Sans-Papiers: eine landesweite Lösung in Sicht

Im Februar überraschte die Genfer Kantonsregierung mit der Ankündigung eines Plans, der Tausenden von Immigranten ohne gültige Ausweispapiere – kurz Sans-Papiers – den Weg zur Regularisierung ebnen könnte. Diese Politik, von Bern bestätigt, inspiriert bereits andere Kantone.

Februar 2017: Hunderte von SansPapiers besuchen den Informationsanlass zur Operation Papyrus, organisiert von den Gewerkschaften und den Vereinigungen des Collectif de Soutien aux Sans-Papiers. Foto Keystone

Was der Genfer Regierungsrat Pierre Maudet (FDP) in Anwesenheit einer ranghohen Vertreterin des Staatssekretariats für Migration (SEM) am 21. Februar vor den Medien als neuen Plan verkündete, überraschte. Der Name dieses Plans? Operation «Papyrus». Im Namen des Kampfes gegen die Schwarzarbeit dürfte Papyrus die Regularisierung von Tausenden von Sans-Papiers, die in der lokalen Wirtschaft arbeiten, ermöglichen. Ihre Zahl wird auf 18 000 im Kanton Genf und auf 76 000 in der ganzen Schweiz geschätzt, wobei Zürich mit schätzungsweise 28 000 Personen den höchsten Anteil aufweisen dürfte.

Das Programm wurde bereits zwei Jahre unter grösster Geheimhaltung getestet und war Gegenstand von Verhandlungen zwischen Pierre Maudet und der für Migrationsfragen verantwortlichen Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Während dieser Phase hat Papyrus 590 Personen zur Regularisierung verholfen. Sie erhielten einen jährlich zu erneuernden, aus humanitären Gründen ausgestellten Ausweis B.

Hunderte suchen Informations- und Beratungsstellen auf

Bei den in Genf lebenden Sans-Papiers – im Kanton arbeiten rund 30 000 Hausangestellte – schlug die Nachricht wie eine Bombe ein. Am 26. Februar zählte eine von den Hilfsorganisationen organisierte Informationsveranstaltung fast 2000 Besucher. Die Zweigstellen dieses Kollektivs haben Informations- und Beratungsstellen eröffnet, die im Turnus an sechs Tagen pro Woche geöffnet sind, um die Gesuchsteller bei der Einreichung ihrer Dossiers zu unterstützen. Nach Angaben des «Collectif de Soutien aux SansPapiers» strömten in den ersten zwei Wochen mehr als 1600 Personen in die Informations- und Beratungsstellen. «Ein Teil der Gesuche entspricht nicht den Anforderungen. Insbesondere ist die Aufenthaltsdauer oft nicht ausreichend, oder es sind Schulden vorhanden», berichtet Alain Bolle, Leiter des Centre Social Protestant (CSP). Ungefähr 30 Prozent der Gesuche erfüllen die Bedingungen.

Die Antragsteller müssen nachweisen, dass sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten, sie keine Sozialhilfe beziehen und seit mindestens zehn Jahren – wenn Kinder vorhanden sind, seit fünf Jahren – in der Schweiz wohnhaft sind. Eine alleinstehende Person, deren Ausgaben sich für Wohnen und Krankenversicherung auf 1500 Franken belaufen, müsste laut dem CSP mindestens 2500 Franken verdienen.

Angestellte deklarieren

In den Regularisierungsgesuchen ist die offene Benennung der Arbeitgeber durch die Beschäftigten vorgesehen. Staat und Gewerkschaften überprüfen anschliessend, ob diese natürlichen oder juristischen Personen die Situation ihrer Angestellten regularisieren und sie folglich keine Schwarzarbeit mehr verrichten lassen. Dieser Punkt entspricht einem der Ziele der Behörden: den Arbeitsmarkt im Hauswirtschaftsektor – dem Hauptarbeitsbereich der Sans-Papiers – zu sanieren. Im Falle einer Entlassung infolge eines Regularisierungsgesuchs würden die Arbeitgeber gemeldet werden, versichern die Gewerkschaften. Gemäss einer vom SEM in Auftrag gegebenen Studie verfügt in der Westschweiz einer von zwei Sans-Papiers über eine AHV-Nummer, gegenüber einem von fünf in der Deutschschweiz und fast keinem in den Tourismuskantonen.

«Die Idee eines aus humanitären Gründen ausgestellten Ausweises ist die Antwort auf unhaltbare, prekäre Verhältnisse», verteidigt Rémy Kammermann, Jurist des CSP, die Lösung. Er erinnert an Personen, insbesondere Frauen, die ohne sozialen Schutz leben und oftmals wucherischen Zimmervermietern ausgeliefert sind. Solche vermieten Matratzen für 400 Franken pro Monat, oder, schlimmer noch, missbrauchen Migrantinnen, die in Angst vor einer Ausschaffung leben, sexuell. «Diese Argumente haben den Staat auf den Plan gerufen, der schliesslich nicht dulden kann, dass sich ein – potenziell kriminalitätsfördernder – rechtsfreier Raum entwickelt.»

Die ehemalige liberale Regierungsrätin Martine Brunschwig Graf war an der Pressekonferenz zur Operation Papyrus ebenfalls zugegen. Sie war es, die im Jahr 2005 die Idee eines Regularisierungssystems portiert hatte, das – wie heute – auf dem System der Härtefälle aufbaut, wie es das Ausländergesetz vorsieht. Damals war Christoph Blocher Vorsteher des Justiz- und Polizeidepartements. Er wollte die Idee nicht weiterverfolgen. «Es bedurfte eines Partners beim Bund. Dieses Mal war es Simonetta Sommaruga», fasst die Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus zusammen. Es sei auch daran erinnert, dass es ja das SEM ist, das die Ausweise B genehmigt (oder verweigert) – und nicht die Kantone. «Der Unterschied liegt darin, dass Genf sich mit Papyrus eine breitere Basis in der Einigung auf Akzeptanzkriterien verschafft.»

Die Genfer Operation blieb in der Schweiz nicht unbemerkt, aber Martine Brunschwig Graf will daraus noch keine Prognosen ableiten. «Die anderen Kantone sind nicht dafür bereit, ein solches System umzusetzen. Es bedarf einer adäquaten Organisation. Das vom Bund ausgehende Signal genügt nicht», fasst die ehemalige Regierungspräsidentin zusammen. In Genf ist Alain Bolle derweil davon überzeugt, dass «Papyrus Folgen haben wird». Seinerseits beschreibt Rémy Kammermann eine sich hinsichtlich Regularisierungen widerstrebende Deutschschweiz. Diese würden für «eine ungesetzliche Belohnung» gehalten werden, trotz ihrer Legalität. «Im vergangenen Jahr hat Zürich nur zwei Sans-Papiers regularisiert, und eine bedeutende Anzahl von Deutschschweizer Kantonen gar keinen», stellt der Jurist fest. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich lehnte einen Kommentar bezüglich der Schätzung von 28 000 Sans-Papiers ab. Zur Erklärung ihrer Politik verweist sie auf die für Härtefälle bestimmte kantonale Richtlinie.

Schafft nun die Operation Papyrus durch ihre Anerkennung seitens des SEM de facto ein neues Recht auf landesweiter Ebene? Das bleibe ein Rätsel, antwortet der Genfer Jurist, der sich aus der Analyse der Ergebnisse dieses zweijährigen Experiments viel erhofft. «Wenn die Bilanz positiv ausfällt, wird es jedenfalls schwieriger sein, zurückzurudern.»

Bedeutung für die Wirtschaft

Fakt ist: Die Tausenden von Sans-Papiers, zumeist Migranten aus Afrika, Lateinamerika und Asien, decken eine Nachfrage nach Arbeitskräften. «Wenn man diese Menschen denn unbedingt loswerden wollte, würde es ja reichen, morgens Polizisten zum Bahnhof zu schicken und all die Leute in Gewahrsam zu nehmen, die den Bus nehmen, um in den ländlichen Genfer Vororten als Putzfrauen, Tagesmütter oder Hilfsarbeiter zu arbeiten», illustriert Alain Bolle die Situation. Tatsächlich stellt sich die bürgerliche Rechte diesem Prozess nicht entgegen. FDP-Regierungsrat Pierre Maudet hat sich «mit Papyrus auf nationaler Ebene einen Namen gemacht, und dies sogar mit einem potenziell gefährlichen Thema», schlussfolgert eine dem Politiker nahestehende Person.

Papyrus hat eine einzige Opposition provoziert: diejenige der Genfer SVP, für welche dieser Plan «eine katastrophale Botschaft verkündet». Die SVP-Nationalräte Yves Nidegger und Céline Amaudruz haben dem Nationalrat zwei Motionen eingereicht. Die erste zielt darauf ab, die Ausnahmen für die Härtefälle zu präzisieren und folglich zu reduzieren. Die zweite Motion fordert, dass Papyrus so lange gestoppt wird, bis diese Ausnahmen festgelegt sind. Können diese Anträge die Genfer Erfahrung möglicherweise in Frage stellen? «Die Chancen, dass dies passiert, stehen gleich null – denn dies würde voraussetzen, dass man das Gesetz selbst ändert», so die Einschätzung von Alain Bolle. Sehr zugutehalten müsse man der Operation Papyrus überdies ihre Fähigkeit, «im Schatten» geblieben zu sein, «denn sonst hätte Papyrus riskiert, von der SVP torpediert zu werden».

Der Papyrus-Effekt setzt sich bis nach Basel und in den Jura fort

In Basel hat die extreme Linke Ende März die Kantonsregierung aufgefordert, die Regularisierungskriterien objektiver zu definieren. «2017 haben wir eine Lockerung dieser Kriterien erreicht, so dass sie nun auch auf Alleinstehende angewandt werden können, und nicht mehr nur auf Kranke oder Familien», erklärt Fabrice Mangold von der Basler Anlaufstelle für Sans-Papiers. Das Kollektiv freut sich über den Genfer Entscheid, «der zeigt, dass das SEM die Kantone unterstützen kann, die eine transparente Verfahrensweise einführen wollen». Der Kanton Basel-Stadt regularisiert jährlich zwischen sechs und sieben Sans-Papiers. Es leben dort indessen rund 4000 Sans-Papiers.

Im Kanton Jura, der «nur einige Dutzend Sans-Papiers» zählt oder «maximal einige Hundert», wie ein SP-Parlamentarier schätzt, ist dem Grossen Rat von der Linken eine Motion eingereicht worden, in welcher die Regierung ersucht wird, sich von Papyrus inspirieren zu lassen. Und im Kanton Waadt hat SolidaritéS den Regierungsrat darum gebeten, sich an das SEM zu wenden, um über das Thema Regularisierungen zu diskutieren. Die Motion wurde mit 71 gegen 60 Stimmen abgelehnt.

Kommentare (24)
  1. Wave Dancer Wave Dancer vor 4 Tagen
    Das ist doch keine "Lösung" sondern einmal mehr eine Kapitulation des Rechtsstaates und des Schutzes der Heimat. Einfach nachgeben und illegale Einwanderer "legalisieren" damit diese bleiben können um dann schnell später zu "CH-Bürgern" gemacht zu werden (CH-Pässe werden ja praktisch wie Führerscheine abgegeben, ohne Gesinnungsprüfung), natürlich alle linkswählend, ist keine Lösung sondern Verrat und Verkauf unserer Heimat! Zudem sind die meisten "Sans Papier" Muslime, was ein zusätzliches problem ist. Das passt zur verbrecherischen, grenzenlosen linksliberalen NWO-Clique rund um Sommaruga!
    1. SurfsUp NoMore SurfsUp NoMore vor 1 Tag
      natürlich bezeichnend für unseren wannabe influencer und alt-natsi "wave dancer" hier, dass er als einziger die 'reply function' abgestellt hat. peinlich. wo der bloss hockt, da als "swiss abroad"?... eine echte schande, dass sich so ein mensch anonym hier einnisten darf.

      ich schliesse mich erwin balli-ramos an. es geht nicht an, dass sich ein teilnehmer hier unter dem deckmantel der anonymität hier in einer derart ätzenden weise rassistisch und generell defamierend äussern darf, meinungsfreiheit hin oder her.

      ich beantrage eine sperrung des teilnehmers "wave dancer" und dessen/deren ip-adresse.
      sollte dies nicht möglich sein, bitte ich die swiss review, mich umgehend aus ihrer digialen empfängerliste zu streichen. (ich behalte mir vor, hier ebenfalls nur anonym mich zu äussern, schlicht deswegen, weil einem von rechtsextremen gedankengut vollgepumpten menschen wie "wave dancer" wohl alles zuzutrauen ist)
      ich hoffe doch sehr, dass sich die swiss review nicht dem vowurf des schändlichen verhaltens ausgesetzt sehen will, in dem sie die kommentare des teilnehmers "wave dancer" hier noch lange stehen lassen werden. als von mir sehr geschätztes medium der neutralen berichterstattung, will die swiss review ganz sicher nicht mit rechtsextremem gedankengut prominent in verbindung gebracht werden. such news travel fast...

      mit freundlichen grüssen,

      SurfsUp NoMore
  2. Laddawan Sukkon Laddawan Sukkon vor 4 Tagen
    Gehe davon aus, dass alles Sans Papiers auch "sans téléphone" sind - weil sonst könnte man ja versuchen rauszufinden, wer das Abonnement im Zulassungsland der Nummer bezahlt und auf wen dieses lautet. Aber eben - wo kein Wille ist, ist auch kein Weg.

    Es gab vor 40 - 50 Jahren keine "Sans Papiers" Flüchtlinge sondern sie kamen aus dem Tibet, Ungarn, Tschechoslowakei, Sri Lanka und anderen Krisenherden. Heute kommen sie aus dem "Sans Papiers" Land und die Regierung unternimmt nur die Betreuung der Symptome; Ursachenbekämpfung geht aus politischen Korrektheitsgründen ja nicht.
  3. Donnet Donnet vor 4 Tagen
    Pourquoi ne pas privilégier les demandeurs suisses ( certains préfèreraient un travail ingrat au chômage )
    Ces personnes ont l'obligation de chercher 10 offres d'emploi par mois.
    En GRANDE PARTIE sans réponse de la part des entreprises malgré la loi.
    1. Serge Humbert-Droz Serge Humbert-Droz vor 3 Tagen
      La confusion ici, comme le relève l'article est que une grande partie des personnes concernées travaillent comme femme de ménage ou emplois de domesticité. On peut se poser la question si ces candidats à la régularisation peuvent être remplacé par des nationaux. Un rêve à mon avis.
    2. G. Stokoe G. Stokoe vor 3 Tagen
      Donnet : Merci pour ce commentaire car je me faisais la même réflexion. En effet, mon fils, suisso-anglais né en Suisse, ayant grandi et fait toutes ses écoles en Suisse, se débat comme un beau diable pour trouver du travail et...n'en trouve pas en raison, notamment, de sa formation pas trop demandée (a une licence en anthropologie).
      A quand un programme à l'intention des jeunes de notre pays en difficulté??
    3. C. Girod C. Girod vor 12 Stunden
      G. Stokoe. Veut-il faire homme de ménage? C'est de ceci qu'il s'agit ici.
  4. Max Bles Max Bles vor 4 Tagen
    Es ist einfach schändlich, wie der Rechtsbruch in einem Rechtstaat geduldet, unterstüzt und legalisiert wird. Un das auf Kostne derer, welche über Jahrhunderte den Wohlstand der Schweiz erarbeitet haben. Es würde jedem dieser Rechstbrecher gut tun, einmal in einem afrikanischen oder asiatischen Land ein Visum zu beantragen, so dass er mal weiss, wie das laufen sollte. Ich schäme mich für die Schweiz und Europa, das sie nicht fähig sind, eine legale und humane Flüchlingspolitik umzusetzen. Jetzt werden die Rechstbrecher, Lügner und möglicherweise Kriminelle aus vielen Ländern anstandslos durchegwunken zum Schweizer Pass. Wie depriemierend ist das.
  5. Julie Hermann Julie Hermann vor 3 Tagen
    Bravo pour cette belle initiative !
  6. Julie Hermann Julie Hermann vor 3 Tagen
    Bravo pour cette belle initiative !
  7. Kurt Stauffer Kurt Stauffer vor 3 Tagen
    Diese Idee ist ja wunderbar,somit kann jeder Ausländer der illegal in die Schweiz reist seine Papiere (Pass)wegwerfen,untertauchen,schwarz arbeiten und kriegt dann irgend einmal als Belohnung den Schweizerpass!Bravo !!!
    1. Femke young-Schoellkopf-van Galen Femke young-Schoellkopf-van Galen vor 2 Tagen
      Great idea
      The whole western world should adopt this
      They will also pay taxes!!'????????????????????g
  8. Erwin Balli-Ramos Erwin Balli-Ramos vor 3 Tagen
    Offener Brief an die Redaktion

    Meine sehr geehrten Damen und Herren

    Bitte beachten Sie einmal das Vokabular der Herren Wave Dancer,
    Max Bles etc.
    Da werden im rechtsnationalistischem Sinne diskriminierende und
    ehrverletzende Diffamierungen und toleriert, wenn ich auch nur annähernde Begriffe im Sinne einer linksorientierten Stellung-
    nahme äussere, werde ich nicht veröffentlicht.

    Bitte um Stellungnahme

    Erwin Balli
    1. Wave Dancer Wave Dancer vor 3 Tagen
      Interessant, da kommt der "Hammer" eines Linksextremen und gleichzeitig der Gesinnungs-Beweis eines offensichtlich verkappten National-SOZIALISTEN (Sozialisten stehen dem Faschismus IMMER näher als jede andere Ideologie) die nur mit Gewalt und MAULKÖRBEN reagieren können. Wir können dies überall auf der Welt, aber besonders in Europäischen Städten 1:1 mitverfolgen. Niemand kann ernsthaft behaupten, dass Einwanderung (echte Flüchtlinge sind nur wenige) von schlecht od. nicht Assimilierbaren kein Problem u. eine Gefahr darstelle, insbesondere Muslime und deren Quran sind ein Problem überall in der Weltgemeinschaft der Menschen. Es gibt andere Beispiele von Einwanderern die sich in sehr kurzer Zeit sehr gut assimliert haben, ohne Terror und den irrsinnigen Ansprüchen der Eroberung von Territorium und ideologischer Dominanz wie dies Muslime tun. Niemand kann zudem ernsthaft bahupten, dass Sozialisten und deren liberale Freunde jemals irgend ein Problem nachhaltig gelöst hätten. Seit dem 12. Dezember 2007 ist Demokratie in der Schweiz nur noch eine Hülle ohne Inhalt. Sozialisten, Liberale und der Banken-/Wirtschaft-Clan haben sich auf eine Diktatur und die Plünderung des Mittelstandes, den ich vertrete, geeinigt. Dabei geht nicht nur der Rechtsstat zu Grunde sondern auch Vertrauen und die gesamte Willensnation, was den grenzenlosen NWO Fantasten gerade recht kommt. Die wollen keine NWO sondern eine Weltdiktatur durch ideologisch-religiöse Wahnsinnige! "La suisse n'existe pas!¨- Wie recht hatte doch Vautier 1992. Freiheit und Souveränität musste seit Menschengedenken erkämpft u. verteidigt werden, die heutige u. nächste Generation meint jedoch mit faulen Tricks, plündern u. aushungern derjenigen die noch am Karren reissen, Anpassung und Selbsterniedrigung, könne man die eigene Haut bequem retten. Dieses Kalkül wird niemals aufgehen im Gegenteil - es ist tödlich. Europa und damit auch die CH werden dunkle Jahhunderte erleben, wenn nicht schnell der Weg zum SÄKULÄREN Rechtsstaat gefunden wird. Unter Rechtsstaat verstehe ich einen ideologiefreie und lebensbejahende Zone ohne Ideologen und Religiöse, die der Tod einer jeden freiheitlichen zukunftsbejahenden Gesellschaftsform sind. Leute wie der Herr Erwin Balli-Ramos betrachte ich als Maden im Speck, schädlich, ohne Nutzen und brandgefährlich.
    2. Wave Dancer Wave Dancer vor 3 Tagen
      Interessant, da kommt der "Hammer" eines Linksextremen und gleichzeitig der Gesinnungs-Beweis eines offensichtlich verkappten National-SOZIALISTEN (Sozialisten stehen dem Faschismus IMMER näher als jede andere Ideologie) die nur mit Gewalt und MAULKÖRBEN reagieren können. Wir können dies überall auf der Welt, aber besonders in Europäischen Städten 1:1 mitverfolgen. Niemand kann ernsthaft behaupten, dass Einwanderung (echte Flüchtlinge sind nur wenige) von schlecht od. nicht Assimilierbaren kein Problem u. eine Gefahr darstelle, insbesondere Muslime und deren Quran sind ein Problem überall in der Weltgemeinschaft der Menschen. Es gibt andere Beispiele von Einwanderern die sich in sehr kurzer Zeit sehr gut assimliert haben, ohne Terror und den irrsinnigen Ansprüchen der Eroberung von Territorium und ideologischer Dominanz wie dies Muslime tun. Niemand kann zudem ernsthaft bahupten, dass Sozialisten und deren liberale Freunde jemals irgend ein Problem nachhaltig gelöst hätten. Seit dem 12. Dezember 2007 ist Demokratie in der Schweiz nur noch eine Hülle ohne Inhalt. Sozialisten, Liberale und der Banken-/Wirtschaft-Clan haben sich auf eine Diktatur und die Plünderung des Mittelstandes, den ich vertrete, geeinigt. Dabei geht nicht nur der Rechtsstat zu Grunde sondern auch Vertrauen und die gesamte Willensnation, was den grenzenlosen NWO Fantasten gerade recht kommt. Die wollen keine NWO sondern eine Weltdiktatur durch ideologisch-religiöse Wahnsinnige! "La suisse n'existe pas!¨- Wie recht hatte doch Vautier 1992. Freiheit und Souveränität musste seit Menschengedenken erkämpft u. verteidigt werden, die heutige u. nächste Generation meint jedoch mit faulen Tricks, plündern u. aushungern derjenigen die noch am Karren reissen, Anpassung und Selbsterniedrigung, könne man die eigene Haut bequem retten. Dieses Kalkül wird niemals aufgehen im Gegenteil - es ist tödlich. Europa und damit auch die CH werden dunkle Jahhunderte erleben, wenn nicht schnell der Weg zum SÄKULÄREN Rechtsstaat gefunden wird. Unter Rechtsstaat verstehe ich einen ideologiefreie und lebensbejahende Zone ohne Ideologen und Religiöse, die der Tod einer jeden freiheitlichen zukunftsbejahenden Gesellschaftsform sind. Leute wie der Herr Erwin Balli-Ramos betrachte ich als Maden im Speck, schädlich, ohne Nutzen und brandgefährlich.
  9. Erwin Balli-Ramos Erwin Balli-Ramos vor 3 Tagen
    In medias res (zur Sache)

    Meine sehr geehrten Damen und Herren

    Unser Staat wurde anum domini 1848 konzipiert und seit dann in seiner Struktur um nicht einen Millimeter angepasst. Ergo est,
    wer sich nicht anpasst verknöchert.
    Und genau das haben wir heute mit all seinen Konsequenzen.
    Da muss man nur dankbar sein für jede geistige Blutauffrischung, die von aussen kommt.
    Und solange die "Ausländer" arbeiten und somit selber für ihren Lebensunterhalt aufkommen dürfen sie sich auch für den hochwohl
    löblichen Status des schweizer Bürgers bewerben.
    Das wird sie immer noch eine gute Stange Geld kosten, denn wie ich meine alte Heimat kenne geht doch nichts ohne Geld.
    1. Wave Dancer Wave Dancer vor 3 Tagen
      So etwas Einfältiges habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
  10. muttle muttle vor 3 Tagen
    Wie konnte nur eine Sommaruga in dieses wichtigste Amt der Schweiz kommen. Unsere schweizer Städte sind übervoll mit "legalen" und "illegalen" Migranten und es wird weiterhin beim Volk auf die Tränendrüse gedrückt um ja nicht die Gesetze einhalten zu müssen. Eine Schande für dieses schöne Land nun in der Hand von den Linken.
  11. Arye Ophir Arye Ophir vor 2 Tagen
    All Jenige die uns ploetzlich neue Erfolgspatente zur Loesung dieses Problem's vorlegen, ist die gleiche Gilde die Jahre lang falsch prognostizierte. Also, was ist da schon zu erwarten? dass gewissermassen der Trottel zum Gnie wird?
  12. Erwin Balli-Ramos Erwin Balli-Ramos vor 2 Tagen
    Meine sehr geehrten Damen und Herren

    Wie sagt man doch so schön
    IN DER FORM DER ARGUMENTATION ERKENNT MAN NICHT NUR DEN CHARAKTER
    SEINES DISKUSSIONSPARTNERS SONDERN AUCH DAS GEISTIGE NIVEAU DESJENIGEN.

    Ende der Durchsage
  13. Maria de los Angeles Dreier-López Ortega Maria de los Angeles Dreier-López Ortega vor 2 Tagen
    Bravo pour l'initiative. Enfin, on verra que quand il y a la volonté d'agir vers la paix, tout marche!!!
  14. Arye Ophir Arye Ophir vor 1 Tag
    Bravo zu dieser Iniziative? Ja merkt Ihr denn nicht, dass diese ein Zeichen dafuer, dass die politische und berufliche Behoerdeninstitution hilflos in die Anarchie spaziert?
  15. SurfsUp NoMore SurfsUp NoMore vor 1 Tag
    korrektur bzgl. meines vorwurfs an den teilnehmer "wave dancer" hinsichtlich der von der swiss review offerierten 'reply' funktion. die scheint nur für ursprügliche kommentare zu funktionieren. nichts für ungut, herr/frau "wave dancer" - mit leuten wie ihnen via 'reply upon reply' allenfalls diskutieren zu müssen, das will sich wohl hier sowieso niemand antun.
  16. Arye Ophir Arye Ophir vor 6 Stunden
    WAWS kontra SURFS und umgekehrt:
    Schwachsinn kennt, wie ihr beide es aufs neue beweist, ganz offenbar keine Grenzen.

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