbara Barbara at 17.07.2015
      Hallo Peter,

      Vielen Dank für Deinen Kommentar. Mir ist es genau gleich ergangen. Zuerst hat mich die UBS vor die Tür gesetzt, dann die Credit Suisse und nun bin ich bei der Raiffeisenbank gelandet. Diese forderte Ende letzten Jahres, dass ich meine Schweizer Aktien verkaufe. Leider war ich nicht in der Schweiz und wusste nichts von der Swissquote und habe dann schweren Herzens meine Aktien verkauft. In einigen Wochen werde ich in die Schweiz reisen und für einige Monate in Europa sein. Ich hoffe nun, dass ich eine Maestrokarte von der Raiffeisenbank bekomme, weil ich eigentlich nicht mit Bargeld in ganz Europa herumreisen möchte! Es macht ja auch keine Sinn, dass Geld zuerst nach Australien zu transferieren, so dass ich dann meine Australische Credit Karte in Europa brauchen kann und dann noch all die Gebühren bezahle und Devisenverluste habe, was natürlich dann wieder den Banken zu Gute kommt....
  45. Gab aus Melbourne Gab aus Melbourne at 15.07.2015
    Hi guys, befinde mich seit 2 Jahren in Australien und werde bald wieder in die Schweiz zurueckkehren. Nun wollte ich im Voraus ein Konto eroeffnen um mein Geld nicht bar mitzunehmen und wisst ihr was? Keine einzige Bank moechte mich als Kunde! Ist wirklich unglaublich! Nicht einmal ein Sperrkonto wo ich das Geld vorerst ueberweisen kann ohne Zugiff zu haben und dann erst wenn ich ankomme persoenlich vorbeigehe mit Pass um das Konto zu eroeffnen! Zum Glueck gibt es die Swissquote! WIRKLICH! Dort konnte ich wenigstens ein Konto eroeffnen um mein Geld zu ueberweisen! Sorry, aber wo sind wir angekommen??? Es kommt mir langsam vor, dass die Banken nur interessiert sind wenn man ein paar Millionen hat! Die kleine Fische interessiert es keiner SAU BANK! Schaemt euch BANKEN!!!
    1. Fredy Fredy at 15.07.2015
      Die Schweizer Banken sind nicht alleine schuld oder eben schuldig weil sie sich jeden Mist aus den USA aufzwingen lassen. Dass Schweizerbanken bockig tun hat was mit dem Controlling im Hintergrund zu tun.
      Ich lebte 12 Jahre mit Postfinance ganz gut in verschiedenen Asiatischen Ländern. Nun zurück in einem EU Land eröffnete ich ein Konto bei Raiffaisenbank um Lokal eine Bank zu haben.
      Ich staunte nicht schlecht als man mir einen Fragebogen zu Handen USA vorlegte mit befremdenden Frage zum Beispiel ob ich jemals einer Terroristischen Organisation angehörte und anderen Sch..... (sorry).
      Wir sollten da mal einhacken dass wir nicht von den US terrorisiert warden und alles mit machen!!!
  46. Elke aus Vancouver Elke aus Vancouver at 15.07.2015
    Ich habe inzwischen mein Konto in der Schweiz aufgelöst, weil die neuen Gebühren meine kleine Rücklage sonst aufgefressen hätten. Dieses Geld war als Notnagel gedacht, oder ich habe es zum Einkaufen IN DER SCHWEIZ benutzt.
    Ich finde die ganze Sache ein Witz! Man sollte mit seinen Kunden, ganz egal ob Ausland oder Inland nicht so umgehen. Wir leihen der Bank schliesslich unser Geld, und bringen Ihnen ein Geschäft und somit auch Geld durch die Gebühren.
    Ich konnte ohne Probleme mein Konto in Deutschland eröffnen. Das ist EUzone und macht keine Probleme. Dort bin ich Auslandskunde ohne extra Gebühren, mit Kreditkarte u.s.w.
    Meiner Meinung nach, läuft das Schweizer Bankensystem im Moment mit seinen Entscheidungen aus dem Ruder.
  47. Jacob Jacob at 15.07.2015
    PostFinance kündigte meine Visacard per ende Oktober 2015!
    Unglaublich was wir Auslandschweizer alles erleben müssen nur damit die CH - Banken noch mehr gewinne einstreichen können. Früher war ich so stolz darauf zu wissen dass ich vom Heimatland umsorgt werde!
  48. Ruff Ruff at 15.07.2015
    Für USA-Schweiz Doppelbürger ist das Leben besonders schwer. Dies nicht wegen den Schweizer Banken, sondern wegen den Amerikanischnen Steuergesetzen. Als Amerikaner muss man jeden im Ausland aufbewahrten und verdienten Batzen deklarieren und jeden Zuwachs vesteuern. Wer das nicht tut macht sich strafbar. Man hat jedes Jahr ein vielseitiges Steuerformular auszufüllen, was meist von einem Experten gemacht werden muss und einige Dollar kostet. Dies ist der Grund, weshalb die meisten Banken die Konti von Kunden mit Wohnsitz in den USA gekündigt haben. Und weshalb viele Doppelbürger, die nicht in den USA leben, den USA Pass abgeben. Wenn jemand Interesse hat kann er sich die Instruktionen für FBAR auf Google ansehen. Viel Vergnügen.
  49. André Sprunger André Sprunger at 16.07.2015
    Ich verstehe die ganze Aufregung überhaupt nicht. Ich wohne seit 5 Jahren in Bosnien und bin Kunde bei der Postfinance. Keinerlei Probleme. Für mein "Domizil Ausland" bezahle ich CHF 15.-- p.M.. Bei KB's und Grossbanken sind dies CHF 25 bis 40 pro Monat. Ich habe die Prepaid-Mastercard von Postfinance. Wenn sie fast leer ist, lade ich wieder via E-Finance etwas drauf. Ist in 5 Sekunden gutgeschrieben und ich kann weiter einkaufen. Im Notfall: mit der gelben Postkarte beziehe ich an jedem Automaten hier in Bosnien Bargeld. Spesen minimal - im Vergleich zu KB's und Grossbanken. Meine Postfinance-Kreditkarte (alle drei Jahre)wird mir mit internationalem Kurier problemlos zugestellt. Bleibt noch zu erwähnen, dass meine Gattin und ich zwei kleinere Konti bei der Postfinance haben, d.h. unter 100'000. Keine Einschränkungen. Unter CHF 25'000 werden monatliche Spesen anfallen, aber kein Vergleich zu CH-Banken. Die Postfinance-Modelle (E-Finance) sind sehr vielseitig. Aber eben - informieren muss man sich schon selbst.
    1. Erwin Meier Erwin Meier at 16.07.2015
      Lieber André, Sie haben wohl den Brief von PostFinance vom 9. ds. noch nicht erhalten. Darin wird darauf hingewiesen, das aufgrund des Domizils im Ausland die bestehenden Kreditkarten (auch Prepaidkarten) per 31. Oktober 2015 aufgehoben werden. Ihr letzter Satz, André, klingt unter diesem Aspekt fasr ein wenig zynisch . . .
  50. Widmer Jacques Widmer Jacques at 16.07.2015
    pourquoi n'y a-t-il aucun commentaire en français??
    1. Xavier Max Etienne Xavier Max Etienne at 16.07.2015
      @WidmerJacques Merci, au moins un Romand pour faire la difference...
    2. Eliane Eliane at 17.07.2015
      Je n'ai pas été contacté lors du sondage, donc je ne pense pas qu'il soit nécessaire de commenter un article qui ne fait que constater une situation inacceptable pour les Suisses de l'étranger. Effectivement de nouvelles modifications de tenue de compte seront applicables dès septembre 2015 réduites en cas d'E-banking chez UBS. Tout est fait pour nous dissuader de maintenir un compte en Suisse. J'en suis attristée et m'inquiète de la transmission du patrimoine à mes enfants.
      Que faire ?
    3. Claude Piaget Claude Piaget at 21.07.2015
      Bonjour,
      Moi aussi j'avais un compte en Suisse depuis plus de 40 ans chez UBS et maintenant cela fait 10 ans que je vis en France. Comme UBS me prenait toujours plus de frais sur mon compte je l'ai fermé définitivement avant qu'il ne me reste plus rien. Ce compte me servait lors de mes passages en Suisse, maintenant nous venons moins fréquemment et je trouve dommage que les Suisses de l'étranger soient pénalisés de cette manière.
    4. Alex Zeni Alex Zeni at 21.07.2015
      Bonjour de Guadeloupe,
      J'ai un compte chez UBS depuis 1964, qui me sert lors de mes passages en Suisse, et pour payer les études de mes enfants. Petites sommes qui ne sont en rien comparables aux évadés fiscaux Américains ou Français. Mais j'en avais tellement marre de me battre avec eux et surtout d'être traité comme un criminel maffieux qui planque son argent en Suisse que je l'ai fermé récemment. Et c'est sans compter les frais astronimiques qu'ils vous prennent sous prétexte que l'on est domiciliés à l'étranger (360.- par an pour un compte épargne qui raporte moins de 0.05% par an), alors que je fais tout le boulot à leur place via l'accès ebanking.
      C'était pourtant pratique de garder un lien avec la Suisse, mais tant pis, je vais arrêter d'engraisser ces voleurs et me débrouillerai autrement.
  51. Ursula Ursula at 16.07.2015
    Der Brief von der Postfinance mit der Kündigung der Visa Karte ist soeben auch bei uns eingetroffen. Selbst Prepaidkarten werden gekündigt. Es ist eine Schande wie mit Auslandschweizer umgegangen wird. Wo bleiben unsere Volksvertretter??
  52. Matthias Brian Matthias Brian at 18.07.2015
    Hello out there!
    Ich bin auch sehr enttäuscht über die Schweizer Banken, die uns Auslandschweizer so ungleich behandeln. Ich bis seit 38 Jahren in Schweden wohnhaft, hatte ein Konto bei der Graubündner Kantonalbank, um einen kleinen "Vorrat" bei Reisen in die Heimat zu haben, aber als die neuen Gebühren das Kapital innert eines oder 2 Jahren aufzufressen drohten, transferierte ich direkt alles nach Schweden. Bin jetzt Rentner seit ein paar Wochen, und bekomme eine bescheidene AHV direkt nach Schweden überwiesen - in CHF.
    Wenn ich in die Schweiz reise, werde ich wohl meine Schwedische Konto-/Kreditkarte anwenden. Da bin ich unabhängig von Schweizer Banken. Die können mich....
    Matthias Brian
  53. Rita TR. Rita TR. at 18.07.2015
    hallo Matthias,
    Wie Du habe auch ich all meine "Schweizerbatzen"nach Frankreich überweisen lassen, wo ich schon gute 40 Jahre meinen Wohnsitz habe. Denn vor 9Jahren hatte sich die Zürcherkantonalbank erlaubt, mein langjähriges Bankkonto ohne Kommentar zu schliessen. Juristischer Widerruf wäre möglich gewesen,habe dann aber meinen Gedankenschluss gezogen u.gesagt : " wo ich wohne so auch meine "Batzen".Und schlussendlich gibts somit auch keine Missverständnisse dem französischem Fisk gegenüber. Auch meine monatl.AHV folgt diesen Weg.
    Mach ich Schweizeraufenthalt,so benutze ich die franz.Kredit- karte u.lasse so die franz.Wirtschaft davon was "profitieren".

    "Wer keine Wahl hat --hat keine Qual"....
    Rita
  54. Arye Ophir Arye Ophir at 19.07.2015
    Wie schoen doch, dass es auch ohne Schweizerbanken geht!
  55. Arye Ophir Arye Ophir at 19.07.2015
    Wie schoen doch, dass es auch ohne Schweizerbanken geht!
  56. Carine T. Hollabrunn Carine T. Hollabrunn at 19.07.2015
    Vergesst die Schweizer Banken, die sind so klein kariert wie die Schweizer, die in der Schweiz bleiben. Das Land ist ein einziger Polizei Staat geworden. Die UBS drohte mich bei meinem Österreichischen Finanzamt zu verpfeifen, also habe ich mein Geld abgezogen und werde dort nie wieder einen Fuß rein machen. Wenn sie unser Geld nicht wollen, dann sollen sie doch mit all den anderen Banken den Bach runtergehen. Da werden sie auch die hohen Spesen nicht davor bewahren, die sie sich unter den Nagel reißen.
    1. Esther Esther at 21.07.2015
      Et nous, les frontaliers alors? Il nous faut un compte en Suisse pour le salaire. (Sans même parler des problèmes des assurances maladie.) Aber trotzdem, wir mussten das Bankenformular zum freiwilligen Datenaustausch unterschreiben oder das Konto schliessen. Wir bezahlen Quellensteuern in der CH. Was wir nicht ausgegeben haben, wird dann vom ausländischen Fisk nochmals besteuert (in der nahen Zukunft). Mon fils es obligé de faire son service militaire en Suisse et donc prolonger ses études (à nos frais). My daughter finished her masters at a Swiss university, can't find a job and now has to go abroad. Thanks to the crisis startend in 2008 by banks and politicians alike. Egal, wo wir wohnen; wir scheinen überall die gleichen Pflichten zu haben, aber nicht die gleichen Rechte.I guess, es geht uns immer noch besser als den armen Griechen!
      Esther aus Frankreich.
  57. Rolf Bleiker, Denia Spanien Rolf Bleiker, Denia Spanien at 20.07.2015
    Wir wohnen in Spanien und haben keinen Wohnsitz in der Schweiz. Besuchen aber regelmässig die Schweiz und bezahlen mit VISA Karte in sFr.
    Hier der letzte Schrei von der Postfinance:
    Wir haben heute die Kündigung per Oktober 2015 für unsere VISA Karten mit einer fadenscheinigen Begründung (keine Adresse in der Schweiz)erhalten.
  58. Peter, Perth Australien Peter, Perth Australien at 20.07.2015
    Ich hatte keine Wahl als mein Bankkonto bei der Schaffhauser Kantonalbank nach ueber 40 Jahren zu kuendigen. Kostet nun CHF180 per Jahr Gebuehren ab Dezember 2015 und wuerde mein Notgroschen in ein paar Jahren auffressen. Aber wenn ich CHF100,000 haette bei der SH KB kostet es NICHTS - GRATIS!! Wohl weil sie mit soviel Mindesteinlage - Dein Geld!! - locker CHF 180 erwirtschaften koennen hinter deinem Ruecken. Mache mir jetzt echt Sorgen wie ich das einmal mit der AHV Zahlung machen werde. Wird nur eine kleine Teilrente sein - ein paar Hundert Franken per Monat. Wie kann ich die nach Australien ueberweisen ohne CH-Konto? Welche Bank/Institution ist die beste fuer die AHV Ueberweisung?
    1. Paul Jud Paul Jud at 26.07.2015
      Peter, lass dir die Rente doch als Barscheck nach Hause schicken. Geht bei mir problemlos nach Deutschland (in Euro).
      Alles Gute!
      Paul aus dem Schwarzwald
  59. Renate Renate at 20.07.2015
    Wo finde ich denn diese Umfrage?
  60. PE PE at 20.07.2015
    Nun, Silicon Valley ist voll drauf neue Banksysteme zu aufbauen und schaue das ganze als eine "disruptive industry" an. Braucht eigntlich nicht mehr viel. Goodbye Banks...

    Finde es eine schweinerei Schweizer so zu behandeln.
  61. Piero In Albon Piero In Albon at 21.07.2015
    Ich wohne seit 20 Jahren in Brasilien,bin 65 Jahre alt und kann aus Gesundheitsgruenden nicht reisen. Die AHV bezahlt mir eine kleine Rente, die ich hier in Brasilien in US Dollars ueberwiesen bekomme. Abgesehen von dem tiefen Wechselkurs und dem Zeitverlust, moechte ich meine Rente in CHFr. Ich habe bei der Post angefragt um ein Konto zu eroeffnen. Leider ist dies nur moeglich durch einen Besuch an einem Postschalter in der Schweiz.
    Ich moechte hiermit fragen, ob jemand eine Weg kennt bei dem ich bei der Post oder Bank ein Konto eroeffnen kann, ohne in die Schweiz zu reisen.
  62. Manja, Itaparica Manja, Itaparica at 22.07.2015
    Je fais virer mon AVS et pension de veuve directement sur ma banque au Brésil. Le change est variable car en dollars USA, actuellement excellent pour moi. Ma banque Bradesco m'a fait un pont en or pour que je vienne chez eux. Cartes Visa, American Express et Débit sans problèmes. Pourquoi vouloir garder um compte cher en Suisse? Le jour où je rentre (si possible jamais), je virerai l'argent sur un compte familial (ou amical) et le transférerai ensuite sur un nouveau compte (postal). Pourquoi se casser la nénette?
  63. M-Christine Giordani M-Christine Giordani at 22.07.2015
    Moi j'ai juste ma petite retraite qui arrive sur mon compte UBS, je vis en France et suis donc pénalisée de 30 francs/mois!
    En plus de ça,il y a des accords franco-suisses pour que nos avoirs suisses soient déclarés d'office en France!
    Dur d'être Suisse des fois...
  64. Andy Grossman Andy Grossman at 23.07.2015
    FATCA et PFIC et les plusieures obligation de déclaration créent des difficultés et des frais pour tous ceux qui ont une liaison avec les USA. Outre Postbank ou un "legacy account" -- ou un crédit hypothécaire -- il peut être difficile, voire impossible, de maintenir un compte dans la Upper des banques pour ces "US Persons". Les Suisse avec un rapport avec un autre pays EEA va rencontrer d'autres impédiments. J'ai eu une lettre dure de ton de HMRC bien que j'ai soumit à eux leur formulaire SA-106 tous les ans. Je touche AVS/NI/QPP/SS dans 4 pays; choisir un numéraire (argent) pour le paiement et une banque dans un pays convenable, et trouver une carte début ou crédit sans frais n'a pas posé de problème. Le grand défi et risque concernent les US Persons, surtout ceux domiciliés aux USA, en situation irrégulière avec FBAR/FinCRIM114 L'offre de OVDP ou de Streamlined et, pour les doubles nationaux la renonciation de la nationalité américaine coûtent très cher, impôts, intérêts, pénalités et honoraires professionnels compris. Pour les Suisses en Suisse sans revenu, biens ou héritiers aux USA un peu de stratégie: négocier, compromettre, transiger peut être possible.

    Deux problèmes : Certaines banques suisses demande un CLN (certificats of loss of nationality) pour l'ex-citoyen ou rc- possesseur de green-card américaine - ce n'est pas dans tous les cas pertinent.

    Les frais sont chers. Et non-remboursables si (comme a été le cas des fois) OVDP ayant été fait et payé, se montre superflu.
  65. J. Wirz J. Wirz at 23.07.2015
    Was da von den Banken gemacht wird, ist eine riesige Schweinerei.
    Warum soll Internetbanking für Auslandschweizer höhere Gebühren verursachen?
    Ich hoffe sehr, dass jemand vom Parlament etwas dagegen unternimmt.
    Und für was haben wir eine Auslandschweizer Organisation?
  66. ohne Namen aus Sicherheit ohne Namen aus Sicherheit at 23.07.2015
    solange man den besch....... Amipass hat, d.h. Doppelbürger ist, wenn man sogar wieder in der Schweiz Wohnsitz hat, kann man kann nirgends mehr ein Depot eröffnen.....reguläre Kontis schon, aber auch nur bei wenigen Banken.
    denn bei den Schweizer Banken gilt man NUR noch als Ami und das Schweizerbürgerrecht fällt in der Schweiz weg. Man ist sprach- und machtlos. und unsere "liebe" Frau Widmer-Schlumpf hat so die eigenen Bürger an die Amis verkauft. Nett, aber da unsere Schweizer Regierung ja überhaupt nicht c
    korrupt ist....., wer's glaubt wird seelig.
    1. No name No name at 26.07.2015
      @ohne Namen aus Sicherheit

      Gib doch den Ami Pass ganz einfach ab! Was willst du noch da drueben tun? Das System dort faellt ja auseinander!!! Ein Land ohne Zukunft!!!
  67. rosa rosa at 24.07.2015
    Als ich meine neue Adresse im ausland hatte, wurde auch ich von der basellandschaftliche kantonalbank mit hohen abzüge belohnt. Ich finde das ist DISKRIMINIERUNG gegenüber uns auslandschweizer und wundere mich das niemand etwas dagegen unternihmt.
  68. Debora Dominique Arbell Debora Dominique Arbell at 25.07.2015
    J'ai depuis longtemps un compte à Postfinance où je reçois et économise sur ma
    rente AVS. Je suis peu fortunée et ne suis pas imposable. Mes comptes dans mon pays de résidence et mon compte en Suisse sont dûment déclarés. Je ne fais jamais de dépassement. Je retire 3 x par mois une partie de ma rente AVS avec la Postfinance postcard. Je viens de me faire retirer ma carte visa et je paye 15 CHF par mois pour disposer d'un compte de paiement. Je suis suisse depuis de nombreuses générations, j'ai vécu à Genève jusqu'à l'âge de 50 ans puis je suis partie trouver du travail et me marier. Ancienne du CICR, heurtée par la discrimination que les banques suisses opérent à mon égard.
  69. Matthias Brian Matthias Brian at 26.07.2015
    Hello out there again

    Habe soeben die folgende E-mail an die Direktion der ASO geschickt. Mal sehen ob es da eine Reaktion aus der Heimat gibt?

    Sehr geehrte Sarah Mastantuoni und Ariane Rustichelli

    Ich schreibe Ihnen aus Schweden als Reaktion auf die recht heisse Diskussion die nun gerade in der Schweizer Revue Internetausgabe wegen der Banken und Auslandschweizer stattfindet: http://www.revue.ch/ausgaben/2015/04/detail/news/detail/News/die-banken-und-die-auslandschweizer-1/

    Ich hoffe, dass diese Diskussion nicht an Ihnen vorbeigegangen ist, und dass Sie wenn möglich diese Reaktionen an höhere Stellen weiterleiten könnten? Vielleicht an die betroffenen Banken Ihrer Umfrage http://aso.ch/de/beratung/leben-im-ausland/banken , an die betroffenen Bundesstellen und an gezielte Parlamentarier? Ich selbst habe mich gut eingerichtet und habe keinen Nutzen mehr an einem Bankkonto in der Schweiz, aber mich bedauern alle Auslandschweizer-Freunde die ein Konto benötigen könnten. Da müsste doch etwas getan werden können!!?? Aber wie gewohnt bin ich skeptisch gegenüber einer echten Teilnahme und Reaktion von Politikern, geschweige denn der Banken...

    Mit freundlichen Grüssen

    Matthias Brian
  70. Martine Bolomey Martine Bolomey at 28.07.2015
    Premier commentaire: à lire les commentaires il semble que nos compatriotes suisse-allemands sont beaucoup plus touchés par ce phénomène.
    Mais soyons sérieux:J'ai ouvert un compte au Crédit Suisse à Genève en 1968 alors que je commençais mes études à l'université. J'ai été forcée de le fermer 45 ans plus tard, en 2013. Je n'ai absolument plus rien en Suisse. Voici comment les banques suisses traitent leurs propres ressortissants. Je ne connais aucun autre pays qui interdise d'ouvrir un compte à ses propres citoyens. Les banques suisses sont tout aussi rapaces que les autres et de plus ont des pratiques discriminatoires même contre les suisses vivant à l'étranger. Peut-être pensent-elles qu'ils faut les punir parcequ'ils vivent ailleurs...
  71. Ednalva Ledermann Ednalva Ledermann at 02.08.2015
    Par contre qui n'est pas Suisse, ex: De bresiliens riches peuvent avoir un
    compte em Suisse....
    Et pourquoi nous citoyens ne pouvons pas les avoirs?
    Je suis d'origine bresilienne et Suissesse, actuellement,j'ai vie au
    Brèsil et je ne peux pas avoir un.
    Je n'ai pas compris...
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