Der Islamische Staat rekrutiert auch in der Schweiz

Die Schweizer Behörden haben bislang circa 70 Ausreisen in den Dschihad registriert. Das ist eine im Verhältnis geringere Zahl als in anderen Ländern Europas. Das soziale Netz der Schweiz könnte diese Ausreisen dennoch verhindern, glaubt Miryam Eser Davolio.

Miryam Eser Davolio

Was wenigen bekannt ist: Unter den IS-Kämpfern befinden sich auch Schweizer. Foto Keystone

Seit 2001 hat der Nachrichtendienst des Bundes 73 «Dschihad-Reisende» gezählt. 58 davon begaben sich nach Syrien und in den Irak, in das Gebiet des Islamischen Staates (IS). Wer sind diese Schweizer oder hier lebenden Ausländer? Wie kann man sie von einem solchen Bruch mit ihrem Heimatland abhalten? Und wie sollen Rückkehrer behandelt werden? Ein Interview mit der Erziehungswissenschaftlerin Dr. Miryam Eser Davolio, die 2015 eine multidisziplinäre Studie über die dschihadistische Radikalisierung in der Schweiz geleitet hat. Sie ist Dozentin am Departement für Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

«Schweizer Revue»: Was für Leute sind diese Schweizer, die losziehen, um ihr Leben für den IS zu riskieren?

Miryam Eser Davolio: Die Profile sind sehr unterschiedlich. Eine allgemeine Aussage ist daher nicht möglich.

Handelt es sich um sehr junge Menschen?

Nein, im Gegensatz zu anderen Ländern Europas liegt das Alter bei uns zwischen 25 und 35 Jahren. Der Anteil junger und weiblicher Personen ist geringer als anderswo, auch wenn es den Fall einer 15-Jährigen gab, die mit ihrem Bruder nach Syrien ausreiste.

Kann man sagen, dass die meisten Ausreisenden der islamischen Religion angehören?

Ja, das stimmt: Vier Fünftel der Ausreisenden sind Muslime. Der Rest sind Konvertiten. Diese Zahl, ein Fünftel, ist übermässig hoch im Verhältnis zur Realität, da die Zahl der Konvertiten in der Schweiz gering ist. Ein weiterer Punkt ist, dass die Ausreisekandidaten häufig in säkularisierten Familien aufgewachsen sind. Die radikalisierten Jugendlichen werfen ihren Eltern bisweilen vor, schlechte Gläubige zu sein. Diese sind angesichts des Vorwurfs völlig ratlos.

Was sind die Beweggründe der Schweizer Dschihadisten?

Das ist unterschiedlich, doch ihre Motive sind häufig eher ideologischer oder politischer denn religiöser Art. Die religiösen Beweggründe werden überbewertet. Die Kandidaten beschreiben eine zweigeteilte Welt: Auf der einen Seite ist der Islam und auf der anderen der Westen, dessen als dekadent geltenden Werte bekämpft werden müssen. Die Dschihadisten sehen sich als Opfer eines Systems, in dem verborgene Kräfte – Amerika, die Juden, die Europäer und so weiter – die Vernichtung aller Muslime anstreben.

Wäre der IS für diese Menschen also eine Art Wunschtraum?

Ja, in dem Sinne, dass er ein gerechterer, konsequenterer Staat wäre. Auch der Kampf gegen Baschar al-Assad wird in diesem Zusammenhang idealisiert.

Einige Analysten behaupten, die Anschläge vom 13. November 2015 in Paris, bei denen junge Europäer auf andere Jugendliche geschossen haben, hätten die Unterstützung des IS schwinden lassen. Was meinen Sie dazu? Und hat sich dies auf die Schweiz ausgewirkt?

Ich kann dem durchaus zustimmen. Während es bei den Anschlägen auf Charlie Hebdo im Januar 2015 noch rechtfertigende Stimmen gab, haben die jüngsten Terrorakte zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Moslems und den Behörden geführt. In der Schweiz sind die Moslems, auch die jungen, inzwischen eher geneigt, verdächtige Dinge anzuzeigen. Sie sind aufmerksamer für Radikalisierungsanzeichen. Kürzlich haben mich Personen angerufen, um mir zu sagen, dass ihr Chef dem IS über Stiftungen Geld zusende. Wir haben den Kontakt zur Polizei hergestellt.

Die Schweiz als Rekrutierungsland für den Terrorismus – das ist doch schockierend, oder?

Ja. Auch wenn dieses Phänomen im Verhältnis weniger ausgeprägt ist als anderswo, ist es doch zu stark. Ich glaube aber, dass es schwierig ist, Dschihadisten in der Schweiz zu rekrutieren. Die Minderheiten sind hier besser integriert als anderswo in Europa. Die Zivilgesellschaft verfügt über Verbindungen, die eine Zusammenarbeit zwischen ihren verschiedenen Organen ermöglichen. In den Kantonen besteht in der Regel ein Austausch mit den meisten Moscheen – auch, um deren eigene Sicherheit zu gewährleisten. In den Schulen wird viel Jugendarbeit zu den Themen Toleranz und Respekt geleistet. Die Gewaltprävention funktioniert dank einer Zusammenarbeit zwischen den Sozialarbeitern und der Polizei. Das ist sehr wichtig. Es hat mich sehr erstaunt, dass Abdeslam Salah, der an den Pariser Anschlägen vom November 2015 beteiligt war, drei Monate in seinem Wohnviertel Molenbeek in Brüssel leben konnte. Die Menschen haben ihn erkannt, aber keiner hat gehandelt. Das erscheint mir in der Schweiz unmöglich.

Wie soll mit den Rückkehrern des IS verfahren werden?

Es wird automatisch ein juristischer Prozess in Gang gesetzt, doch ich denke, dass man auch an den Einstellungen und Überzeugungen der Menschen arbeiten muss und sich für deren Traumata interessieren sollte. Die Rückkehrer haben sich möglicherweise von ihrem Engagement in Syrien oder im Irak distanziert, sind jedoch innerlich noch zerrissen. Wir sind in Gefängnisse gegangen. Dort wird Risikomanagement betrieben und es gibt ein Therapieangebot. Das ist gut. Derzeit wird über die Frage diskutiert, ob spezielle Programme entwickelt werden sollten.

Mit welchen Mitteln kann man die Ausreisen begrenzen oder verhindern?

Das Internet spielt bei den Ausreisen häufig eine Rolle. Hinzu kommen Kontakte mit religiösen «Lehrmeistern», auf die man nicht zwangsweise in Moscheen, sondern in Bars, Fitness-Studios und überall dort, wo Jugendliche ihre Freizeit verbringen, trifft. Der Kampf im Internet ist kompliziert, da es unmöglich ist, sämtliche Propagandaquellen gleichzeitig zu überwachen. Eine Möglichkeit wären Gegennarrative nach dem Beispiel der französischen Regierung, die einen Videoclip gegen den Dschihad veröffentlicht hat. Zum einen gilt es, sich auf die Sprache als Kommunikationsmittel zu konzentrieren. Zum anderen müssen weitere nicht staatliche Einrichtungen ins Boot geholt werden, die als «glaubwürdiger» erachtet werden – wie der Aufruf von 120 religiösen Moslems gegen den Dschihad.

Wie soll man einer Person begegnen, die sich in einer Radikalisierungsphase befindet?

Eine Möglichkeit besteht darin, ein Gespräch über Werte, Politik und Konflikte zu führen. Eine vereinfachte Aufteilung der Welt in beispielsweise Gläubige und Ungläubige ist ein erstes Anzeichen. Ist derjenige der Ansicht, dass Gewalt gegen diese Feinde legitim ist, dann spricht man von Radikalisierung. In diesem Fall muss viel Arbeit geleistet werden. Es sollten unbedingt Experten, Eltern, Brüder und so weiter einbezogen werden. Es geht darum, dem Dschihad-Kandidaten zu zeigen, dass er von den anderen akzeptiert wird, aber dass man nicht mit ihm einverstanden ist.

Wie lässt sich die Indoktrinierung durchbrechen?

Ziel ist es, die Person zum Nachdenken zu bewegen.

Stéphane Herzog ist Redaktor der «Schweizer Revue»

Ein Anschlag ist möglich

Laut Frédéric Esposito, Leiter des universitären Observatoriums für Sicherheit (OUS) in Genf, betrifft die zunehmende Faszination für den IS auch die Schweiz. Zwar sei das Land noch nie Ziel von Terrorakten gewesen. Es geniesse jedoch keinen Sonderstatus mehr. «Der IS unterscheidet nicht mehr zwischen der Schweiz und Frankreich, denn die Schweiz hat in der Syrienkrise ihre guten Dienste angeboten», erklärt der Genfer. Ein Anschlag auf Schweizer Boden ist also möglich, doch wie gross ist diese Gefahr? «Genf zum Beispiel verfügt über eine Gefahrenskala für Terrorismus, die aus vier Stufen besteht. Man bräuchte aber ein nationales System, um diese Frage beantworten zu können. Das wiederum erfordert gemeinsame Entscheidungen der Kantone.»

«Hintergründe jihadistischer Radikalisierung in der Schweiz». Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. September 2015.

Kommentare (36)
  1. Erica Knight Erica Knight am 31.05.2016
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    1. Juerg Schwendener Juerg Schwendener am 01.06.2016
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    2. Francesco Mazzara Francesco Mazzara am 14.06.2016
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  2. Erica Knight Erica Knight am 31.05.2016
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  3. Erica Knight Erica Knight am 31.05.2016
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  4. Erica Knight Erica Knight am 31.05.2016
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  5. Oskar Oskar am 03.06.2016
    Thank you for this very interesting interview. I have a few questions about the following quote:

    "What are the motivations of the Swiss jihadists?

    They vary but are often more ideological or political than religious. Religious factors are overestimated. Those being recruited have a dichotomous view of the world: on the one hand there is the Muslim world and on the other there is the West, whose values, which are deemed to be decadent, have to be fought."

    Is not their ideology a system of beliefs or theories based, in this case on the religion of Islam?

    The prophet of Islam, historically speaking, was a religious leader but at the same time also a political and military leader. The Quran says repeatedly that he is the example every good Muslim must follow. In light of these facts, are you not separating aspects here that need to be together? Do they not feed on each other?

    Is not the dichotomous view of the world you mention as appealing to the jihadists, exactly based on the teaching of the Quran and the hadith?

    Lastly, moderate Muslims are rightly saying that the passages in the Quran taken by the jihadists to justify their behavior, need to be interpreted in their historical context. But are they not based on extreme principles they display which are applicable for all times?
  6. Wave Dancer Wave Dancer am 03.06.2016
    Nun - all die Islamversteher versuchen unser Land an die Wand fahren! wir werden das verhindern!
  7. Renato Mastel Renato Mastel am 04.06.2016
    Wie war das während den Globuskrawallen und danach?Immer dieselbe Mühle der "Experten und Gelehrten"!Wieviele von den(damals)Andersdenkenden sind heute noch derselben Einstellung,und leben in/mit diesem Gedankengut?Viele haben gelehrt,dass mit Gewalt und Geschrei nichts,aber auch gar nichts,zu verändern ist!Für mich ist der IS und das ewige Zuschieben der erforderlichen Existenz,dümmliches Gelaber.Eben,man bäumt sich gegen Alles und Jeden auf,bis man(n)/frau erwachsen und aus den Kinderschuhen gekommen ist.Man lernt,dass das Zusammenleben nicht mit Gewalt gelöst werden kann!Respekt gegenüber jedem Lebewesen(Mensch/Tier)ist erstrebenswerter wie Gewalt und grosse Sprüche,die die Lösungen im Alltag sein sollen!
    1. Max Max am 06.06.2016
      @Renato. Ja da gebe ich Ihnen recht. Nur dass die Teilnehmer an den Globuskrawallen keine Leute mit Benzin übergossen und verbrannt haben, Kinder mit Sprengstoffguertel in den Tod schickten oder Frauen als Sexsklaven hielten und anschließend umbrachten. Ich kann mich damit abfinden das mein Nachbar an den Globuskrawallen beteiligt war, Steine auf die Polizei warf und nie verurteilt wurde. Ideal ist es sicher nicht aber für die Gesellschaft als Ganzes wahrscheinlich tragbar. Aber einen Kämpfer des IS in meiner Mitte zu haben ist untragbar. Es sit sehr gefährlich an unseren Grundrechten zu rütteln. Aber wir sollen auch erkennen dass die Schweizer Verfassung aus einer ganz anderen Zeit stammt. Unsere Vorväter hätten sich nicht im Traum ausdenken können das Schweizer burger für eine mörderische faschistische Ideologie im nahen Osten in den Krieg ziehen. Hier muss man sich ernsthaft überlegen diesen Leuten die Staatsbürgerschaft zu entziehen und an der Einreise zu hindern. Oder alternativ bringt man sie für Staatsverrat vor Gericht, was de facto ja auch vorliegt. und dann muss die Strafe lebenslänglich sein.
    2. Arye Ophir Arye Ophir am 07.06.2016
      Ja, werter Max.menschen vetbrennt haben Jene dort nicht - aber nicht weil Sie es bei entsprechender Gelegenheit, zB:Syrische Zustaende, nicht taeten...
    3. Arye Ophir Arye Ophir am 10.06.2016
      ...im weitern, DAS Rekrutieren in den Praktizierenden Terror (IS und viele Andere zusaetzlich) ist so zu sagen der Hoehepunkt in dieser Karriere. Der Anfang beginnt genau dort, wo Sie, offenbar aus Bequemlichkeit, die Augen verschliessen und bagatellisieren.
  8. Fritz  Siegenthaler Fritz Siegenthaler am 04.06.2016
    Es sollte nicht erlaubt sein, dass diese verseuchte religioese Fanatiker wo fuer ein anderes Land kaempfen, wieder in die Schweiz zurueck kehren, Amen.
  9. Joe Meyer Joe Meyer am 07.06.2016
    Too many liberal politicians they don't want to rock the boat, don't want to offend Islam.
    The ones going to join ISIS are the Muslims following the Quran to the dot, and the prophet Muhammad who also was a Pedophile. Returning Muslims should never be a lout back.
    1. Bertiz Benhamid Bertiz Benhamid am 13.06.2016
      &Joe Meyer. ISIS "THE MOSSAD-ISRAELI SECRET INTELLIGENCE SERVICE" Look it up!
    2. Bertiz Benhamid Bertiz Benhamid am 13.06.2016
      &Joe Meyer. ISIS "THE MOSSAD-ISRAELI SECRET INTELLIGENCE SERVICE" Look it up!
    3. Arye Ophir Arye Ophir am 13.06.2016
      Lieber Beritz. Schwachsinn ist offenbar Ihre Visitenkarte. Das hier ist ein Forum fuer Denkende, und nicht eine Stammkneipe fur Absurde.
  10. Arye Ophir Arye Ophir am 07.06.2016
    Werte Frau Dr. Davolio!
    Interessant zu lesen, wie ein zweifellos Gelehrter Schweizer in Ihrer Position das obig angesprochene Problem beurteilt.
    Nehmen Sie es mir bitte nicht uebel, schon gar nicht persoenlich, wenn ich zu Ihrem weit gefaecherten Wissen nun noch etwas an Wissen hinzu fege weil beim Lesen Ihres Gesagten erwachte in mir der Eindruck, dass Sie Thema bezueglich so einiges zur Beurteilung Wissenswertes falsch verstanden haben. Naemlich: wenn jemand - und das ganz einerlei aus wrlchem Profilhintergrund, konvertiert oder ererbt - sich zur Rekrutierung in die Kampftruppe der IS (und Andere mehr) entscheidet, ist Jener chatakterlich Profilgleich mit all seinen Gleichgesinnten; das Einheitsprofil der reinen Mordlust im Namen der Religion. Jeder der Zurueckkehrenden hat sein persoenliches Ja zur Freude an der hemmungslosen Grausamkeit  praktischerweise unter Beweis gestellt. Nun schlagen Sie vor auf die Basiss des Gespraechs zurueck zu kehren, zum therapeutische Dialog, diesen armen Traumatisierten unter die Arme zu greifen? Ich will Ihnen was in Erinnerung rufen: Auch deren unschuldige hilflose Opfer suchten den Dialog und haben nicht nur geredet, sondern auch Steine zerbrechend Geschrieen und ihr Trauma mit in den fuerchterlichen Tod  genommen! Nun wollen Sie mit Ihrer gleichen Arbeitstheorie die sich gegenueber dem "Virus" des radikalen Islam als unfaehig bestaetigte noch mal eingreifen? Ich empfehehle Ihnen einen Besuch in Mekka, vielleicht hilft das Ihnen das nach westlicher Denknorm Unvetstarndliche in Sache Islam doch noch richtig zu profilieren. Hochachtungsvoll, Arye Ophir
    1. Arye Ophir Arye Ophir am 12.06.2016
      In Sache Erziehung: Der fanitische Kontexteinfluss in der Islamerziehung wird erst dann - meiner Meinungsmacher nach - sein Ende nehmen, wenn die islamischen FRAUEN offen dagegen revolutionieren, sich als Frauen und ERZIEHENDE MUETTER liberalisieren und emanzipieren. Hier sollte das allgemeine Erziehungsprojekt der Institutionen von Erziehung und Gesetz angesetzt werden. HIER ist eindringliches Reden angebracht!
    2. Arye Ophir Arye Ophir am 13.06.2016
      Im uebrigen am Rande vermerkt, Frau Dr. Davolio: Religion IST, wwenn sie geistig und praktisch unser Tun bestimmt IDEOLOGIE.
  11. M-Noelle Alyagout M-Noelle Alyagout am 08.06.2016
    In response to Joe's comment: it is interesting to see how people will make statements about subjects they have NEVER studied, not even for ONE MINUTE. This kind of unjust attitude serves but one purpose: that of venting hatred for hatred's sake. Surely today's world's resources are at our finger tips and it is easy not to give into any statement which is obviously hateful rather than based on KNOWLEDGE.
    This very way of accepting falsehood unconditionally is also what those who join ISIS are practicing ... with the DEVASTATING results we all know !
    So people let us BEWARE and use INTEGRITY before we adopt a view on these important subjects!
    1. Joe Meyer Joe Meyer am 09.06.2016
      M-Noelle Alyagout; I don't know what your talking about, but obviously you have never opened the Quran and read a few paragraphs. Perhaps you read it forward and backward and just ignorit (very peace loving cult) Take your own advise, it's at your finger tips, don't be so ignorant. Not even all Muslims deny the pedophilia acceptance of prophet Muhammad. Many western politicians just ignore and accept it, oh well it's there religion.
      From my own experience; One of my nieces got raped by a Muslim in Switzerland, and he got deported back to hes old country."No jail no nothing".
      Love ‘A’isha
    2. Arye Ophir Arye Ophir am 09.06.2016
      In Kuerze gefasst, ganz egal ob dafuer oder dagege: Der Islam ist (und das weiss jeder einigermassen Belesene!) die einzige Weltreligion in der der Gruender und Verfasser des Koran - Mohammed - weder Sittlich noch menschlich human ein Beispiel zum Guten ist und entsprechend seine Lehren und Taten. Der Eine begreift diese unbestrittene Tatsache als Positiv, der Andere als Negstiv - ganz entsprechend seinem persoenlichen Charakterprofil.
    3. Arye Ophir Arye Ophir am 09.06.2016
      ...aber die anstehende Frage ist nicht das Profil von Mohemmed, sonder jenes der schweizerischen IS-Rekrutierten und - sollten jene zum Schlechten an der human zivilisierten Gesellschaft am Leben geblieben sein - derer Rueckkehr in "Mutter's Arme". Frau Dr. Davolio bezeichnet Jene Moerder aus Religionslust "Traumatisierte" und sucht Wege zur Therapie im Gespraech. Aus dem Blickwinkel fachlich gradliniger Intelligenz, meine ich, sind jene Bestien nicht "Traumatisierte" sonder mit Freude und Genuss Trauma Verbreitende. Also, werte Mitschreiber, verliert doch bitte nicht das Tema und kommt zur Sache der Frage: WAS tun mit jenen Zurueckkehrenden??
  12. Arye Ophir Arye Ophir am 09.06.2016
    ...wohl verstanden: Rueckkehrende aus Angst dass IHNEN was passieren koennte und nicht aus Einsicht dass ihr Tun Unrecht sei.
  13. SL SL am 10.06.2016
    Those people who don't like life in Switzerland and the customs of Europe should be allowed to go to "fight" jihad... but also should understand that they are no longer welcome to come back to Europe. If they have a Swiss passport, it should be confiscated. If you go there ... stay there! It is too easy to come back after you have got hurt, to ask for medical treatment as was the case in France recently. Ask you fellow Muslims to take care of you after you get injured and take responsibility for your actions.
    PS: I agree with Joe Mayer's comments.
  14. SL SL am 10.06.2016
    Those people who don't like life in Switzerland and the customs of Europe should be allowed to go to "fight" jihad... but also should understand that they are no longer welcome to come back to Europe. If they have a Swiss passport, it should be confiscated. If you go there ... stay there! It is too easy to come back after you have got hurt, to ask for medical treatment as was the case in France recently. Ask you fellow Muslims to take care of you after you get injured and take responsibility for your actions.
    PS: I agree with Joe Mayer's comments.
    1. Andrea Rapolthy Andrea Rapolthy am 14.07.2016
      Ich werde nie verstehen warum man mit diesen Menschen überhaupt "reden" muss - sie reisen aus um sich dem IS anzuschliessen - sollen dann doch bitte auch dort bleiben. Man kann nicht jeden "retten" - der der geht soll es sich gut überlegen - oder sich anpassen. Gefállt es ihm nicht in der Schweiz? Na bitte - keiner hált ihn zurück - ! Aber hier noch viel blabla wie man diese mit Programmen umstimmen könnte - na hallo!!! Lieber dieses Geld investieren wo es sich wirklich lohnt. Es ist immer noch unsere Schweiz!!
  15. KR KR am 10.06.2016
    "Oui, c’est vrai: quatre cinquièmes des partants sont de confession musulmane. Le restant est composé de convertis."
    être de confession musulmmane inclut les convertits...! On parle de religion et non d'origine ethnique!!!!!!
  16. Arye Ophir Arye Ophir am 12.06.2016
    In Sache Erziehung: Der fanitische Kontexteinfluss in der Islamerziehung wird erst dann - meiner Meinung nach - sein Ende nehmen, wenn die islamischen FRAUEN offen dagegen revolutionieren, sich als Frauen und ERZIEHENDE MUETTER liberalisieren und emanzipieren. Hier sollte das allgemeine Erziehungsprojekt der Institutionen von Erziehung und Gesetz angesetzt werden. HIER ist eindringliches Reden angebracht!
    1. Arye Ophir Arye Ophir am 12.06.2016
      ...und ganz sicher sinnvoller und logischer, als Erziehungsexperte dahingehend zu "verschwenden" um aus einem Terrortaeter irgend welche Lippenbekenntnisse der Reue zu entloken.
  17. ulrich ulrich am 13.06.2016
    'The integration of minorities is better here than elsewhere in Europe': really??! In a land where you can still see the notice in adverts 'keine Auslaender'...? Where people use the word 'Yugos' to talk about migrants? Definitely still alot of room for improvement here...
  18. J Neustein J Neustein am 13.06.2016
    why is the article so nurturing and "understanding of the Jhadists and I assume that person would be dismissive of Zionists who do not make terror attacks
    Joshua
  19. Dominique Kibui Dominique Kibui am 13.06.2016
    Muslim children go daily to Madarasa, a religious class, after school and are taught that non muslims are kafirs, which isn't a nice name. Radicalisation is practiced where I live on a daily basis. Christians and others have to stop being nice and understanding and talk about trauma. The converts and muslims are mature enough to make their decision to join IS. IS is a criminal organisation like the Mafia just worse.We had many people being killed by bombs and other explosives. No one is save. The positive side is that we exist with understanding and are our brother's keeper. Many bombs have been detected and blown up in a safe place. We woke up and check plastic bags and other items which seem to have been forgotten.
  20. Juerg Demarmels Juerg Demarmels am 19.06.2016
    man soll die gerne alle nach Islamistan ausreisen lassen, aber NIE mehr zurück in die Schweiz!
  21. Philippe Moser Philippe Moser am 23.06.2016
    If a citizen leaves his country, undergoes Jihadist training and wishes to return, that country should have the right to revoke his / her right to citizenship as they may now be a threat. At the very least, that "citizen" should be carefully monitored for obvious reasons. Of course, this would require expertise and manpower, translating to costs which may then become high if many citizens need to be monitored. Which may then lead to a flat refusal to allow them to return to their country.

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