Das zweite Leben der Alpenfestungen

Die einst gigantischen Festungsanlagen in den Schweizer Alpen sind militärisch ausgemustert. Doch ihr Mythos lebt weiter. Die früher streng geheimen Bunker werden nun zu Erlebnisparks umfunktioniert.

Ein idyllischer Waldweg am Fuss des Harders, des Hausbergs von Interlaken im Berner Oberland. Etwas abseits des Pfades befindet sich eine am Fels klebende Holzverschalung im Blockhüttenstil mit einer massiven Holztür: ein Unterstand für Waldarbeiter, ein Geräteschuppen vielleicht. Vor dem Eingang stehen an einem regnerischen Aprilsonntag 2014 rund zwanzig Personen, unter ihnen ist auch ein mittlerweile 84-jähriger früherer Generalstabschef der Schweizer Armee. Was die Gruppe zusammenführt: Erstmals erhält eine breitere Öffentlichkeit Gelegenheit, einen Blick hinter die Holzverschalung zu werfen. Natürlich ist es kein Geräteschuppen, sondern eine bis vor Kurzem streng geheime, militärische Anlage. Im Zweiten Weltkrieg war hier tief im Berg der bombensichere Bunker des Generalstabs der Schweizer Armee. Bis in die Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts diente der sogenannte Goldey-Stollen dann als Führungsanlage und wichtige Verbindungsstelle zu allen grossen Verbänden der Armee und zum Bundesrat. General Henri Guisan hatte seinen geschützten Not-Kommandoposten separat, nur wenige Kilometer davon entfernt.

Hauptquartier in Interlaken

Interlaken, Touristenmagnet seit Jahrhunderten, war lange auch ein militärischer Hotspot. Die Lage mitten in der Schweiz, abgeschirmt durch Thuner- und Brienzersee und umgeben von hohen Bergen, prädestinierte den Ort zum Sitz des Armeehauptquartiers zwischen 1941 und 1944. In den Bergen rund um Interlaken befinden sich noch heute ungezählte Tunnelsysteme, Kommandoposten, unterirdische Munitions- und Treibstoffdepots, Infanteriebunker und Artilleriefestungen. Sämtliche Zugänge nach Interlaken – zu Wasser, zu Lande und selbst aus der Luft – hätten im Kriegsfall von grossen Festungswerken aus unter Beschuss ­genommen werden können. Es war die Zeit des Réduits, des Rückzugs grosser Teile der Armee in den Zentralraum der Alpen. Das Réduit sollte eine abschreckende Wirkung entfalten und im Fall eines Einmarsches den Angreifer in langwierige Kämpfe verwickeln.

Den Beweis, dass die in den Bergen eingegrabene Armee auch erfolgreich das Land verteidigen kann, hat die Schweiz glücklicherweise nie antreten müssen. Unter Historikern ist der Sinn des Réduits umstritten. Der Mythos von den uneinnehmbaren Alpenfestungen hat sich allerdings tief ins kollektive helvetische Bewusstsein eingepflanzt.

Gigantische Höhlensysteme

Viel mehr als der Mythos ist von den einst imposanten Alpenfestungen allerdings nicht übrig geblieben. 1995 ist die Mehrzahl der Anlagen aufgehoben worden, alle weiteren – ausgenommen einige nach wie vor geheime Führungsbunker – werden bald folgen. 

Finanzielle und strategische Überlegungen haben dem militärischen Tunnelsystem nach dem Ende des Kalten Krieges den Garaus bereitet. Dabei waren in den «besten Zeiten» die Dimensionen geradezu gigantisch: Insgesamt rund 26?000 Objekte unterschiedlicher Grösse zählte dieses System. Die Festungen mit fix installierten Kanonen und anderen Waffen waren über die ganze Gebirgslandschaft verteilt. Es gilt die Faustregel: Wo immer sich ein Gebirge erhebt, gibt oder gab es eine militärische Unterwelt. Viele Festungen waren autark, das heisst, sie waren nicht nur mit Waffen, sondern auch mit einer Infrastruktur ausgestattet, die es erlaubte, tief im Berg lange zu überleben. Es gab eine eigene Stromversorgung, Schlafsäle, Restaurants, Aufenthaltsräume, Küchen, Bäckereien, Spitäler. Die nach dem Zweiten Weltkrieg gebauten Festungen waren zudem atombombensicher konstruiert.

Mit den Reformprojekten «Armee 95» und «Armee XXI» sind viele Anlagen überflüssig gewordenen. Sie mussten alle inventarisiert werden. Silvio Keller, früherer Projektleiter für die militärischen Denkmäler im Verteidigungsdepartement (VBS), schildert das Vorgehen: «Wir mussten eine Triage vornehmen, welche Anlagen von nationaler, regionaler oder lokaler Bedeutung waren, welche erhalten werden sollten und welche abgebrochen oder allenfalls veräussert werden konnten.» Und tatsächlich kaufen derzeit zahlreiche private Vereine und Stiftungen der Armee überall in der Schweiz solche Kavernen ab und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich. 

Neuartige Erlebniswelten

Geradezu liebevoll werden die ungenutzten Höhlen restauriert und mit originalgetreuen Militaria ausgestattet – eine zusätzliche Touristenattraktion. Man wird also künftig immer häufiger nicht nur auf die Schweizer Berge steigen, sondern in sie hineinkriechen. «Ein Erlebnis für Jung und Alt: Besuchen Sie diese interessante Bunkeranlage in der Beatenbucht am Thunersee», heisst es zum Beispiel im Faltprospekt eines Infanteriebunkers. Einen «geschichtsträchtigen Besuch» hat die Festung Saint-Maurice im Wallis zu bieten. Man kann dort «die Höhepunkte der Schweizer Festungsgeschichte von 1911 bis 1995 entdecken und das Leben der Garnisonen kennenlernen». Die Stiftung Schwyzer Festungswerke wiederum preist den «tadellos erhaltenen» unterirdischen Kommandoposten Selgis im Muota­thal an. Er ist ganzjährig zu besichtigen und rollstuhlgängig, selbstverständlich finden Führungen statt und auch Apéros oder Nachtessen in der Festung stehen im Angebot. Was einst streng geheim war, verwandelt sich also allmählich in unterirdische Erlebnisparks.

Herzstück Gotthard

Bereits konsequent umgesetzt ist das in der Festung Sasso San Gottardo. Geboten wird laut Werbung «ein unvergessliches Erlebnis». Der Eingang, ein unauffälliges Tor, befindet sich etwas abseits der Passstrasse auf dem Gotthard-Hospiz. Für den Besuch des militärischen Höhlensystems empfiehlt es sich, etwas Warmes anzuziehen, auch im Sommer. Beim Marsch durch den feuchten, etwas beengenden Zugangsstollen erfährt man, dass man in einer Höhle der Superlative unterwegs ist. Es ist die grösste Festungsanlage der Schweiz. Kilometerlange Gänge verbinden Kavernen, die so hoch sind, dass sie nicht nur tonnenweise Munition fassten, sondern auch Lebensmittel, Wasser und sonstige lebensnotwendige Dinge für die Versorgung von mehreren Hundert Soldaten über Monate hinweg. 

Nach etwa zehn Minuten Fussmarsch gelangt man zu einer unterirdischen Standseilbahn, ein ehemaliger Munitionsaufzug. Dort werden die Festungstouristen von einem leibhaftigen Soldaten in der Uniform der ­Festungstruppen empfangen. Dieser verfrachtet die Gäste in ein Munitionsbähnchen, und nun geht es richtig los: Das Bähnchen führt immer weiter und höher hinein in den Berg. Oben angelangt, ist man bald in einer Cafeteria, wo auch Souvenirs bereitstehen. Jetzt kann man sich, zum Beispiel bei einem Glas Festungswein, entscheiden, ob man zuerst den militärischen Teil der Anlage besichtigen oder gleich zur multimedialen Ausstellung gehen will.

Im militärischen Teil gibt es nebst einer Filmvorführung die Truppenunterkünfte, die Kommando- und Telefonzentralen sowie Artilleriegeschütze zu besichtigen. Man befindet sich in einer Anlage, die noch bis in die Neunzigerjahre als streng geheim gegolten hat. Der Verrat solcher Festungen galt als Hochverrat, ein Verbrechen, das während des Zweiten Weltkrieges mit der Todesstrafe geahndet wurde. Im Krieg wurde hier auch ein grosser Teil der Schweizer Goldreserven versteckt. Ein Stollen führt auf eine neu errichtete Aussenplattform für Besucher, wo der Blick auf die Bergwelt aus einer besonderen Perspektive und direkt neben einem rund vier Meter langen Kanonenrohr genossen werden kann. 

Der nichtmilitärische Teil der Festung Sasso San Gottardo umfasst einen multimedialen Themenpark. Wo früher Hunderte von Soldaten Dienst taten, wird in einer Dauerausstellung nun über Wasser, Wetter und Klima, Energie, Sicherheit und Lebensraum und über unseren Umgang mit den natürlichen Ressourcen ­informiert. Der Gotthard als das ­Wasserschloss Europas und als Wasserscheide ist ­ein Thema, Ansichtsmaterial zum Klimawandel bietet ein kleiner unterirdischer Gletscher und an der bedeutendsten europäischen Nord-Süd-Verbindung wird natürlich auch der stetig wachsende Verkehr thematisiert.

Wellness statt Kanonen

Nicht weit von Sasso San Gottardo entfernt auf der Tessiner Seite des Passes liegt die einstige Artilleriefestung San Carlo. Diese Anlage auf 2000 Metern über Meer wurde 2004 zur wohl bestgeschützten Herberge des Landes umgerüstet: Die alte Festung ist jetzt ein Vier-Sterne-Seminar- und Erlebnishotel namens «La Claustra» – für Leute mit Platzangst ist es eher nicht zu empfehlen. In der Werbung steht: «Wer sich in dieses Hotel begibt, kann es fühlen, riechen und hören: Hier befindet man sich in einer Höhle, genauer: in einem ausgedienten Artilleriebunker am Gotthard. Jetzt ist es möglich, an diesem Ort Seminare und Retraiten abzuhalten und dabei in eine unterirdische Welt und ihre Geborgenheit einzutauchen.»

Und das Hotel hat einiges zu bieten: Nebst Tagesräumen, elegant eingerichteten Gästezimmern mit fliessendem Wasser aus fünf eigenen Quellen und einem Restaurant gibt es auch ein Dampfbad und eine Wassergrotte. Und: «Wir investieren weiter», sagt Rainer Geissmann. Der Unternehmer aus Liechtenstein hat die Anlage 2012 gekauft und ist voller Tatendrang. Im Winter 2014/15 werden laut Geissmann «zwei exklusive Suiten und eine finnische Sauna eingebaut». Bereits die Transformation der Anlage hat zwischen 1999 und 2004 acht Millionen Franken verschlungen und konnte nie kostendeckend betrieben werden.

Auch der neue Besitzer sagt, der Betrieb sei noch nicht hoch rentabel, aber es gehe aufwärts, schliesslich «sind wir ein weltweit einzigartiges Hotel». Das Interesse steigt: Die Reisezeitschrift «Geo Saison» hat «La Claustra» in die Liste der hundert schönsten Hotels Europas aufgenommen. Fernsehstationen aus aller Welt geben sich die Klinke in die Hand. Im November 2014, kurz vor der Winterpause, war auch ein Team des russischen Staatsfernsehens am Gotthard, um eine 45-minütige Sendung zu produzieren.

Schutzgedanke – neu definiert

Nicht der Wellness und der Gastronomie, sondern weiterhin der Sicherheit dient der ehemalige Regierungsbunker in Amsteg nördlich des Gotthards. Dort, wo einst ein zweistöckiges Chalet in den Fels gebaut wurde, um der obersten Landesbehörde im Kriegsfall so etwas wie eine zivile Umgebung zu vermitteln, dort, wo einst unter anderem 123 Automobile und 13 Lastwagen Platz fanden, ist nun ein Geschäft eingezogen, das ebenso auf Diskretion Wert legt wie einst die Militärs: die Swiss Data Safe AG und die Swiss Gold Safe AG. 

Die Swiss Data Safe bietet laut ­ihrer Werbung «einer nationalen und internationalen Kundschaft in Felsenfestungsanlagen umfangreiche Schutz- und Sicherheits-Dienst­leistungen». Gebunkert werden dort «IT-Systeme, Daten, Akten und Archive, Wertsachen sowie Kunst- und Kulturgüter». Die Infrastruktur in den Schweizer Alpen sei sicherer als in jeder Bank, heisst es in der Werbung, denn die Sicherungsmassnahmen «übertreffen die Richtlinien der Banken» punkto Schliesssysteme, Zugangskontrolle, Überwachung und Brandschutz.

Die zweite Firma, Swiss Gold Safe, vermietet Schliessfächer. Sie tut dies «auch für Nichtschweizer für Wertsachen wie Dokumente, Schmuck, Edelmetall (ohne Kontoeröffnung bei einer Bank) in einer der weltbesten privaten Hochsicherheitsanlagen». Warum die Schweiz? Auf der Homepage der Firma steht, die Schweiz «ist eines der politisch und wirtschaftlich stabilsten Länder der Welt und weist eine lange Tradition des Schutzes von Eigentum auf». Und so dienen die alten Festungen eben nicht mehr dem Schutz von Volk und Staat, sondern dem Schutz von Hab und Gut.

Ob bescheidenes, von lokalen Nostalgikern betriebenes Kleinmuseum, ob Champignonzucht – auch das gibt es – in kühl-feuchten Gruften, ob Themenpark und hochprofessionelles Museum, ob Gaststätte der speziellen Art oder Hochsicherheitsbunker: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das zweite Leben der einst streng geheimen militärischen Tunnel-, Festungs- und Bunkeranlagen hat eben erst begonnen.

Jürg Müller ist Redaktor der «Schweizer Revue»

Bedeutung im Krieg

Zusammen mit den Festungen Saint-Maurice im Westen und Sargans im Osten bildete das Festungsgebiet Gotthard das Rückgrat des Réduit-Verteidigungsdispositivs während des Zweiten Weltkriegs und während des Kalten Kriegs. General Henri Guisan hielt in seinem Bericht über den Aktivdienst 1939–1945 zur Bedeutung der Festungsanlagen Folgendes fest: «Ich bin überzeugt, dass unsere Befestigungsbauten etwa von 1943 an in deutschen Plänen eine bedeutende Rolle gespielt haben, und es ist wahrscheinlich, dass sie wesentlich dazu beigetragen haben, dass von einem Angriff auf die Schweiz abgesehen wurde. Die Ausgaben für die Festungsbauten haben sich deshalb gut bezahlt gemacht.»

Kommentare (19)
  1. Peter Lüthi Peter Lüthi am 23.01.2015
    Ein sehr spannender Artikel, der mich anregt, bald einmal mit meiner Frau die ehemalige Festung Sasso zu besuchen.
    Überhaupt finde ich die Aufmachung der Revue nun sehr ansprechend - leserfreundlich. danke.
  2. Daniel Folly Daniel Folly am 23.01.2015
    Bei unserem nächsten Heimatbesuch werden wir sicher eine dieser Anlagen besuchen...faszinierend!!!
  3. Reto Schreier, Schweizerverein Kopenhagen Reto Schreier, Schweizerverein Kopenhagen am 24.01.2015
    Super spannend und wie immer neutral und sachlich berichtet. Bravo! Werde die Anlagen sicher auch besuchen gehen, wenn der Schweizer Franken Wieder auf ein akkzeptables Niveau sinkt :-).
  4. Silvio Biasio, Deshaies Silvio Biasio, Deshaies am 24.01.2015
    Für uns Aspiranten war es im Jahre 1962 eine unglaubliche Erfahrung, durch einen bescheidenen Eingang im Talboden die Festung St. Maurice zu betreten und dann nach der Fahrt mit einer Standseilbahn die gigantischen Festungsanlagen mit ihrer kompletten Infrastruktur für Hunderte von Soldaten kennenzulernen. Wir absolvierten dort einen Teil unserer Schiessausbildung und waren in jeder Bezeigung bestens untergebracht und versorgt. Selbst der Restaurationsbetrieb funktionierte tadellos : Jeden Morgen machte der
    Chef einen Rundgang, bei dem er jeden von uns persönlich mit Handschlag begrüsste und fragte, ob wir vielleicht den Arbeitstag heute nicht mit einem Dreier Fendant beginnen könnten. Sein Problem war : Wegen mangelnder Auslastung der Festungsanlagen sass er auf Bergen von Hektolitern seines Hausweines fest und wusste nicht, wie er ihn loswerden könnte.
    Obwohl nicht gern gesehen, wurde das vom Kommando akzeptiert, und ich glaube nicht, dass unsere Schiessausbildung wesentlich darunter gelitten hat. Was mir aber für immer in Erinnerung geblieben ist, ist der Stolz, Mitbesitzer und Geheimnisträger eines solch grossartigen Verteidigungswerkes gewesen zu sein.
    1. Jean Baptiste MUNYARUGERO Jean Baptiste MUNYARUGERO am 25.07.2015
      IN MEMORIAM:

      A very great Article, Dear Sylvio.

      You passed away, but We will always remember your way of life, your contributions and writings to better people's life and share viewpoints.

      These mountains will cry and express pain in your memory.

      R.I.P. Sylvio BIASIO.
  5. Amo Fuchs Amo Fuchs am 26.01.2015
    Bei einem WK im Tessin etwa zwischen 1956-1963 (?) [RS1955] sind wir irgendmal auf so einen geheimen «Tor» gestossen. Einzelne Kollegen wussten um was es sich handelt, aber unsere Offiziere legten den Zeigefinger ueber den Mund und murmeltn «Pss, pss».
    Irgendwann will ich mit den Enkel dorthin.
  6. Raphael Raphael am 26.01.2015
    My next visit to Switzerland I will definitively go and vist these fascinating places!
  7. Martin Lienert Martin Lienert am 27.01.2015
    Interessant ist das andere Laender ihre Tunnel und Bunkeranlagen weiter ausbauen. Mehr Angriffswaffen kaufen usw.
    Die CH hat ja auch alle Sprengladungen unter den Bruecken entfernt, nicht unbedingt sehr geschickt.
  8. Ernest Fournier Ernest Fournier am 31.01.2015
    très intéressant et émoustilleur de curiosité !!
    existe t il un plan ou un guide recensant ces sites ?
  9. Ernest Fournier Ernest Fournier am 31.01.2015
    très intéressant et émoustilleur de curiosité !!
    existe t il un plan ou un guide recensant ces sites ?
    1. geissmann rainer geissmann rainer am 02.02.2015
  10. Sima Meerstetter Sima Meerstetter am 02.02.2015
    My next visits to Switzerland I will definitively go and vist these fascinating places!

    In the meantime, I wish all the other countries take CH as the Role Modle & stop militalizeration of their countries and promoting it through the world.
  11. Indalo Indalo am 02.02.2015
    En Almeria tambien tenemos bunkeres en las playas que vamos a transformar en chiringuitos.
  12. Felipe Barriga Felipe Barriga am 06.02.2015
    Excelente artículo! Solo unas recomendaciones ortográficas: la palabra es búnkeres (no bunqueres) y por lo general se utiliza la palabra kilómetro en vez de quilómetro.
    Saludos
  13. Roland Muller Roland Muller am 08.03.2015
    Excellent article. D'autres ouvrages militaires s'ouvrent au public. More such places are open to the public. The website www.fort.ch shows a map of Switzerland with those fortifications and a link to their different websites
  14. Marianne Brindley Marianne Brindley am 26.03.2015
    Well I hope Switzerland is not being naive that there won't be a war in or nearby. The world outside is not such a placid place as we would wish. Does everything have to become a Disney Theme Park? How about a research centre on climate and threatened species?
  15. annielaboy annielaboy am 20.07.2015
    Good Job, No doubt every customers definietly attract towrads such beutful place. Most of us like to spend our holiday by visiting such type of places. Most time we need a walk ratherthan taking helps of vehicles. In such walk we enjoy the beauty of nature. But we need a guide walk to make it more effective.
    http://www.trilithguidedwalks.co.uk/
  16. Urs Lavater Urs Lavater am 06.07.2017
    Der Artikel enthält Fehler: Das Café ist unterhalb der ersten Standseilbahn, und Hochverrat ist etwas anderes als Landesverrat.

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